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Antidiskriminierung: Kanzlerin Merkel über Schwierigkeiten junger Ausländer verärgert

Kanzlerin Angela Merkel ärgerte sich vor dem Integrationsgipfel im Kanzleramt über Probleme von jungen Ausländern, die aufgrund ihrer ausländisch klingenden Namen schwer einen Job finden.

Zuvor hatte Bundeskanzlerin Angela Merkel in einer Video-Botschaft Diskriminierungen von Einwanderern durch Unternehmen beklagt. Gleich mehrere Verbände haben sich daher für eine anonyme Bewerbung ausgesprochen.

Diese sei laut der Leiterin der Antidiskriminierungsstelle des Bundes, Christine Lüders "ein ganz wichtiges Instrument für Chancengleichheit im Bewerbungsprozess".


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WebReporter: fr56
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Kanzler, Ausländer, Schwierigkeiten
Quelle: deutsch-tuerkische-nachrichten.de

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41 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.12.2014 16:27 Uhr von Shalanor
 
+70 | -29
 
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Sehr Sinnvoll. Sowieso imemr weniger Lehrstellen da die Großfirmen den kleinen die guten leute abnehmen. Damit wirds noch viel weniger lehrstellen geben weil keiner die Kulturbereicherer im Betrieb haben will.
Mein Arbeitgeber stellt den Ausbildungsbetrieb ebenso ein und ich stehe vollkommen hinter dieser entscheidung.

Ach und wenn sich dieses Dreckspack anpassen würde wäre das kein problem aber solange die Problemfälle hier tun dürfen was sie wollen wird die ach so unschuldige Mehrheit weiterhin diskriminiert. Und das zurecht da die nicht vorgehen gegen die assys in ihren reihen
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01.12.2014 16:34 Uhr von shadow#
 
+25 | -74
 
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01.12.2014 16:42 Uhr von ThomasHambrecht
 
+64 | -14
 
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Was nutzt die anonyme Bewerbung?

Wer einen ausländisch klingenden Namen hat, wird bei ordentlicher Bewerbung und gutem Foto bestimmt jederzeit gerne eingeladen.
Aber als Arbeitgeber würde ich anonyme Bewerbungen in Ablage "P" legen, weil diese Person wohl erhebliche Probleme hat sich zu zeigen. Sieht nach schwierigem Charakter aus - und Finger weg, wenn da 30 Bewerbungen sind.
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01.12.2014 16:46 Uhr von Best_of_Capitalism
 
+64 | -11
 
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"Wer einen ausländisch klingenden Namen hat, wird bei ordentlicher Bewerbung und gutem Foto bestimmt jederzeit gerne eingeladen. "

Es geht nicht um ausländisch klingende Namen, es geht um Namen aus den arabischen/türkischen Raum.
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01.12.2014 16:54 Uhr von Schmollschwund
 
+26 | -6
 
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Und was soll´s bringen? Doch nur Fahrtkosten für den Bewerber. Man wird eingeladen, dann sieht der Chef...aha..will ich nicht, und schon darfste wieder nach Hause fahren. Kostet Geld und der Firma Zeit.

Am Ende dürfen sich Chef, Team und neuer Mitarbeiter erst am ersten Arbeitstag sehen.

Und so ganz nebenbei frag ich mich dann auch, warum man dann eigentlich vom Arbeits- und Fachkräftemangel spricht? Die Löhne steigen nicht und die Unternehmen können es sich leisten auf Personal zu verzichten?
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01.12.2014 16:59 Uhr von CrazyWolf1981
 
+49 | -18
 
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Ich glaube nicht das z.B. Asiaten Probleme haben, da sie als sehr Lernwillig, Integrationsbereit und friedlich bekannt sind. Auch Schweizer, Österreicher, Franzosen, Amerikaner usw. werden sicher keine Probleme haben.
Es geht eher um Kulturen die immer wieder mit Gewalt in den Vordergrund rücken, und bei denen Frauen nichts wert sind. Wo die Religion (auch nach einer Umfrage vor Kurzem mit knapp 80%) wichtiger ist als die Gesetze des Landes. Warum sollte ich jemanden einstellen, der mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit keinen Respekt gegenüber Kolleginnen und Vorgesetzen Frauen haben wird?
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01.12.2014 17:27 Uhr von Dracultepes
 
