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Telekom warnt vor neuer Betrugsmasche: Kunden werden mit Namen angeschrieben

Die Deutsche Telekom warnt vor einer neuen Betrugsmasche. Über E-Mail und sogar per Post werden Telekom-Rechnungen versandt, die nicht nur immer den gleichen Rechnungsbetrag von 122,21 Euro aufweisen, sondern auch mit Vor- und Zuname verschickt werden.

Die Telekom-Sprecherin Alexia Sailer sagte gegenüber dem "WDR": "Bisher wurden die Opfer nur sehr allgemein mit ´Guten Tag´ oder ´Sehr geehrter Kunde´ angeredet. Gefälschte Mails ließen sich so leicht erkennen". Die Betroffenen bekommen in der E-Mail eine Datei angehängt.

Diese ist mit einem Virus versehen und macht so Hackern leichtes Spiel, auf die Daten des jeweiligen Kunden zuzugreifen. Es wird nach neuen Sicherheitsmaßnahmen gearbeitet, versprach der Konzern. Neben der Telekom sind von dem Betrug auch 1&1, Vodafone und Postbank betroffen.


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WebReporter: darny
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Telekom, Virus, Betrugsmasche
Quelle: www1.wdr.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.12.2014 09:30 Uhr von Kaseoner13
 
+3 | -2
 
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Tja, wir sind bei Vodafone und ganz ehrlich,wenn ich solche Rechnung bekommen würde, dann wäre ich ganz schnell am Telefon. Fragen kostet nichts und natürlich sieht man es doch wenn BIC+IBAN falsch sind!
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02.12.2014 10:45 Uhr von TinFoilHead
 
+4 | -3
 
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Die könnten mir soviel schicken wie sie wollen, ich würde es nichtmal sehen, da ich E-Mail-Adressen nur dazu verwende, wenn irgendwo zum Anmelden eine E-Mail-Adersse gebraucht wird. Dann lege ich schnell einen neue, schön phantasievolle an, melde mich an, und schaue da nie wieder rein. Da können die rumspammen und Betrugsversuche starten, bis ihnen die Maushand abfällt!

Für mehr sind E-Mails zu unsicher!
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02.12.2014 11:07 Uhr von TinFoilHead
 
+3 | -0
 
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BastB

Wieso Unsinn?
Ich hatte es noch nie im Leben nötig, wichtiges über Mail zu verschicken oder zu erhalten, wirklich nicht, und bewusst nicht. Man muss nur auch wirklich wollen.

"Man muss nur nachdenken auf aufpassen, bevor man irgendwas öffnet."

Da gebe ich dir 1000% Recht, aber das gros der User scheint ja umgekehrt zu verfahren, sonst hätten solche Maschen ja gar keine Chance..

[ nachträglich editiert von TinFoilHead ]
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02.12.2014 11:13 Uhr von rubberduck09
 
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Ein weiterer Grund _NICHT_ Kunde bei einem der größeren Anbieter zu sein. Das senkt die Gefahr auf Fälschungen reinzufallen imens.
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02.12.2014 12:12 Uhr von SN_Spitfire
 
+1 | -0
 
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Eine eMail, sofern nicht explizit verifiziert (DeMail etc.)
ist für Vertrasabschlüsse nichts wirklich handfestes.

Sollte eine Firma dich nicht per eMail erreichen, bleiben Zahlungen aus und bringen Aufforderungen nichts, wird man grundsätzlich per Post angeschrieben. Erst dann wirds "kritisch" und man muss/sollte reagieren.
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02.12.2014 13:24 Uhr von Brain.exe
 
+2 | -1
 
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BastB und woher soll der AluFolienHArtz4 typ wissen was man aus beruflichen gründen braucht? Also bitte der Typ ist ein dämlicher troll der offenbar keine hobbys hat.
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02.12.2014 14:49 Uhr von Ranzi
 
+1 | -0
 
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Es ist ganz gleich, bei welchem Provider man ist. Letztendlich funktioniert diese Masche bei allen Providern. Wenn man auf Nummer sicher gehen will, dann lässt man sich seine Telefonrechnung eben auf dem Postweg zuschicken. Ich mache das je her so, ob die Teledeppen das wollen, oder nicht, interessiert mich einfach nicht. Ich bestehe auf die Rechnung per Postweg. Emails kann man nunmal nicht trauen.
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02.12.2014 15:35 Uhr von ThomasHambrecht
 
+1 | -0
 
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Der Preis steht nicht erst im Anhang, sondern sofort in der Mail. Da meine Telekom-Rechnung meist in der Höhe liegt, muss man da schon eine Sekunde überlegen (da hängt ein Büro mit mehreren Telefonnummern dran - daher so hoher Betrag).
Derzeit kommen viele Fake-Rechnungen, was mich sehr ärgert, da ich Kunde der meisten Firmen bin.
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02.12.2014 19:25 Uhr von MBGucky
 
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Auch wenn ich TinFoilHead nur ungern zustimme, so habe ich doch eine ganz ähnliche Methode:

Eine meiner Domains (Die kosten weniger als 10 Euro im Jahr, Leute. Das kann man sich für so einen Zweck auch mal leisten)
nutze ich nur für den Emailverkehr. Da habe ich einfach ein paar hundert Emailadressen angelegt und wann immer ich mich irgendwo anmelde, nutze ich eine, die ich zuvor noch nirgends genutzt habe. Das trage ich mir dann in eine Tabelle ein und ich kann so jederzeit prüfen, ob ich den vermeintlichen Absender dieser Emailadresse zugeordnet habe. Wenn nicht ->Papierkorb

Ich bin sogar gerade dabei, dieses Verfahren zu automatisieren und anderen Leuten zugänglich zu machen.
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02.12.2014 20:47 Uhr von justmy2cents
 
