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Pinneberg: Nach Abschuss der Rinderherde - Naturschutzbund greift Bauernverband an

Nachdem im Kreis Pinneberg vor etwa zwei Wochen eine ganze Herde Galloway-Rinder erschossen wurde (ShortNews hatte berichtete), eskaliert nun der Streit um den Schießbefehl auf die Tiere.

Der Naturschutzbund hat nach der Kritik des Bauernverbandes des Kreis Pinneberg und Steinburg scharfe Äußerungen getätigt. Es wurde von einer "willkürlichen Tötung" und einem "nicht zu billigenden Schießbefehl" gesprochen.

Zuvor wurde Kritik des Bauernverbandes laut, dass die vom Naturschutzbund gepachtete Wiese, auf der die Rinder grasten, beschädigte Zäune aufgewiesen hätte. Der Bund habe sich nicht darum gekümmert, nachdem die Rinder die Zäune beschädigt hatten.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Abschuss, Bauernverband, Naturschutzbund, Pinneberg, Rinderherde
Quelle: shz.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.12.2014 15:10 Uhr von KaiserackerSK
 
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Also wenn die Rinder die Zäune einreißen und ihre zugewiesene Fläche verlassen und der Naturschutzbund nichts unternimmt, was soll sonst gemacht werden? Klar man hätte sie auch zurück treiben können aber was macht der Pinneberger wenn es nicht sein Geld ist und die Umweltschützer einem eh auf den Geist gehen? Er holt sich einen Schießbefehl.
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02.12.2014 16:28 Uhr von RainerLenz
 
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@TRRK

hauptsache ...mond ;)

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