+13 | -27
 
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01.12.2014 17:35 Uhr von CrazyWolf1981
 
+31 | -12
 
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Vorurteile wären es, wenn die Leute noch keine persönliche Erfahrung damit hätten. Aber fragt man so rum gibt es eigentlich keinen, der noch keine schlechte Erfahrung mit gewissen Gruppen gemacht hat. Dazu noch die ganzen Fälle aus den Nachrichten, täglich. Da kann man nicht von Vorurteilen sprechen, sondern von Selbstschutz aus Erfahrungswerten.
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01.12.2014 17:54 Uhr von blaupunkt123
 
+22 | -2
 
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Ja und ? Was bringt es ? Dann fallen sie halt spätestens aus dem Bewerbungsgespräch raus, wenn ein Unternehmen einfach einen Deutschen haben möchte.

Dann ist es auch schade, wenn sich viele wegen dem Bewerbungsgespräch einen Tag frei nehmen.
Dann wäre die schriftliche Absage davor schon besser.


Und so wie die reden, kommt dann nicht nur die Frauenquote, sondern auch bald die Migrantenquote.

Dann wird jeder Migrantenfließenleger bald eine Ingenieurstelle bekommen...
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01.12.2014 18:11 Uhr von Best_of_Capitalism
 
+30 | -13
 
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@fr56


"Bei Dir, im Kopf von einem dummen Rechtsradikalen, ganz sicher.
Wie kam es eigentlich dazu, dass solche rechten Spinner wie Du diese Seite infiltrieren konnten? Eine ehrliche Antwort wäre lieb."


Weil in JEDER Firma in der ich gearbeitet habe (und das waren so einige) es viele ausländische Aufsteiger gab, aber Niemanden aus dem arabischen/türkischen Raum, daraus schließe ich das die Firmen keine Probleme mit Ausländern haben.

Ein "rechter Spinner" so wie du mich betitelst, würde keine ausnahmen zwischen den Ausländern machen, wer ist hier von uns beiden also dumm?

Welches Land ist so Weltoffen und macht es Menschen aus anderen Kulturkreisen so einfach wie Deutschland? Und bevor du diese Frage beantwortest, wieso bist Du nicht dort?
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01.12.2014 18:53 Uhr von AceVanSpace
 
+16 | -2
 
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@fr56

Natürlich wird der Name genutzt, um die Herkunft zu deuten!

Also wir haben häufig hochqualifizierte Bewerber deren Herkunft China oder zb.s Indien ist. Sehr nette Kolegen und in der IT Branche sehr gefragt.....die werden teilweise bevorzugt eingeladen^^

[ nachträglich editiert von AceVanSpace ]
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01.12.2014 18:53 Uhr von shadow#
 
+4 | -11
 
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@ Holzhacker Joe
"Vor welchem Volk hat die Alte nochmal ihren Amtseid abgelegt?"

Was möchtest du denn gerne?
Eine gutbezahlte Arbeitsstelle für die zwar deine Qualifikationen nicht ausreichen aber dafür die eines Einwanderers, der für seine Bildung weit härter arbeiten musste?
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01.12.2014 19:03 Uhr von Pavlov
 
+8 | -23
 
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01.12.2014 19:14 Uhr von TinFoilHead
 
+7 | -4
 
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Kanzlerin Angela Merkel ärgerte sich vor dem Integrationsgipfel im Kanzleramt über Probleme von jungen Ausländern...

Pfffft, 2 Minuten, vor laufender Kamera.
Dann ist wieder Bücken und Allerwertestenkriechen bei der Wirtschaft,den Bankstern, den Amis angesagt.
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01.12.2014 19:40 Uhr von Aw350m3
 
+8 | -1
 
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"Diese sei laut der Leiterin der Antidiskriminierungsstelle des Bundes, Christine Lüders "ein ganz wichtiges Instrument für Chancengleichheit im Bewerbungsprozess"."

