02.12.14 11:49 Uhr
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Nordkorea fühlt sich von geplantem Weihnachtsbaum an Grenze provoziert

Südkorea plant an der Grenze zum verfeindeten Nachbarland Nordkorea einen gigantischen und beleuchteten Weihnachtsbaum zu errichten.

Nordkorea fühlt sich bereits jetzt von dem christlichen Symbol provoziert und kündigt Proteste an.

Der atheistische und kommunistische Staat sieht in dem neun Meter hohen Baum ein Mittel der propagandistischen Kriegsführung.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Nordkorea, Grenze, Weihnachtsbaum
Quelle: t-online.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.12.2014 11:53 Uhr von quade34
 
+7 | -2
 
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Und Frau Bürgermeisterin von Kreuzberg wird von "Weihnachtsmarkt" provoziert und verbietet diese Bezeichnung. Passt zu NK.
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02.12.2014 11:57 Uhr von Sarkast
 
+1 | -1
 
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Das ist wirklich unsinniges Provozieren.
Falls dabei Menschen zu schaden kommen (eventuell nordkoreanische Attentäter, die das Ding zerstören wollen.....), ist das Geschrei wieder groß.

Meiner Meinung nach hätte man das Ding auch außer Sichtweite der Nordkoreaner aufstellen können.
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02.12.2014 12:07 Uhr von shadow#
 
+2 | -0
 
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Daneben vielleicht noch eine 100m hohe Skulptur eines ausgestreckten Mittelfingers, beleuchtet in Rot, Weiß und Blau?
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02.12.2014 12:11 Uhr von ar1234
 
+3 | -0
 
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Zitat: "Der atheistische und kommunistische Staat sieht in dem neun Meter hohen Baum ein Mittel der propagandistischen Kriegsführung. "

Meinen die Nordkoreaner mit Propaganda etwas wie das hier?

https://www.google.de/...

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