01.12.14 16:26 Uhr
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NRW: Testlauf für Verbrechensvorhersage in 2015

Das Innenministerium will, dass die Polizei in NRW nächstes Jahr Computerprogramme testet, die Verbrechen vorhersagen sollen.

Schwerpunktmäßig sollen die Systeme in Duisburg und Köln eingesetzt werden. Start ist im Oktober 2015. Der Test soll ein Jahr dauern.

Ein ähnliches Programm läuft auch in Bayern. Die Voraussagen des Computers sollen dazu genutzt werden, in den besagten Regionen mehr Personal einzusetzen.


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WebReporter: Sittichvieh
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: System, NRW, Testlauf
Quelle: heise.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.12.2014 16:36 Uhr von Best_of_Capitalism
 
+3 | -1
 
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Kann man die Steuergelder noch dümmer verschwenden? Welche Firma die diese Software entwickelt, profitiert davon?

Jeder kennt gewisse Hochburgen, aber was soll man von einem SPD-regierten Bundesland anders erwarten?
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01.12.2014 19:20 Uhr von TinFoilHead
 
+2 | -0
 
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In Plain Sight, sage ich dazu nur:
Prognosesoftware:
"Precobs" ("Pre Crime Observation System")

Minority Report:
„Precogs“(Agatha, Arthur und Dashiell)

Aber ne, alles nur Zufälle, oder nur ein witzig gewählter Name der Verantwortlichen...
Von wegen!
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02.12.2014 14:26 Uhr von KaiserackerSK
 
+0 | -0
 
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@NitroPenta
Das würde eine flächendeckende Überwachung und ständiges analysieren von Handys erfordern und das mit unserem Wissen. Was meinst du wie den Datenschützern da einer abgehen würde wenn so etwas passieren würde. (Ja es wird schon gemacht aber nicht offen für alle erkennbar)

Ich denke auch dass es einfach eine Computergestützte Auswertung von Daten ist, wann um welche Uhrzeit am meisten passiert. Das wir zur Folge haben, dass unsere Polizei nicht mehr wirklich auf Streife fahren wird. Das spart Personal und Spritkosten denn unsere Helfer werden nur noch um 20 Uhr am Bahnhof stehen weil dort der Statistik nach am meisten passiert. 21 Uhr werden sie dann weiter ziehen in die Kneipengegend weil dort um die Uhrzeit viele besoffen die Läden verlassen. Zwischen 13 und 16 Uhr wird an Autobahnen mit einer erhöhten Anzahl an Feierabendrasern gerechnet also ab mit mobilen Blitzen da hin.
Ist wie an Flughäfen. Die Zollbeamten dürfen dort nicht mehr Streife fahren weil sie täglich nur eine bestimmte Strecke zurücklegen dürfen. Das ist kein Scherz sondern wurde mir von einem Zollbeamten den ich kenne erzählt. Früher konnten die wenigstens noch ab und zu mal an den Frachtgeländen vorbei fahren. Heute müssen sie sich zweimal überlegen ob sie die Strecke nicht lieber für Abends aufsparen.

[ nachträglich editiert von KaiserackerSK ]

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