02.12.14 10:30 Uhr
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Atemanalysegerät entlarvt Hasch-Raucher

In den USA wurde jetzt ein Gerät entwickelt, das die Konzentration von THC direkt im Atem feststellen kann.

Damit können Polizisten sofort feststellen, ob ein Autofahrer Haschisch konsumiert hat.

Das Konsumieren von Haschisch ist in den US-Bundesstaaten Washington, Colorado, Alaska und Oregon erlaubt, jedoch nicht das anschließende Autofahren nach dem Konsum.


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WebReporter: Xonax
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Raucher, Analyse, Gerät, Haschisch, Atem, THC
Quelle: americanlivewire.com

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.12.2014 10:54 Uhr von TinFoilHead
 
+5 | -6
 
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Und wie will man beweisen, das er nicht nur passiv geraucht hat?

kopfschüttel
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02.12.2014 11:51 Uhr von Pils28
 
+5 | -2
 
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Naja ob aktiv oder passiv ist egal. Jeder ist dafür verantwortlich, fahrtüchtig zu sein. Und sollte es tatsächlich nachweisen, dass man unter dem Einfluss von THC gefahren ist, ist das ein deutlich besserer Schritt als den Nachweis, dass man gefahren ist, während man in den letzten Tagen irgendwann unter dem Einfluss stand, sprich ggf. ohne jeden Einfluss auf das Fahren.
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02.12.2014 11:54 Uhr von Gierin
 
+3 | -8
 
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Das schlimme ist, jetzt werden wohl auch die kriminalisiert, die zwar am Joint ziehen aber nicht inhalieren! ;-)
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02.12.2014 11:56 Uhr von GroundHound
 
+5 | -8
 
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Geräte, die die Welt nicht braucht.
Es hat sich doch schon heraus gestellt, dass durch Cannabis weniger Unfälle passieren.

Hmm, vielleicht ist es doch sinnvoll. Wer nicht vor der Fahrt raucht und durch aggressive Fahrweise auffällt, muss Bußgeld zahlen. :-)

[ nachträglich editiert von GroundHound ]
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02.12.2014 12:02 Uhr von quade34
 
+1 | -8
 
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Wie bei den Besoffenen. Können nicht mehr Laufen, aber Fahren picobello.
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02.12.2014 12:35 Uhr von GroundHound
 
+10 | -3
 
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@quade34: Cannabis wirkt nicht wie Alkohol.

Kann man problemlos ausprobieren. Kiffen und ein Rennspiel zocken. Man fährt konzentrierter, ruhiger und fokussierter. Die Rennergebnisse belegen eindeutig, dass man eher besser, als schlechter fährt.

Bei Alkohol dagegen reichen 1-2 Bier und schon werden die Ergebnisse schlechter. Nach 4-5 Bier hat man Mühe auf der Strecke zu bleiben.

Es gibt auch Studien, die belegen, dass Cannabis nicht zu einem erhöhten Unfallrisiko führt. Und in den US-Bundesstaaten, wo Cannabis legalisiert wurde, sind die schweren Auto-Unfälle deutlich zurück gegangen.

Man muss die Auswirkungen von Cannabis auf die Fahrtüchtigkeit wissenschaftlich untersuchen und anhand klarer Fakten eventuelle Regelungen treffen.
Im Moment wird nach ideologischen Grundsätzen statt Fakten gehandelt.

[ nachträglich editiert von GroundHound ]
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02.12.2014 12:43 Uhr von SaxenPaule
 
+10 | -0
 
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"Das Konsumieren von Haschisch ist in den US-Bundesstaaten Washington, Colorado, Alaska und Oregon untersagt. "

Nein, es ist gerade dort erlaubt!!
Es ist aber untersagt, unter Einfluss von Haschisch Auto zu fahren...
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02.12.2014 16:04 Uhr von 1Harrizona
 
+6 | -0
 
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@GroundHound:

Eins kann ich dir sicher sagen: Autofahren unter dem Einfluss von THC kann ziemlich unlustig werden.

Das Reaktionsvermögen/Orientierung/Gleichgewichtssinn nimmt eindeutig ab, wenn man stoned ist.

Ich spreche nicht von Langzeitfolgen, sondern vom Autofahren direkt nach dem Konsum.

Ich kann mir den Rückgang von schweren Auto-Unfällen nur so erklären:

Besoffen - weiss man eventuell nicht mehr, was man tut und steigt einfach ins Auto und versucht zu fahren.