Was kifft diese Leiterin bitte? Überall wo man schaut arbeiten nurnoch irgendwelche Affen, die nahezu ein deutsch können und ebenso wenig davon verstehen. Anonyme Bewerbungen können zwar tatsächlich auch eine gute Seite haben, aber zu sagen, man benötigt dies, damit die armen, armen Ausländer uns noch mehr ausbeuten und arbeitsstellen wegnehmen können - ist doch lächerlich!
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01.12.2014 20:38 Uhr von borussenflut
 
+6 | -3
 
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Die Merkel könnte doch ein paar von denen im
Kanzleramt einstellen, dort könnten sie z.B. den
Diplomaten und Gästen das Essen servieren .
Das würde ja wohl noch drin sein.

Aber das macht die gute Frau ja nicht.

Stets holt sie immer neue Ausländer nach Deutschland aber wenn es heißt sich darum zu kümmern, sollen andere das übernehmen.
Die Alte hat sie doch nicht mehr alle !
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01.12.2014 21:09 Uhr von kingoftf
 
+5 | -1
 
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Merkel hat sich bestimmt auch Anonym für das Kanzleramt beworben, auf normalem Weg hätte die den Job doch nie bekommen
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01.12.2014 21:18 Uhr von Child_of_Sun_24
 
+8 | -2
 
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Erst heißt es das "ausländische" Arbeiter wesentlich mehr verdienen als sie kosten und jetzt heißt es das sie Schwierigkeiten haben Arbeit zu finden.

Außerdem bringt es doch herzlich wenig, wenn ein Personalschef etwas gegen Ausländer hat (Was ehrlich gesagt nicht mehr in die heutige Zeit passt, aber das ist etwas anderes, gibt leider noch zuviele von diese Idioten) wird er spätestens beim Bewerbungsgespräch die Bremse treten und sich anderweitig entscheiden.

Oder sollen jetzt Bewerbungen komplett anonym stattfinden so das die Firma sich ihre Bewerber vor der Einstellung nichtmal mehr anschauen dürfen ?

Verstehe den Sinn dahinter wirklich nicht, aber so ist das nunmal, die Integrationspolitik hat versagt und versucht es jetzt zu korrigieren indem sie noch härter eingreift statt einen komplett anderen Ansatz zu suchen.
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01.12.2014 21:44 Uhr von auru
 
+5 | -2
 
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Nach meiner Erfahrung ist es oft so, dass Leute, die es meinen oder auch tatsächlich Nachteile gegenüber anderen haben, immer versuchen, für jedes Misslingen diesem Nachteil die Schuld zu geben.

Wie soll den das praktisch funktionieren?
Zeugnisse ohne Namen? Die Bewerbung mit dem guten Zeugnis des Spezis? Vorname, Name, Geburtsdatum und Geburtsort sind für eine eindeutige Zuordnung zu einer Person zwingend erforderlich.

Welche Daten sollen den dem Personalbüro zur Entscheidung noch bleiben?
Sogar die besuchten Schulen und Ausbildungsstätten lassen Rückschlüsse zu.
Ein Anruf beim früheren Arbeitgeber reicht und der Name ist enttarnt.

Der Staat geht hier mit gutem Beispiel voran. Jede Reinigungsfachkraft wird, bevor sie in Behörden arbeiten darf, auf strafrechtliche Vergangenheit überprüft.

Bei der Auswahl der Putzfirma wird die billigste genommen. Was den Arbeitnehmern bezahlt wird, interessiert nicht.

Vielleicht sollte man ja besser den Leumund wieder einführen, dass kann z. B. eine Lehrkraft oder einer der letzten Arbeitgeber sein.

