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Thüringen: Designierter, linker Ministerpräsident wehrt sich gegen Stasi-Vorwurf

Nachdem der designierte, linke Landeschef von Thüringen, Bodo Ramelow, Kritik einstecken musste wegen angeblicher Verstrickungen in ein Stasi-Geflecht, hat sich nun Ramelow geäußert.

Ramelow war zusammen mit dem ehemaligen Stasi-Offizier Matthias Schindler Geschäftsführer der Grundstücksgesellschaft Franz Mehring-Platz 1 mbh. Der Linkspolitiker äußerte, dass die ehrenamtliche Tätigkeit nicht in eine Stasi-Geschichte verwandelt werden dürfe.

"Ich verstehe nicht, was es daran auszusetzen gibt", so Ramelow. Der designierte Ministerpräsident von Thüringen hatte zuvor verkündet, in sein Kabinett keine Politiker zu berufen, die direkt oder indirekt mit dem Sicherheitsapparat der ehemaligen DDR zu tun hatten.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Vorwurf, Ministerpräsident, Thüringen, Stasi
Quelle: spiegel.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.12.2014 11:08 Uhr von quade34
 
+0 | -2
 
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Die Stasi ist allgegenwärtig. Schild und Schwert der Partei. Ist ja nun egal wie diese jetzt heisst.
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07.12.2014 22:55 Uhr von internetdestroyer
 
+1 | -0
 
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Korrupt, bleibt nunmal korrupt!
Er hat wissentlich dazu beigetragen, daß eine menschenverachtende Partei unterstützt wird.

Aber der deutsche Michel nimmt sowas gelassen hin, wird er doch stets und ständig veräppelt von vorne bis hinten.

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