01.12.14 20:42 Uhr
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Hamburg: Polizei hilflos gegenüber kriminellen Flüchtlingskindern

Ein Dossier des LKA dokumentiert jetzt die Kapitulation der Polizei vor zugereisten jugendlichen Intensivtätern. Gegenüber der Polizei verhalten sich diese sogenannten "minderjährigen unbegleiteten Flüchtlinge" aggressiv und respektlos.

Die Abschiebung der Kinder und Jugendlichen wird in dem Dossier als "unmöglich" eingestuft. "Der fragliche Personenkreis verweigert in den meisten Fällen eine ausländerrechtliche Erfassung oder Mitarbeit". Oft kommen sie aus afrikanischen Ländern. Manche werden nach Skandinavien weitergeschleust.

Die Polizei geht von 1.000 jungen unbegleitete Flüchtlingen aus, die dieses Jahr nach Hamburg gekommen sind. Viele melden sich nicht an und leben an unbekannten Orten. Der Landesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft befürchtet "einen signifikanten Anstieg der Straftaten durch die Gruppe".


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WebReporter: WOK...
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Kind, Hamburg, Flüchtling, Kriminalität
Quelle: welt.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.12.2014 20:44 Uhr von TinFoilHead
 
+33 | -3
 
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Die scheinen, ausser gegen Kiffer, gegen jeden hilflos zu sein...
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01.12.2014 21:26 Uhr von Sonny61
 
+12 | -1
 
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Alles nur weil die Unterstützung des Gesetzgebers fehlt!
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01.12.2014 21:33 Uhr von ZzaiH
 
+6 | -1
 
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eh ja und?

ohne auskunft kein geld für die gesamte entourage...und wenn einer doch nen pass habt die gesamte entourage ins entsprechende land abschieben...
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01.12.2014 21:33 Uhr von Jlaebbischer
 
+17 | -2
 
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Vielleicht ist es langsam so wirklich an der Zeit, dass diese Probleme auf andere Weise gelöst werden...
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01.12.2014 21:34 Uhr von internetdestroyer
 
+12 | -2
 
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Alles reinlassen bitte, sind es doch genau die zukünftigen Fachkräfte die unseren Fachkräftemangel zu Niedriglöhnen beseitigen sollen.
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02.12.2014 02:30 Uhr von Pils28
 
+1 | -4
 
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Besser die gehen hier Polizisten auf die Nerven, als dass die in Syrien mit Bomblets spielen.
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02.12.2014 02:35 Uhr von Stray_Cat
 
+1 | -0
 
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Hoffen wir mal, dass möglichst viele aus diesem Personenkreis solche Meldungen lesen.

Wird die bestimmt ermutigen.

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