01.12.14 09:50 Uhr
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Türkische Gemeinde in Deutschland: Bildungspolitik habe versagt

Vor dem diesjährigen Integrationsgipfel übt Safter Cinar, Chef der Türkischen Gemeinde in Deutschland, scharfe Kritik am deutschen Bildungssystem und wie es mit Migranten umgehe.

Viele Migranten verlassen die Schulen ohne einen Schulabschluss. Nach Cinar sei dies "kein ethnisches, sondern ein soziales Problem - die Bildungspolitik der vergangenen Jahrzehnte hat an dieser Stelle versagt."

Auch auf die Ausbildung im dualen System wird auf dem Integrationsgipfel eingegangen. So sollen auch Flüchtlinge auf die Möglichkeit einer solchen Ausbildung aufmerksam gemacht werden.


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WebReporter: bewerter3000
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutschland, Gemeinde, Bildungspolitik, Türkische Gemeinde
Quelle: spiegel.de

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.12.2014 09:52 Uhr von muhkuh27
 
+26 | -5
 
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Man muss schon total dumm sein, um garkeinen Schulabschluss zu bekommen.. Das liegt nicht am System
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01.12.2014 09:56 Uhr von darny
 
+11 | -4
 
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Was mich von Herrn Cinar stört, ist die Aussage:

"Viele Migranten verlassen die Schulen ohne einen Schulabschluss."

Viele Deutsche verlassen, die Schulen auch ohne Schulabschluss.

Finde, das dies nichts mit der Bildungspolitik zu tun hat.
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01.12.2014 09:56 Uhr von Romendacil
 
+16 | -2
 
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Ich stimme ihm zu, daß das Bildungssystem ruiniert worden ist, allerdings eher in die andere Richtung - es ist doch heutzutage fast unmöglich, nicht die sog. allgemeine Hochschulreife zu erwerben, solange man sich nicht ausdrücklich gegen einen Schulabschluß wehrt....
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01.12.2014 10:00 Uhr von Sarkast
 
+24 | -3
 
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Wenn Migrantenkinder, die in Deutschland geboren sind, bei der Einschulung kaum Deutsch sprechen können, frage ich mich, ob das nicht auch ein wenig auf den Integrationswillen der Eltern zurückzuführen ist.
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01.12.2014 10:03 Uhr von TinFoilHead
 
+7 | -9
 
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Viele Migranten verlassen die Schulen ohne einen Schulabschluss.

Genau soviele, "reinrassige" Deutsche auch!
Und damit hat er auch mit seiner Aussage Recht:
"die Bildungspolitik der vergangenen Jahrzehnte hat an dieser Stelle versagt."

Weil man lieber ein Heer von allerhöchstens mittelmässig Gebildeten züchtet, damit die nicht merken, das sie Lohnsklaven der Wirtschaft, der Vermögenden sind. Denn Sklaven, die nichtmal merken, das sie welche sind, sind doch die produktivsten.

Sie werden mit gerade soviel "Bildung" ausgestattet, um die niedersten Jobs übernehmen zu können, aber Zusammenhänge, Ursachen und Wirkung nicht deuten, nicht verstehen können.

Und das ist kein Zufall!!!
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01.12.2014 10:05 Uhr von quade34
 
+14 | -3
 
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Man könnte zu dem Schluss kommen, dass die Erziehung dafür verantwortlich ist. Gerade bei südländischen Migranten haben die Kinder in der Familie alle Rechte und keinerlei Pflichten. Warum kommen solche Meldungen immer nur von der türkischen/arabischen/ moslemischen Seite, aber garnicht von den zigtausenden anderen Zuwanderern.
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01.12.2014 10:09 Uhr von dajus
 
+14 | -1
 
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Nicht die Bildungspolitik hat versagt!
Der Lernwille und die mangelnden Deutschkenntnisse der türkischen Schulversager haben zum scheitern ihrer Abschlüsse gesorgt.
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01.12.2014 10:09 Uhr von KaiserackerSK
 
+8 | -2
 
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Jeder kann einen Hauptabschluss bekommen wenn er will, da sehe ich allein die Menschen in der Schuld und nicht die Regierung.
Das unser Bildungssystem allerdings gegen die Wand gefahren wird und teilweise schon wurde, da muss ich ihm zustimmen aber das zählt nicht nur bei Migranten als Problem. Es wird zwar immer mehr Geld in Forschung und Bildung investiert, aber dieses Mehr an Geld wird von den steigenden Grundkosten aufgebraucht sodass untern Strich jedes Jahr weniger Geld für Schulen und Forschungseinrichtungen bleibt. Für ein Land das mal stolz von sich sagen konnte der Vorreiter in Forschung und Entwicklung gewesen zu sein ist das schon sehr beschämend.
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01.12.2014 10:31 Uhr von Schoengeist
 