Bekifft - wär mir persönlich das Autofahren viel zu stressig.. und ich würd wahrscheinlich Paranoia schieben, weil ich Angst vor Polizei/Unfall oder sonst was bekomme.
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02.12.2014 19:20 Uhr von floriannn
 
+3 | -2
 
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Sollte auch in Deutschland eingesetzt werden, denn es fahren immer mehr Menschen unter Drogeneinfluß Auto!
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03.12.2014 00:40 Uhr von PrinzAufLinse
 
+0 | -2
 
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Hmmhm? Klar fährt man vorsichtiger nach dem Genuss. 30kmh kommen einem so vor wie 50kmh. Und rote Ampelphasen dauern ewig...
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03.12.2014 08:20 Uhr von Steel_Lynx
 
+1 | -0
 
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@PrinzAufLinse
Ich weiss nicht was du geraucht hast, aber mit dem Effekt durch THC-Konsum hat das nichts zu tun. Höchstens mit künstlich gestrecktem. Wenn das der Effekt ist den du empfindest, solltes du mal schnell deine Bezugsquelle wechseln.

@Thema
Zu erst einmal ich bin Pro-Legalisierung. Als Medikament ist das ein muss, als Rauschmittel währe schön.

Fahren unter THC sollte genauso unter Strafe gestellt werden, wie das Fahren unter Alkohol oder Medikamente.
Alle drei verursachen Wahrnehmungsstörungen, wenn auch unterschiedliche, und beeinflusst die Reaktion.
Jeder vernunftbegabte Mensch sollte, wenn er konsumiert, so verantwortungsvoll sein und nicht mehr aktiv am Strassenverkehr teilnehmen.

Jeder hat das RECHT mit seinem Körper zu machen was er will!
aber
Jeder hat die PFLICHT dafür zu sorgen, das niemand in mitleidenschaft gezogen wird.
Und wenn du dein Recht wahrnehmen willst, hast du auch die Plicht dazu zu erfüllen.

Soll doch jeder machen was er will, solange er es mir nicht aufzwingt. Das gilt für Rauschmittel, Religion, Dogmen und Meinungen.
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03.12.2014 09:07 Uhr von onecryeu
 
+1 | -0
 
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Das Problem an der Sache ist doch aber das es keine klaren Zahlen gibt. Bei Alkohol hat man grenzen, bis 0,3 ist noch alles ok, aber drüber gibts stress. Nur bei THC ist es ja so, selbst wenn du am Montag einen Rauchst hast du das 14 Tage im Blut mindestens, und solange es im blut nachgewiesen wird, bist du den lappen los. Also Montag einen Rauchen und Dienstag auto fahren ist nicht, obwohl es vom Gefühl Wirkung nicht anders ist, wie wenn jemand am Abend sein Wein oder sein Bier trinkt, der fährt morgens auch Auto weil er zur Arbeit muss.

Und hier muss man mal klare Werte haben, aber dazu muss es erstmal legal sein. Grenzwerte wie bei Alkohol und Tests machen, wir machen für jede Grütze Millionen Tests, aber hier weigert man sich. Probanden gibt es genug, und testgelände auch, um Wissenschaftlich rauszufinden wo die Grenzwerte liegen.

In diesem Sinne.
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03.12.2014 09:14 Uhr von Suffkopp
 
+0 | -1
 
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@GroundHound - merkst Du eigentlich was Du schreibst?

"Und in den US-Bundesstaaten, wo Cannabis legalisiert wurde, sind die schweren Auto-Unfälle deutlich zurück gegangen."

Willst Du uns damit sagen das vor der Legalisierung es mehr schwere Unfälle mit Cannabis gab und seit der Legalisierung des Cannabis eben diese schweren Unfälle zurückgegangen sind?

Oder willst Du uns allen Ernstes verklickern das jeder Autofahrer Joints rauchen sollte damit er besser fährt?

@Steel_Lynx - Du schreibst "Als Medikament ist das ein muss, als Rauschmittel währe schön." Endlich mal eine vernünftige Aussage die man so sogar unterschreiben kann.

[ nachträglich editiert von Suffkopp ]
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05.12.2014 12:11 Uhr von Uhrenknecht
 
+0 | -0
 
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1. Canabiskonsum ist auch in Deutschland legal, nur Besitz ist verboten.
2. In den entkriminalisierten US-Staaten ist hingegen auch der Besitz und Anbau legalisiert
3. Die Quote von schweren Auto-Unfällen ist daher zurück gegangen, weil tatssächlich ausreichende Anzahl von Leuten von Alkohol auf Canabis umgestiegen sind und man sich unter Canabis nicht total überschätzt wie beim Alkoholkonsum und das Auto eher stehen lässt.

[ nachträglich editiert von Uhrenknecht ]

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