01.12.14 20:18 Uhr
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Gablingen/Augsburg: Zwei Frauen werden auf der Straße Opfer sexueller Belästigung

Zwei Frauen Anfang 20 befanden sich am Freitag gegen 20:00 Uhr auf der Bahnhofstraße auf dem Weg nach Hause. Ein Mann, der am Straßenrand in ein Gebüsch urinierte, bemerkte die Frauen und verfolgte sie auf einem Fahrrad.

Erst sprach er sie in gebrochenem Deutsch an und machte dazu obszöne Gesten, dann versuchte er die eine am Arm festzuhalten und fasste der anderen zwischen die Beine. Als die Frauen zu einem herannahenden Auto liefen, flüchtete der Täter.

Er wird beschrieben als südländisch aussehender Typ, circa 30 Jahre alt, 1,75 Meter groß und mit dunklen Haaren. Bekleidet war er mit blauen Jeans und einem Kapuzenpullover. Hinweise erbittet die Kripo Augsburg unter 0821/323 3810.


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WebReporter: WOK...
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Opfer, Augsburg, Sexuelle Belästigung
Quelle: augsburger-allgemeine.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.12.2014 21:04 Uhr von kingoftf
 
+15 | -1
 
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südländisch aussehender Typ, circa 30 Jahre alt, 1,75 Meter groß und mit dunklen Haaren.

Entspricht wahrscheinlich fr56
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01.12.2014 21:39 Uhr von silent_warior
 
+3 | -3
 
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Auf öffentlichen Plätzen und z.B. dem Bahnhof würde ich mir Kameras wünschen.

Praktisch ist es nur leider wahrscheinlich so dass die Kamera meines Laptops und Handys genutzt werden um ganz viele lustige Bilder von mir zu machen und sie an die NSA/BND zu schicken.

Die können mir auch sagen wann ich wen angerufen haben und was in meinen ganzen eMails steht.

nur ...
Wenn mich dann aber jemand anruft um mir irgend einen Werbemüll zu verkaufen kann absolut niemand diese Verbindung zurückverfolgen.

und ...
Wenn wieder einmal ein Fahrrad aus dem sehr übersichtlichen Fahrradständer-Bereich (viereckig, ca 20x50m voll mit Fahrrädern) des Bahnhofs gestohlen wird, dann kann auch niemand etwas sagen da gerade dieser Bereich nicht überwacht wird.

Ein RaspBerryPi mit einer Kamera und einer externen Festplatte (mit einem Ringbuffer für die Bilder oder das Video) würde dafür ausreichen und wäre total billig im Gegensatz zu den sehr, sehr, sehr vielen Fahrrädern die dort schon weggekommen sind.


Überwachungen werden nur dann angestrebt wenn sie in Richtung "Analsonde" gehen, für das Thema "Sicherheit" hat man absolut kein Interesse.

Das sieht man auch an der Bundesregierung.
Es gibt überall "Antiterror"-Maßnahmen, aber die reale Sicherheit in Deutschland wird jeden Monat noch ein weiteres Stück runtergefahren bis nichts mehr da ist.
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01.12.2014 21:47 Uhr von silent_warior
 
+5 | -1
 
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01.12.2014 21:07 Uhr von Kritikglobalisierer

Die Frauen hätten dem Typen Pfefferspray ins Gesicht sprayen sollen und ihm dann an einer beliebige Stelle eine Narbe verpassen sollen, dann fällt die Identifikation auch nicht mehr so schwer.

Aber wenn eine Frau sich nicht von solch einem Pisser (er hat sich ganz sicher nicht die Hände gewaschen) begrabschen lässt wird sie ja hart bestraft.
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01.12.2014 23:11 Uhr von TMS3
 
+9 | -1
 
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Es wird jeden Tag schlimmer hier. Aber mal ehrlich, die Mädchen waren zu zweit. ....Also mit meinen Töchtern hätte der das nicht gemacht. Der hätte seine E..r auf einem goldenen Tablett serviert bekommen, das hätten die beiden ganz alleine erledigt. Frauen und Mädchen, wehrt euch gegen solche kranken W....r

[ nachträglich editiert von TMS3 ]
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02.12.2014 11:18 Uhr von ted1405
 
+0 | -2
 
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@silent_warior:

Wenn Du Dir mehr Kameras wünschst, dann solltest Du ggf. mal über England als Wohnort nachdenken.

Klar sind "Kameras" auf den ersten Blick eine tolle Idee. Wenn ich dann aber einmal über die unzähligen Fahndungsfotos der letzten Jahre nachdenke, dann kann man oft nicht sicher sein, ob ein Foto nun meine Oma oder die (starkpigmentierte) Tochter meines Nachbarn zeigt.
Da kommt dann aber gleich das nächste Problem zum Tragen. Ich drücke Dir einmal das Foto eines x-beliebigen Menschen aus Deutschland in die Hand - gern auch hochauflösend und mit perfekter Qualität. Wie hoch schätzt Du deine Chance ein, diesen Menschen jemals zu finden?

Das würde dann widerum nur mit Fahndungsfotos funktionieren. Die werden in Deutschland aber erst veröffentlicht, wenn jemand mindestens 3 Banken ausgeraubt, 5 Rentner zusammengeschlagen und ein Kind ermordet hat. Für ein geklautes Fahrrad kannst Du es völlig vergessen, dass Du jemals ein Foto des Täters von einer Kamera ausgehändigt oder auch nur zu Gesicht bekommst. Und ein Polizist schaut vermutlich kurz drauf, gleicht es mit den üblichen Verdächtigen ab und wirft´s dann - soweit auf die schnelle nichts gefunden wurde - mit "unbekannt" in die Akte ... mehr Aufwand ist aus seiner Sicht ein doofes Fahrrad kaum wert.

WENN mehr Kameras eingesetzt werden sollen, DANN müssen auch unbedingt die Bestimmungen zur Veröffentlichung von Fahndungsfotos deutlich gelockert werden und auf modernem Wege - z.B. via Internet - verfügbar gemacht werden. Inklusive einer ausgesetzter Belohnung.
Das aber wiederum könnte Selbstjustiz fördern ... wie man es dreht und wendet ... es ist nicht einfach und "mehr Überwachung" ist letztlich wohl auch keine Lösung. Die Kriminalstatistiken und Aufklärungsraten von England zeigen, dass auch eine Totalüberwachung letztlich versagt.

[ nachträglich editiert von ted1405 ]
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22.03.2015 14:00 Uhr von JustMe27
 
+0 | -0
 
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@Silent: Die "Bahnhofstrasse" in Gablingen liegt, wie der Bahnhof selber, in Gablingen-Siedlung, einem Käffchen mit etwa 200 Einwohnern. Dort bekommt du niemals eine Kameraüberwachung durch.
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22.03.2015 19:20 Uhr von LuCiD
 
+2 | -0
 
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unsere geliebten fachkräfte...
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24.03.2015 14:48 Uhr von almagestos
 
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Laut Bericht "südländisches Aussehen" und "gebrochenes Deutsch".

Offensichtlich eine Fachkraft!

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