+11 | -2
 
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Die Mehrheit der Türken spricht zuhause ausschließlich türkisch, viele türkische Familien schicken ihre Kinder nicht in Kindergärten, die Blagen hören dann in der 1. Klasse zum ersten Mal deutsch und kommen von Anfang an nicht klar im Unterricht. Das macht aggressiv und verhilft der fröhlichen türkischen Kinderschar ein paar Jahre später dazu, keinen vernünftigen Schulabschluss zu erhalten und damit eben auch keinen vernünftigen Beruf ergreifen zu können. Ich glaube nicht, dass türkische Kinder weniger intelligent sind als deutsche oder irgendwelche anderen Nationalitäten, aber die türkischen Eltern sorgen aus den eben genannten Gründen oft selbst für eine Benachteiligung ihrer Sprösslinge. Wenn ein Kind in der vierten Migrantengeneration immer noch nicht deutsch als Hauptsprache spricht, läuft nicht im deutschen Bildungssystem was falsch, sondern bei den Türken zuhause!
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01.12.2014 11:02 Uhr von das_leben_ist_schoen
 
+2 | -5
 
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Ich denke zum einen wird die Schulpflicht zu lasch durchgesetzt und zum anderen sind die Eltern mit ihren aufgaben überfordert. Sie sind im Heimatland konsequentere Schulen gewohnt. Diese Erziehungslücke schaffen viele nicht zu schließen.
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01.12.2014 11:09 Uhr von Phyra
 
+10 | -2
 
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ich wuerde gerne mal den anteil der schulabbrecher mit chinesischen/japanischen oder koreanischen wurzeln mit denen mit muslimischen wurzeln vergleichen, dann koennen wir nochmal darueber debattieren, ob es am bildungssystem liegt (welches zwar ohne zweifel absolut mangelhaft ist, aber gerade daran keine schuld hat)
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01.12.2014 11:15 Uhr von CrazyWolf1981
 
+8 | -2
 
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Also hier in der Gegend leben sehr viele Türken. Schaut man sich die Kinder an, können die allerwenigsten, wenn sie in die Schule kommen, Deutsch. Und das bei Familien, die schon Generationen hier leben. Nicht die Bildungspolitik versagt, sondern die Integrationspolitik. Wer sich nicht integrieren will, sollte das Land verlassen müssen, und nicht noch finanziell unterstützt werden! Von dem Kriminalitätsproblem ganz zu schweigen. Wer sind denn die meisten Schläger an Schulen, gerade Hauptschulen? Nicht die Deutschen.
In Australien und Co würde man schneller wieder ausfliegen als man gekommen ist. Ohne Anspruch auf Sozialleistungen und sowas.
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01.12.2014 11:24 Uhr von hasennase
 
+10 | -1
 
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man ist selber seine bildung und um seine sprachkenntnisse vernatwortlich. das ist jetzt der preis für das versagen der türkischen gemeinden und familien in der erziehung.
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01.12.2014 13:10 Uhr von lucstrike
 
+1 | -2
 
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Voraussetzung wäre ja mindestens in die Schule zu gehen, dann könnte man immer noch mal schauen wie viele den Hauptschulabschluss nicht packen ...
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01.12.2014 14:16 Uhr von Phyra
 
+3 | -1
 
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na haberal, ignorierst du wieder fakten um deine hetze los zu werden? Hast du eigentlich beim sozialamt die nebeneinnahmen aus dem türkischen propagandaministerium angemeldet? :)
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01.12.2014 22:01 Uhr von Sonny61
 
+0 | -0
 
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Um das fest zu stellen brauch ich keine Türkische Gemeinde sondern nur gesunden Menschenverstand und ich muss nur mit offenen Augen und Ohren an der Basis sein!
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02.12.2014 09:12 Uhr von Bodensee2010
 
+1 | -0
 
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diese " integrationsgipfel " wurde wohl wieder das was er jedes jahr wird
ein forderungsgipfel diese migrationsvereine
dieser safter cinar hat etwas ganz entscheidenes verwechselt , nicht das bildungssystem hat versagt sondern unsere komplette regierungf mit ihrer scheiss integrationspolitik
wenn es nach dem willen der bürger ginge wären viele seiner landsleute gar nicht hier
sie verweigern das erlernen der deutschen sprache , scheissen auf die schule und ausbildung
sie wollen mit aller macht alles was es an luxus gibt ohne dafür zu arbeiten
in der deutschen sozialhängematte ist es ja so bequem
das gilt natürlich nicht für alle , aber leider für die meisten
aber das zuzugeben ist für einen migrantenverein der in diesem lande nur forderungen aufstellt ein no go und geht gegen deren " ehre "

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