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Türkei: Betreiber der Unglücksgrube in Soma entlassen 2.000 Bergarbeiter per SMS

In der westtürkischen Stadt Soma hatte sich vor einem halben Jahr ein Bergwerksunglück mit 301 Toten ereignet.

Nun sieht sich die Betreiberfirma nicht mehr in der Lage, allen Arbeitern weiterhin Gehälter zu zahlen und hat über 2.000 Angestellten per SMS gekündigt.

In der Kurzmitteilung wünschte man den Gekündigten als Abschied "gesunde und sichere Tage".


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Türkei, SMS, Betreiber, Bergarbeiter
Quelle: spiegel.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.12.2014 20:37 Uhr von politicallyincorrec
 
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Damit ist die Türkei reif für die EU
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02.12.2014 23:23 Uhr von olli58
 
+4 | -0
 
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Wohl dem der keine Handy hat, die dürfen weiter arbeiten.
Waren wohl alles Handyjunkys. Denen kann nur per sms oder whatsap gekündigt werden weil sie Briefe eh nicht lesen aber alle 30 sek aufs Handy starren um zu sehen ob ne neue Benachrichtigung angekommen ist.
So einen Mitarbeiter hatte ich auch mal, mit dem konnt man sich nur über whatsap unterhalten, selbst wenn man mit ihm im selben Raum war.

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