Ungerechte Diskriminierung - und nur um die geht es hier - entsteht doch, weil man zu wenig über eine Person weiß. Fehlendes Wissen schafft Platz für Vorurteile und Vermutungen.
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01.12.2014 21:51 Uhr von stimpfal
 
+7 | -1
 
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Na hoffentlich ist Frau Merkel auch so empört, wenn Bewerber aufgrund ihres Alters diskriminiert werden, weil sie älter als 45 sind.

Nicht jeder alte Mensch kann Politiker, oder Bundeskanzler/in werden.

[ nachträglich editiert von stimpfal ]
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01.12.2014 22:55 Uhr von ~frost~
 
+9 | -1
 
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Ich hab nicht nur einen ausländisch klingenden Namen, ich hab nen ausländischen Namen! Hatte aber nie Probleme einen Job zu finden. Ich hab zwar genug Absagen gekriegt, aber es ist wahrscheinlicher dass einfach jemand dafür besser qualifiziert war (oder weniger Geld wollten...)

Vlt liegts bei diesen "Facharbeitern" ja auch an der mangelden Qualifizierung? Naja, da sind ja auch wieder alle anderen Schuld.

Aber toll Merkel, wirf deinem Volk Ausländerfeindlichkeit vor...

[ nachträglich editiert von ~frost~ ]
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01.12.2014 23:27 Uhr von fox.news
 
+1 | -3
 
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@ ThomasHambrecht

"Aber als Arbeitgeber würde ich anonyme Bewerbungen in Ablage "P" legen, weil diese Person wohl erhebliche Probleme hat sich zu zeigen."

Nee, du mißverstehst die Idee. diese ist, daß alle Bewerbungen anonym sein sollen.

(ich sehe das übrigens ebenfalls nicht unkritisch)
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01.12.2014 23:36 Uhr von TheRoadrunner
 
+1 | -5
 
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@ Shalanor
"Damit wirds noch viel weniger lehrstellen geben weil keiner die Kulturbereicherer im Betrieb haben will."
Was ist das denn für eine Logik? Es wird niemand gezwungen, Leute einzustellen, die ihm (aus welchen Gründen auch immer) nicht passen.

@ ThomasHambrecht
"Wer einen ausländisch klingenden Namen hat, wird bei ordentlicher Bewerbung und gutem Foto bestimmt jederzeit gerne eingeladen."
Es gab hier schon die eine oder andere News, die genau das Gegenteil besagt. Zumindest ist bei ausländisch klingenden Namen und ansonsten vergleichbarer Qualifikation die Chance auf eine Einladung deutlich geringer.

@ Best_of_Capitalism
"Es geht nicht um ausländisch klingende Namen, es geht um Namen aus den arabischen/türkischen Raum."
Ich nehme das mal als Eingeständnis der Diskriminierung von Bewerbern aus diesem Raum.

@ Schmollschwund
"Und was soll´s bringen? Doch nur Fahrtkosten für den Bewerber."
Nein, denn der Arbeitgeber muss (angemessene) Fahrtkosten erstatten.
http://www.refrago.de/...

"Man wird eingeladen, dann sieht der Chef...aha..will ich nicht, und schon darfste wieder nach Hause fahren."
Es wäre naheliegend, dass ein Chef, der jemanden aufgrund seiner Qualifikationen eingeladen hat, denjenigen dann nicht ohne weiteres Gespräch wegschickt, weil der Bewerber zu südländisch ist. Wenn doch, dann ist bei dem Chef wohl schon alles verloren.
Zudem würde ich davon ausgehen, dass in der Praxis vorab telefonischer Kontakt erfolgt - wenn ein Chef dort feststellt, dass das gesprochene Deutsch nicht gut genug ist oder der Akzent des Bewerbers zu stark ist, dann kann er ja an dieser Stelle den Bewerbungsprozess abbrechen.

@ CrazyWolf1981
"Ich glaube nicht das z.B. Asiaten Probleme haben"
Glauben heißt: nicht wissen. Gerade bei Asiaten sind englische Sprachkenntnisse oft unzureichend, und Deutsch nicht viel besser.