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@MBGucky
@TinFoilHead
@alle die mehr emails brauchen

Spart euch die Mühe, dass gibt es schon und zwar schon seit mindestens 10 Jahren für alle die sich einfach mal nach einem vernünftigen Wegwerf-Email Anbieter umgeschaut haben...
Das wirklich tolle dabei ist, dass du denen Ihre Software sogar downloaden und auf deinem eigenen Server installieren kannst...
Da brauchste dann auch keine Tabelle oder sowas...
ich geb dir mal nen Tip:

shortnews.mbgucky@xoxy.net
alufoliengrosshandel.tinfoilhead@xoxy.net

Das absolut geniale an der Sache ist, um eine Wegwerf-Email zu benutzen muss man sie NICHT erst anlegen/erstellen, sondern einfach eintippen wenn man sie braucht.. sprich in der sekunde wo ich beim Gewinnspiel von xyz mitmache, tippe ich einfach:
gewinnspielxyz.[DeinSuffix]@(eine der rund 20 angebotenen TLDs) ins email feldchen auf denen Ihrer webseite.

Seit ich dass mache, habe ich noch nie auch nur eine Spammail bekommen, niemand ist so blöd eine absolut eindeutige mail an spammer zu verkaufen (da ich als Empfänger dann weiß wer sie verkauft hat). Selbst die bösen Hacker welche gerne mal eine große Firma hacken um mal wieder an 10 Millionen echte emails zu kommen, sortieren diese Listen vor um zu verhindern dass eben genau solche eindeutigen email addressen angeschrieben werden, weil dann klar ist wer gehackt wurde bzw. woher die bösen Hacker diese emails haben.

Jetzt müsst Ihr nur noch rausfinden zu was xoxy.net gehört :)
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02.12.2014 22:11 Uhr von MBGucky
 
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@justmy2cents

Da die Domain Spamgourmet gehört, bekommt man die Adressen wohl dort :D

Du hast aber den Punkt mit der Anzahl zuzustellender Emails vergessen und der Service muss nur einmal durchschaut werden und ist sofort unbrauchbar. Man kann nämlich ganz einfach Pseudo-Adressen generieren und die Anzahl zustellbarer Mails auf 20 stellen und schon ist der Dienst ausgehebelt. Mit meinen selbsterstellten Emailadressen klappt das nicht, da nur eben diese funktionieren.
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02.12.2014 22:52 Uhr von Kostello
 
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Ich habe bei einer Messe meine Kontakktdaten hinterlassen. Seitdem wird mein E.-Mail-Postfach mit Betrugsmails überschwemmt.
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03.12.2014 00:24 Uhr von justmy2cents
 
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@MBGucky

"Du hast aber den Punkt mit der Anzahl zuzustellender Emails vergessen .... Man kann nämlich ganz einfach Pseudo-Adressen generieren und die Anzahl zustellbarer Mails auf 20 stellen und schon ist der Dienst ausgehebelt."

Dafür kann man die Anzahl der emails welche weitergeleitet werden sollen global z.B. auf 1 stellen (reicht für den üblichen bestätigungslink bei irgendwelchen Anmeldungen praktisch immer). Darüber hinaus kann ich ausgewählte Absender z.B. Firmen/Leute von denen man mehrere emails über eine längere Zeit erwartet auf eine Trusted Liste setzen.

Desweiteren gibt es Watchwords und Präfixe welche in der Adresse vorhanden sein müssen damit überhaupt irgendwas weitergeleitet wird. Falls ich z.B. 5 weiterleitungen wünsche und nicht eine, aber den Absender trotzdem nicht als Trusted markieren will, kann ich z.B. einfach shortnews.5.justmy2ccents@xoxy.net benutzen.

"Mit meinen selbsterstellten Emailadressen klappt das nicht, da nur eben diese funktionieren."

Was glaubst du wie einfach es ist deine paar manuell erstellten addressen herauszufinden (bruteforce)... Ich schick einfach n paar Millionen Mails an deine Domain und überall wo KEIN "Kann nicht zugestellt werden, weil die Adresse nicht existiert" zurückkommt, weiß ich dass ich einen Treffer auf eine vorhandene Adresse habe.... und der Spam/Phish ist bei dir im Kasten... wenn dein Server nicht vorher schon in die Knie gegangen ist - Stichwort DDOS ;). Dazu fang ich einfach bei a@mbgucky.de an und höre bei zzzzzzzzzzzzzzzzzzzzz@mbgucky.de auf.

Allerdings muss ich sagen, dass sich wohl niemand diesen Aufwand machen würde, nur um dir ne Phishing Mail zu schicken, da bleibt der böse Bube einfach bei den anderen 99,9% der erbeuteten Mailadresssen.
Leute wie du oder ich, welche eben nicht überall die gleiche email hinterlegen, sondern eh schon einen "größeren" Aufwand betreiben (Server mieten, Konfigurieren, usw.) sind einfach nicht die Zielgruppe der bösen Jungs, wenns um den schnellen Phish geht.

"und der Service muss nur einmal durchschaut werden und ist sofort unbrauchbar."

Wieso ist er dadurch unbrauchbar? wenn ein Hacker angenommmen bei Sony (nehm ich mal als Beispiel, da die irgendwie ständig gehackt werden) meine sony.justmy2cents@xoxy.net "findet" und durch viagra.justmy2cents@xoxy.net ersetzt, kommt die Mail trotzdem nicht bis zu mir, weil dass Watchword und/oder der für paranoide nach extra verfügbare und einstellbare Präfix in der Adresse fehlt (welcher natürlich regelmässig geändert werden sollte)... oder was genau meinst du?

Einfach mal hier nachlesen....
https://www.spamgourmet.com/...

[ nachträglich editiert von justmy2cents ]

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