01.12.14 19:43 Uhr
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Russland: Bulgarien blockiert Wladimir Putins Erdgas-Pipeline

Die South-Stream Pipeline, die Erdgas an der Ukraine vorbei von Russland nach Europa bringen sollte, wird vorerst aufgegeben.

Der Grund hierfür ist die Blockadehaltung von Bulgariens Regierung.

Die Pipeline war umstritten, da sie die Abhängigkeit von russischem Erdgas nicht verringert. Auch das russische Verhalten im Ukraine-Konflikt trägt zur Kritik bei.


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WebReporter: spamverdacht
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Russland, Wladimir Putin, Bulgarien, Blockade, Erdgas, Pipeline
Quelle: focus.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.12.2014 19:43 Uhr von spamverdacht
 
+7 | -13
 
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Vielleicht sieht der Kreml-Chef ja jetzt ein dass er auch die EU braucht, genauso wie wir Russland brauchen. Als Partner, nicht als Kontrahent.
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01.12.2014 19:50 Uhr von ar1234
 
+5 | -12
 
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@Spamverdacht: Der Kreml weiß wohl selbst nicht, wie wichtig die EU für Russlands kleine Wirtschaft ist:
http://atlas.media.mit.edu/...

Im Gegenzug mal die Daten zu unsrer Wirtschaft:
http://atlas.media.mit.edu/...
Russland ist dort lediglich als Gaslieferant von wirklicher Bedeutung. Aber ich denke mal, das wird sich dank der aktuellen Politik in Russland schon bald ändern.

Aber immer wieder witzig zu lesen, wie Russland und seine Propagandanutten davon reden, wie sehr abhängig wir doch von Russland währen. Dabei ist Russland von der EU wesentlich abhängiger, wie die Quelle der verlinkten Tabellen aufzeigt.

[ nachträglich editiert von ar1234 ]
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01.12.2014 19:56 Uhr von ar1234
 
+5 | -7
 
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@Gothminister: Putin könnte das Gas zudrehen. Aber er braucth das Geld, was dem Gas entgegenkommt, sogar noch nötiger als wir das Gas brauchen.
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01.12.2014 20:38 Uhr von JohnDoe_Eleven
 
+4 | -8
 
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Ev findet sich in Bulgarien ja eine alte Russisch Stämmige Oma die nun Putin um Hilfe bittet ? ..
Er könnte dann Urlaubsscheine für Russische Soldaten ausstellen, die gerne mal in Bulgarien Urlaub machen wollen ?
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01.12.2014 21:22 Uhr von ms1889
 
+5 | -6
 
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das russische gas macht in deutschland etwa 15% aus...es würde keiner bemerken...wenn das russische gas fehlen würde!

das is ja auch der grund warum russland das gas noch nicht abgeschaltet hat... weil er uns braucht..nicht umgekehrt.
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01.12.2014 21:43 Uhr von tutnix
 
+4 | -4
 
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der anteil vom russischen gas liegt bei weit über 30%, nicht wie behauptet bei 15%. wer behauptet, das fiele gar nicht auf wenn, wenn das auf einmal fehlt, sollte erst einmal wieder etwas realität schnüffeln.
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01.12.2014 21:58 Uhr von hasennase
 
+2 | -7
 
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Russland hat sich geweigert die Bestimmungen des Dritten Energiepakets mit der EU zu akzeptieren. Letzteres verbietet den Gas fördernden Unternehmen, Eigentümer der Gasfernleitungen auf dem Territorium der EU zu sein.
darauf hat bulgarien weder einfluss noch können sie irgendetwas daran ändern.
Die Schmollnummer die sie abziehen ist albern und lächerlich.
da der Anteil der Russen eh von 30% auf 15 % sinken soll macht southstream auch wirtschaftlich keinen sinn mehr. russland soll weniger liefern und nicht mehr.
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02.12.2014 02:42 Uhr von Stray_Cat
 
+4 | -4
 
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Da hat wohl einer was verwechselt?

Bulgarien wollte keinesfalls den Bau der Pipeline stoppen. Im Gegenteil. Es ist bitter für das Land, wenn der Bau nicht weiterbetrieben werden kann.

Aber fast im gleichen Moment stand Kerry nebst weiteren dort auf der Matte und fletschte die Zähne.

Das Ergebnis kennen wir.

Die Focus-Leute sollten nochmal in die Schule gehen. Vielleicht klappt´s dann auch mit einer authetischeren Berichtserstattung.
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02.12.2014 07:35 Uhr von KaiserackerSK
 
+1 | -4
 
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Wir brauchen Russland schon. Was wir nicht brauchen ist Putin. Wir verkaufen ja schließlich viel Material an Russland und seine dort lebende Bevölkerung. Das sind es im übrigen die, die unter der ganzen Sache leiden nicht Putin.

Und das mit dem Einmarsch in Bulgarien, die sind in der EU. Das würde zwangsläufig zum Krieg mit der NATO führen und das kann sich Putin noch weniger leisten als die Gasblockade.

Auch mal was zu den Vorwürfen die gegen die Schließung der Pipeline laut geworden sind. Das ganze sieht doch ein bisschen anders aus. Die Korruption in Bulgarie ist extrem und diese wurden auch schon von der EU abgemahnt dies zu unterbinden. Das die Pipeline gebaut wurde scheint doch eher etwas zu sein was auf Bestechungen zurück zu führen ist. Wie der Kläger ja schön in seinem Text geschrieben hat wurde angemerkt das der Bau der Pipeline und die Vergabe der Baurechte an eine russische Firma, die außerhalb Russland anscheinend Saktioniert wird, gegen Bulgarisches Recht verstößt und die EU als "übergeordnete Stelle" muss dies zur Sprache bringen. Anscheinend hat Bulgarien die Korruption noch lange nicht beseitigen können.

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