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Düsseldorf: Frau versuchte mit Kohlegrill die Wohnung zu heizen

Mit einer Kohlenmonoxid-Vergiftung ist eine junge Mutter mit ihrem Sohn, in Düsseldorf in ein Krankenhaus gebracht worden. Sie wollte zuvor mit einem Kohlegrill ihre Wohnung heizen.

Die Heizung war von der Stromversorgung unterbrochen, weil sie die Rechnungen offenbar nicht bezahlt hatte, hieß es. Giftiges Kohlenmonoxid breitete sich in der Wohnung aus. Die Mutter war zusammengebrochen, als die Helfer am Ort eintrafen.

Auf diesem Weg sollte man nicht versuchen die Wohnung zu heizen, warnte die Feuerwehr. Viele Menschen hatten dies bereits versucht und kamen ums Leben.


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WebReporter: darny
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Frau, Düsseldorf, Wohnung, Kohlegrill
Quelle: derwesten.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.12.2014 19:42 Uhr von TinFoilHead
 
+10 | -2
 
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Blöde gibts halt immer wieder, die sterben nie aus, auch wenn sie solche Dinge immer und immer wieder fabrizieren...
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02.12.2014 19:43 Uhr von magnificus
 
+3 | -2
 
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Alle Jahre wieder...
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02.12.2014 19:53 Uhr von Katerle
 
+16 | -3
 
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stromsperren werden immer mehr zum leidigen thema
verantwortlich ist hauptsächlich der staat der immer wieder neue steuern auf den preis haut

stromsperrem gehören verboten dann passiert sowas auch nicht

p.s. jedoch muss man als gesund denkenender mensch wissen, was man mit einem solchen heizversuch anrichten kann
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02.12.2014 20:13 Uhr von Phoenix3141
 
+3 | -12
 
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Wieder knapp am Darwin-Award vorbei ...
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02.12.2014 21:49 Uhr von magnificus
 
+4 | -0
 
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Was soll das eigentlich? Ich bin sicher kein Verfechter der Praktiken großer Energie Konzerne.

Aber rechtfertigt das abschalten der Stromzufuhr die Aussetzung jedwedes Denkvermögen? Und damit des Sohnes und das eigene Leben zu gefährden?
Frag euch doch mal, was ihr machen würdet!?

Niemand behauptet, die Stromabschaltung sei richtig, weil das hier nicht Thema ist.
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02.12.2014 22:54 Uhr von bigpapa
 
+3 | -5
 
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Ich bin auch kein Fan der Stromkonzerne.

Aber wieso sollen die bei nicht bezahlten Rechnungen den Strom nicht abschalten.

Wenn das wirklich so wäre, würde ich auch kein Strom mehr zahlen. Mir doch egal ob die Mahnungen verschicken. Was bedeutet, das dann keiner mit gesunden Menschenverstand noch seine Stromrechnung zahlt.

Es gibt einfach keine faire Lösung.

Im Zweifelsfall muss man halt Prioritäten setzen. Und wenn die Nachzahlung zu hoch ist, dann halt verhandeln. Ich bin sicher jeder gescheite Energieanbieter akzeptiert eine Ratenzahlung auch eine, die dann bedeutet Forderung : 12 Monate. Die wollen ja nur ihr Geld.

Muss man halt wo anders dran sparen. Ich z.B. hab meine teure Telefonfaltrate gekündigt, und nutze ein 9 Cent Tarif. Ich ruf kein an, und die die von mir was wollen, können auch den Anruf bezahlen. (macht 40 Euro weniger im Monat). Das Handy ist veraltet (Iphone 3gs) aber es funktioniert.

Man muss halt mal seine monatlichen Kosten überprüfen. Eine Bekannte von mir hatte eine Kamera-Versicherung vor 6 Jahren abgeschlossen. Die Kamera liegt seit 3 Jahren im Schrank die Versicherung bucht jeden Monat 9 Euro ab. :)

Sucht eure Kontoauszüge ab, und ihr werden euch wundern, wo ihr alles Geld rein pumpt.

Kleinvieh macht auch Mist.

Gruß

BIGPAPA
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03.12.2014 02:35 Uhr von Kennyisalive
 
+3 | -1
 
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An alle "zu doof zum Scheißen" - Kommentatoren :

Vielleicht WOLLTE die Mutter das Kind und sich umbringen. Sie scheint ja finanziell eh in einer sehr großen Notlage gewesen zu sein, dazu könnten noch andere Probleme kommen.

Ich glaub nicht dass, das ein Unfall war ...
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03.12.2014 08:07 Uhr von mcdar
 
+3 | -1
 
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...und die Stromanbieter und dergleichen rollen sich Röllchen zum koksen aus ihren Gewinnen...

[ nachträglich editiert von mcdar ]
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03.12.2014 08:31 Uhr von jschling
 
+1 | -0
 
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@ bigpapa
also auch für H4ler gibts da schon Möglichkeiten abzustottern. Beim Amt kann man ja auch einen Kredit bekommen, wobei ein H4ler natürlich nur raten von 20-30 Euro monatlich zahlen kann. Und wer arbeitet bekommt ne Lohnpfändung, das sind alles legale Wege an sein Geld zu kommen und daher ist ein "dann zahlt keiner mehr seinen Strom" in keinster Weise korrekt.
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04.12.2014 10:07 Uhr von bigpapa
 
+0 | -1
 
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@ jschling

Du hast mich da nicht richtig verstanden. Ich meine das mit den abstottern genau so wie du es beschrieben hasst.

Das mit den "dann zahlt keiner mehr sein Strom", bezieht sich auf JEDEN Bürger. Denn wenn die Stromkonzerne eh liefern müssen, wieso soll ich dann bezahlen. Denk mal über die Realität nach, und die Auswirkung in der Praxis.

Als Beispiel sei der Krankenhauszuschuss damals mal zu betrachten. Über die Hälfte der Bürger haben den nicht bezahlt, weil die keine Mittel hatten den einzutreiben. Die Summe war zu niedrig für härtere Maßnahmen als ein bösen Brief.

Gruß

BIGPAPA
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04.12.2014 11:54 Uhr von jschling
 
+0 | -0
 
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bezüglich JEDEM Bürger hab ich doch bereits geschrieben, dass es da auf gerichtlichem Wege ganz problemlos möglich ist eine Lohnpfändung zu veranlassen. Von daher wird überhaupt kein Druckmittel wie Stromabstellen-Androhung benötigt, auch ohne Russen-Mafia und Schläger kann man heutzutage auf legalem rechtlichen Wege selbstverständlich an sein Geld kommen.

Das Krankenkassen-Problem was du ansprichst hatte ich bei der DAK wohl auch. Sporadisch Rechnungen und irgendwann, so bei 160 Euro Gesamtkosten, meldet sich dann das Hauptzollamt Dortmund (also in meinem Fall) und schreibt was von Pfändung. Und genau dann muss man aktiv werden und seiner Krankenasse mitteilen, dass einem die Vertragsänderung nicht bewusst war, aber man gerne bereit ist nach zu zahlen ab genau dem Zeitpunkt, wo ich offiziell darüber informiert wurde (meine Unterschrift darunter steht) ->> nie wieder was von gehört :-))) Krankenkasse hab ich dann natürlich direkt gewechselt und 2 Monate später hat man bei der DAK auf diese Zusatzbeiträge verzichtet *g*
Und das war auch völlig richtig die Krankenkassen wegen diesem höchst asozialen (im Sinne des Wortes) Beitrag so auflaufen zu lassen, haben Gott sei Dank ja viele so gemacht.

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