01.12.14 12:00 Uhr
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Zellen entdeckt, die genetische Mutationen korrigieren

Forscher der Kyoto Universität haben jetzt sogenannte iPS-Zellen entdeckt, die genetische Mutationen korrigieren können.

Durch Mutationen dieser Art können unter anderem Krankheiten, wie Muskelerkrankungen, verursacht werden, die vermutlich zu einem veränderten Zellwachstum führen. Die Folge ist die Bildung von weniger Proteinen im Muskelgewebe, was eine Schwächung hervorruft.

Es handelt sich offenbar um eine sehr seltene Mutation, die normalerweise zum Tod im Kindesalter führt.


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WebReporter: Xonax
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Entdeckung, Gen, Mutation, Zellen
Quelle: eurekalert.org

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.12.2014 13:18 Uhr von LhJ
 
+15 | -0
 
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Die News ist total für den Arsch.
Was in der Originalquelle klar wird: "induced pluripotent stem (iPS) cells" können einen Gendeffekt heilen, der die sogenannte "Duchenne muscular dystrophy" auslöst.
In dieser grauenvollen und extrem schlecht zusammen gefassten News bekommt man den Eindruck, das die genannten Zellen irgendwie Gendefekte heilen aber gleichzeitig für den Muskelschwund Defekt verantwortlich sind.

@Autor: lass es lieber gleich bleiben, wenn du die Quelle nicht verstehst.
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01.12.2014 17:04 Uhr von perMagna
 
+3 | -0
 
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Man könnte noch erwähnen, dass die "kranken" Zellen nicht geheilt werden, sondern einfach ersetzt werden durch diese Stammzellen ohne den Defekt.

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