01.12.14 14:32 Uhr
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Hubert Kah: Elektrokrampftherapie hätte beinahe tödlich geendet

Schwere Depressionen plagten den Neue Deutsche Welle-Star Hubert Kah und nichts half dagegen. Dann entschied er sich aus Verzweiflung für eine Elektrokrampftherapie. Hier wird in Vollnarkose durch eine gezielte Stromzufuhr das Gehirn gereizt und quasi neu gestartet.

23-Mal musste Hubert Kah die Prozedur über sich ergehen lassen, bevor er endlich eine Besserung verspürte. Doch das erste Mal hätte ihn beinahe das Leben gekostet. Schuld daran war jedoch nicht die Behandlung, sondern seine Unvernunft vor der OP.

Er hatte kurz vor dem Eingriff noch Lachsbrötchen gegessen, obwohl er es besser wusste. Kah sagte selbst dazu, dass er niemals so gehandelt hätte, wäre er nicht bereits schwer krank gewesen. Die Elektrokrampftherapie bezeichnet er selbst als seine letzte Rettung.


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WebReporter: ProCrushial
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Leben, Therapie, Hubert Kah
Quelle: t-online.de

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1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

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01.12.2014 21:09 Uhr von silent_warior
 
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Er kann sich ja zwei kleine Taster am Kopf ankleben.
Einer für den Reset und ein An/Aus-Taster.

Mit dem einen kann er sich selbst reseten und mit dem anderen kann seine Frau ihn über Nacht abschalten ... das spart Strom.

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