"Es geht eher um Kulturen die immer wieder mit Gewalt in den Vordergrund rücken, und bei denen Frauen nichts wert sind."
Ist dir bekannt, wie das Frauenbild der Chinesen ist??

"Vorurteile wären es, wenn die Leute noch keine persönliche Erfahrung damit hätten."
Vorurteile *sind* es, wenn Menschen aufgrund der Verhaltensweise von anderen Menschen ähnlicher Herkunft, Religion etc. beurteilt werden.
Würdest du im Ausland als Nazi beschimpft werden wollen, nur weil die drei Deutschen, die man dort davor kennengelernt hat, Rechtsradikale waren?

"Aber fragt man so rum gibt es eigentlich keinen, der noch keine schlechte Erfahrung mit gewissen Gruppen gemacht hat."
Und mit Deutschen ohne Migrationshintergrund hast du noch keine schlechten Erfahrungen gemacht? Also, ich schon.

"Dazu noch die ganzen Fälle aus den Nachrichten, täglich."
Wieviele Ausländer gibt es in Deutschland, und von wievielen Fällen wird täglich berichtet?

"Da kann man nicht von Vorurteilen sprechen"
Sicher kann man: ich tue es hiermit.

"sondern von Selbstschutz aus Erfahrungswerten."
oder auch von stumpfsinniger Verbohrtheit.
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01.12.2014 23:51 Uhr von Stray_Cat
 
+4 | -1
 
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Verärgert war sie, so, so.

Leider mangelt es ihr in vielen anderen Fällen nur allzu oft an Verärgerung. Wenn "ihre" Bürger von NSA und Co ausspioniert werden. Oder von TTIP überollt und entmündigt werden sollen. Oder die Rechnungen von Nation X, Y und Z bezahlen. Oder der Arbeiter am Fließband zugunsten von netten Konzernen zum 20. Mal Kaufkraft einbüßen. Oder sie selbst Wahlversprechen bricht und meint, sowas könne immer wieder passieren und der Wähler doch nicht etwa erwarten, dass solche Versprechen gehalten werden.

Oder auf drängende Probleme mit der no-statement-strategy "geantwortet" wird. Oder oder oder. Incl. der Schwierigkeiten junger INländer - oder sind solche Leute im Bewusstsein unserer Politiker schon gar nicht mehr präsent?

Ja - ich finde, alle Menschen sollen gerecht behandelt werden. Das ist aber doch nicht hinzukriegen, indem man dafür eine andere Gruppe diskriminiert. Sinnvollerweise auch noch die, die für Gerechtigkeit sorgen sollen. Und die, die sich idiotisch aufführen (egal, ob Inländer oder Ausländer und in welchem Land auch immer), dafür auch noch zu belohnen - was würde man denn dann signalisieren, was erwünscht ist?

Alles in allem, haben WIR wohl eine Menge MEHR Gründe, über Frau Merkel verärgert zu sein. Oder ist sie ein Monarch und wir dürfen das gar nicht?
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02.12.2014 01:20 Uhr von Kennyisalive
 
+3 | -2
 
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Hmm -Bewerbung ohne Namen. Wohin soll dann die Bewerbung zurück-geschickt werden?
Der Name sollte schon in die Bewerbung rein.Wenn die Firma tatsächlich so kleinlich ist und nach Namen auswertet, dann will man dort garantiert sowieso nicht arbeiten.

Bei mir ist es so :

Ich bin generell für Bewerbungen ohne Foto´s. Denn oftmals hängen sich Menschen viel zu sehr am Äußeren eines Menschen auf.
Klar, wenn jemand in ner Modeboutique oder als Model arbeiten möchte (allgemein Berufe, in denen es mehr ums Aussehen als um alles andere geht) dann finde ich Fotos verständlich.
In vielen anderen Berufen ist das Aussehen eigentlich völlig egal und man wird trotzdem nach dem Foto bewertet.

Dagegen sollte man mal protestieren...

[ nachträglich editiert von Kennyisalive ]

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