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London: Versandfehler bei Amazon beschert einem Studenten zahlreiche Pakete

Ein Student aus dem Londoner Vorort Bromley staunte nicht schlecht was ihm nach dem Erhalt von mehren Paketen des Versandhändlers Amazon widerfuhr. Die Waren mit einem Wert von 4.500 Euro, darunter Fernseher und Spielkonsolen, darf der 22-Jährige ohne Bezahlung sein Eigen nennen.

"Ich habe Amazon kontaktiert, und sie versicherten mir dreimal schriftlich, dass ich alles behalten könne, was angekommen ist", so der junge Mann. Die Sendung sollte ursprünglich an ein anderes Versandzentrum für Rücksendungen gehen. Eine interne Datenpanne verhinderte dies jedoch.

Der Student hat nun vor, die meisten der Waren zum Verkauf anzubieten. Der Erlös soll seiner eigenen Firma zugute kommen. Ein weiterer Teil geht demnach an wohltätige Einrichtungen für Weihnachten.


WebReporter: Katerle
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: London, Student, Amazon, Paket
Quelle: vol.at

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.12.2014 19:38 Uhr von eisenkiller
 
+0 | -14
 
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02.12.2014 19:54 Uhr von ProCrushial
 
+11 | -2
 
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Mir passiert sowas komischer Weise nie. Wenn ich Pakete bekomme, sind sie immer für die Nachbarn und behalten darf ich sie auch nicht. *mimimimimi*
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02.12.2014 21:14 Uhr von ThomasHambrecht
 
+6 | -3
 
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@blaupunkt123
Der betriebsinterne Aufwand kostet erhebliche Arbeitszeit. Zeit in der Buchhaltung, in der Logistik und Überprüfung der Ware. Die Kosten dafür sind teurer als der Verlust.

Beispiel: Wenn ich in der Stadt für 30.- was Falsches einkaufe, kostet es mich 2 Stunden, dies wieder umzutauschen. Als Selbständiger kann ich in dieser Zeit aber auch 50.- Euro verdienen. Ergo wird darauf verzichtet.
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02.12.2014 23:10 Uhr von Spiderboy
 
+1 | -0
 
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Also bei dem Warenwert kommt mir das auch spanisch vor, naja wird wohl so sein, großzügiges Amazon, nur bei der eigenen Belegschaft wird offenbar gespart ...
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03.12.2014 00:10 Uhr von Andy81DD
 
+3 | -0
 
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Naja, das ist der Warenwert ist in dem Fall der Wert den die Kunden zahlen.
Der Warenwert für Amazon liegt um einiges darunter.

Außerdem, haben die auch eine Versicherung, die so etwas zahlt.

Aber ich denke, die meisten vergessen, was ein Firma eine Mannstunde kostet. Da ist ja nicht nur das entsprechende Bruttogehalt der Person, sondern auch die Sozialabgaben. Damit kostet selbst der untwrbezahlte Lagerarbeiter 15 Eur die Stunde. Die Buchhalter und Controller und Logistiker kosten da schon mal dann locker das doppelte bis dreifache pro Stunde.

Also ich denke, dass da einer schnell den Taschenrechner gezückt hat und dann festgestellt hat lohnt nicht :-)
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03.12.2014 08:01 Uhr von KissArmy666
 
+0 | -0
 
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"komisch".. wenn ich nichts bestelle bzw. bestellt habe, dann erhalte ich auch keine Pakete.. also nehme ich auch keine Pakete an wenn der Postbote 3x klingelt..
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03.12.2014 14:50 Uhr von TomHao
 
+0 | -0
 
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Och Leute... seid doch nicht alle so naiv... Das nennt man MARKETING! Jeder spricht jetzt deshalb KOSTENLOS über Amazon und blabla .

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