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Rätsel nach Kurs-Crash bei Apple: 32 Milliarden Euro an einem Tag verloren

Apple hat am heutigen Montag rund 40 Milliarden Dollar an Börsenwert verloren. Bereits kurz nach Börseneröffnung fiel der Kurs enorm und bescherte dem Konzern ein Tagesminus von umgerechnet 32 Milliarden Euro. Das ist ein Minus von rund 6,4 Prozent.

Apple und selbst die Händler stehen vor einem Rätsel, wie es zu dem tiefen Fall binnen kurzer Zeit kommen konnte. Wie der "Focus" berichtete, fuhr der Konzern innerhalb einer Minute am Börsenstart heute morgen die Hälfte des Tagesverlustes ein.

Vermutlich sind automatische Aktien-Verkaufsprogramme schuld, wo sich viele Händler sicher waren. Im Laufe des Tages erholte sich die Apple-Aktie etwas, die nach dem Crash immerhin noch 700 Milliarden Dollar wert war.


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WebReporter: darny
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Apple, Rätsel, Kurs, Crash
Quelle: focus.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.12.2014 21:31 Uhr von ZzaiH
 
+17 | -3
 
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da sieht man wie total überbewertet die aktie ist, das entspricht fast 50% des gesamten unternehmenswerts von siemens...
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01.12.2014 21:42 Uhr von Interessant
 
+5 | -0
 
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Oh verdammt. Jetzt ist alles dahin und am Ende.

Und irgendwann steigt die Aktie wieder und dann fällt sie wieder und dann .....

Rätselhaft ist sowas durchaus, aber es heut keine große Aussagekraft.
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01.12.2014 21:45 Uhr von TinFoilHead
 
+3 | -4
 
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Rätsel nach Kurs-Crash bei Apple: 32 Milliarden Euro an einem Tag verloren

Nen Teil davon hat der hier jetzt:
http://www.shortnews.de/...

Verfluchte Vernetzung..... xD
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01.12.2014 22:20 Uhr von Shalanor
 
+3 | -5
 
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dein BGE ist hirnrissige scheise die irgendein Depp entwickelt hat und die niemals funktioniert. Genauso wie der seltendume Student der sich NUR aus Mülltonnen ernährt. Tschuldigung wenns alle machen VERRECKT IHR WEIL NIXMEHR IN DER MÜLLTONNE LIEGT! Und genau dasselbe System aht der BGE. keine sau geht arbeiten udn keienr aht mehr was. Aber das blickt ihr hohlen Birnen nicht
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01.12.2014 23:07 Uhr von Gorli
 
+2 | -0
 
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???
Die Frage ist ungefär so sinnbefreit, wie "Rätsel nach kalten Füßen im Winter"

Offensichtlich wurden sehr viele Aktien gleichzeitig verkauft, ohne dass es dafür Käufer zum aktuellen Preis gab. Ende des Rätsels. Wer da verkauft hat, das wird ja wohl der NASDAQ wissen.
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02.12.2014 02:12 Uhr von Stray_Cat
 
+0 | -1
 
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Hatte sich Apple den irgendeinem Finanz-Magnaten gegenüber unbotmäßig verhalten?
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02.12.2014 02:24 Uhr von DesWahnsinnsFetteKuh
 
+0 | -2
 
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Fehlverhalten?
Facebook ist als nächstes dran.
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02.12.2014 04:29 Uhr von mort76
 
+0 | -0
 
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StrayCat,
hinter Finanzspekulationen stehen finanzielle Interessen, keine persönlichen Interessen.
Man sorgt mit irgendwelchen Gerüchten für niedrige Kurse, und dann kauft man die Aktie.
Und dann normalisiert sich der Kurs wieder.
Ka-tsching...
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02.12.2014 07:16 Uhr von KaiserackerSK
 
+0 | -1
 
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Ist doch eine tolle Art um wieder 100%ig Gewinne ein zu fahren. Wenn ein Fond viele Aktien am Anfang gekauft hat, dann muss er nur warten bis er hoch genug steht. Durch schnellen Verkauf der gesammten Masse bricht die Akie ein. Dann schnell zum neuen Preis kaufen und warten bis sich alle von dem "Schock" erholt haben. Eine sicher Sache bei Apfel.
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02.12.2014 12:23 Uhr von perMagna
 
+0 | -0
 
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"Das ist "Roulett[e] für Erwachsene", welche nicht mit Casinos in Verbindung gebracht werden möchten."

Die Börse ist wichtig. Ich kann nur raten, das kleine Buch von Kostolany zu lesen.

Ohne die Börse würde die Wirtschaft stagnieren, da die Börse manchmal der einzige Weg für ein kleines Unternehmen ist, an billiges Kapital heranzukommen, ohne welches die "Aktivierungsenergie" für den Erfolg nie erreicht werden könnte.
Das ist ja eine Wechselbeziehung zwischen Unternehmer und Anleger. Einerseits bekommt der Unternehmer billiges Geld, anderseits muss er im Erfolgsfall seinen Gewinn teilen. Im Falle des Misserfolgs wird aber auch der Verlust unter den Anlegern aufgeteilt und der Unternehmer muss nicht an den Bettelstab.
Somit verdient ein kluger Investor Geld damit, dass er luktrative Unternehmen fördert, die ja im Endeffekt durch die generierten Produkte und Steuern der Allgemeinheit zu Gute kommen.

Es wird nur problematisch, wenn Leute mit geliehenem Geld spekulieren (also Banken und auch Kommunen), gewinnen und das Geld behalten wollen, oder verlieren und dann nicht haftbar gemacht werden. Bei uns gab es einen Fall, dass die Nachbarkommune sechs Millionen bei einem totsicheren Geschäft verloren hat. Die Verantwortlichen räumten ihre Posten und die Kohle war trotzdem futsch. Das "Zocken" geschah selbstverständlich ohne das Einverständnis der Steuerzahler.

Die Börse funktioniert nur, wenn man das Geld, was man einsetzt, tatsächlich hat und dann auch tatsächlich verliert.
Man stelle sich vor, eine Bank würde mit dem Geld der Anleger im großen Stil an den Roulettetisch gehen - man würde sie lynchen, obwohl sie im Prinzip genau das gerade tun.

Man kann sich noch Stunden darüber unterhalten und auch aufregen, aber der Kern der Sache ist in der Tat: Gewinne werden privatisiert, Risiken sozialisiert.
Wenn eine Bank pleite ist, dann ist sie pleite. In einer gesunden Marktwirtschaft werden dadurch die konservativen Banken gefördert und das System heilt sich ganz von alleine. Aber durch die Eingriffe der Staaten siecht das System vor sich hin.
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04.12.2014 08:47 Uhr von Andy0007
 
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"Vermutlich sind automatische Aktien-Verkaufsprogramme schuld." Wer sind dann die Käufer? Die ganze Börse ist,war und bleibt Verarschung durch Ausnutzung von der Gier und der Angst der Menschen.

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