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Ukraine: Petro Poroschenko spricht von Frieden nach Rückzug der Besatzer

In einem Interview mit den Tagesthemen sagte Petro Poroschenko, dass der Weg zum Ende des Konflikts in der Ostukraine nur über Frieden, Dialog und Wahlen führen kann.

Eine wichtige Voraussetzung für die Beilegung des Konflikts sei der Rückzug der Besatzer.

Er sagte weiterhin, dass sein Land alle Punkte der Minsker Vereinbarung erfüllt habe. Allerdings habe die Verantwortungslosigkeit der Terroristen im Osten des Landes zu mehr als 170 toten, ukrainischen Soldaten geführt.


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WebReporter: spamverdacht
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Ukraine, Frieden, Rückzug, Petro Poroschenko
Quelle: tagesschau.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.12.2014 10:29 Uhr von spamverdacht
 
+5 | -9
 
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Poroschenko und die Ukraine wollen Frieden, aber sie wollen dabei nicht hinnehmen das ihnen Land geraubt wird. Denn nichts anderes ist in den letzten 12 Monaten geschehen. Putin lässt das Land nicht zur Ruhe kommen und schickt weiter Truppen über die Grenze.
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01.12.2014 10:35 Uhr von yeah87
 
+8 | -5
 
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Jemand der eine Art Phosphorrakete aufs eigene Volk geschossen hat beweist schon das er ein Geldgeiler Kriegsfreund ist.

Auch Schliessung aller Krankenhäuser im Osten der Ukraine beweist ich scheiss auf euch Ukrainer.

Oder sind nun alles Terroristen für ihn.
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01.12.2014 10:47 Uhr von einerwirdswissen
 
+5 | -5
 
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In der Tagesschau sind auch von 300 getöteten Zivilisten die Rede(Ostukrainer).
Wenn seine Armee nicht andauernd auf Zivilisten schiessen würde, könnte man ihn glatt Glauben schenken.
Die 170 getöteten Ukrainer sind die Zahlen von beiden Seiten!
Wie viele der Ost oder Westteil einzeln hat, wird leider nicht erwähnt.
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01.12.2014 10:50 Uhr von TinFoilHead
 
+8 | -4
 
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Das Interview war voller Agitation und Propaganda.
Kleine Beispiele:
"Aber die Menschen in den Gebieten von Donezk und Luhansk haben inzwischen ein furchtbares Verhältnis zu Russland und besonders auch zu den Rebellen. Die haben bewiesen, dass sie nicht imstande sind, elementare Bedürfnisse der Menschen zu befriedigen. Dort gibt es kein Essen, kein Wasser, keine Heizung, kein Geld."

Wer hat die Zufuhr dieser Dinge in die östlichen Gebiete denn gekappt???

"Und in demokratischen Ländern muss der Präsident das tun, was das Volk will."

Joooo, sicher.... Und das ukrainische Volk im Osten der Ukraine?

Und jetzt kommt der us-amerikanischste Satz von allen:
Und wir müssen nicht in sechs Jahren, sondern in sechs Monaten eine neue Ordnung für die Sicherheit in der Welt schaffen...

All diese Overseas und ihre europäischen Vasallenmarionetten nehmen mir den Terminus Neue Weltordnung etwas zu oft in den Mund!
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01.12.2014 11:22 Uhr von hasennase
 
+4 | -8
 
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was die terroristen von dem abkommen halten zeigen sie auf ihren webseiten wo sie stolz mit ihren gelände gewinnen seit dem abschluss des abkommens prahlen. dreckspack.

[ nachträglich editiert von hasennase ]
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01.12.2014 12:48 Uhr von architeutes
 
+3 | -7
 
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Was stellen sich denn die Separatisten vor , sie sind nicht in der Lage die besetzten Gebieten zu verwalten und mit den nötigsten zu versorgen , was also haben sie vor ??
Da bleibt nur eine Erklärung , Russland soll dort die Kontrolle über alles erhalten und das ganze verwalten.
Die Separatisten übernehmen die Rolle von Statisten die sie ohnehin immer waren.
Es wird den Zusammenschluss mit Russland geben , es gibt einfach keine andere Alternative.
Und die gab es nie , alles was passiert wird von Moskau gesteuert.

[ nachträglich editiert von architeutes ]
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01.12.2014 14:04 Uhr von ShortyXXX
 
+4 | -3
 
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Der Poroschenko soll einfach das Selbstbestimmungsrecht der Menschen im Osten respektieren, denn das ist wahre Demokratie, nicht wie sowas erbärmliches und leicht manipulierbares was man eine parlamentarische ´´Demokratie" nennt.
Die Ukraine soll die kommunisten Geschenke zurück geben.
Neurussland gab es 400 Jahre vor der Ostukraine, der Lenin hat urrussische Erde in ukrainsche umgewandelt.
Genau dasselbe ist auf der Krim passiert wo der Berliner Mauerbauer die Halbinsel an die Ukraine verschenkt hat, obwohl damals fast ausschliesslich Russen dort gelebt haben (russisch von 1780 bis 1954).
Jeder der diese völkerrechtswidrigen Schenklungen für richtig hält muss ein Lenin und Chruschtschow Fan und ein Antidemokrat sein.
Nach der UN Charta geht das Selbstbestimmungsrecht vor dem Staatsrecht (teretorialen Integretät).

170 tote ukrainsche Soldaten und was ist mit den tausenden zivilen Opfer die ausschliesslich durch Artillerie der Fascho Batallionne gestorben sind?
Sind die nicht nennenswert spamverdacht?
Ach stimmt ja sind alles Terroristen, die zählen nicht.
Demnächst werden bestimmt auch die Österreicher und die Katalonen wenn das Volksbegehren/Referendum gegen die EU positiv ausfällt zu Terroristen erklärt.
Jeder der sich der amerikansichen Einflusssphäre entzieht ist ein Terrorist.
Die 170 können unmöglich stimmen, laut den Seps sind sehr viel mehr auf ukrainscher Seite umgekommen, vielleicht liegt es auch daran das fast jeder der von der Front nicht mehr zurück kommt als Überläufer gebrandmarkt wird, so spart man sich die Zahlungen an die hinterbliebenen und die Zahlen der Gefallenen fallen sehr niedrig aus.
Die in Kiew lügen das sich die Balken biegen und das standarmäßig.
Poro der Baron von Kievhausen!

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