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Historikerin bezeichnet Helmut Schmidt als "von Nazi-Ideologie kontaminiert"

Die Historikerin Sabine Pamperrien hat Einblick in die Wehrmachtsakten des Altkanzler Helmut Schmidt bekommen und daraus ein Buch mit dem Titel "Helmut Schmidt und der Scheißkrieg" gemacht.

Anhand der Unterlagen ist sich Pamperrein sicher, dass Schmidt teilweise "von Nazi-Ideologie kontaminiert" gewesen sei.

Damalige Vorgesetzte Helmut Schmidts hätten ihm eine einwandtfreie nationalsozialistische Weltsicht bescheinigt. Andere Militärhistoriker widersprechen der Autorin jedoch: Die Beurteilungen der Nazi-Vorgesetzten könne man nicht eins zu eins für bare Münze nehmen.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Buch, Nazi, Helmut Schmidt, Ideologie
Quelle: t-online.de
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37 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.11.2014 18:29 Uhr von Sarkast
 
+63 | -16
 
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Helmut Schmidt hat mehr für Deutschland getan, als jeder Politiker vor ihm und nach ihm.

Erst seit Kohl geht es stetig bergab. Der Schaden ist nicht mehr zu beheben, Schröder hatte es erkannt, als er vorzeitig das Handtuch warf.

Jetzt können wir nur noch zuschauen, wie Merkel und Konsorten uns in den Abgrund fahren.
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30.11.2014 19:06 Uhr von moloche
 
+24 | -1
 
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da will sich wieder eine wichtig machen und Geld schaffen.
Historiker sind ja nicht gerade dafür bekannt das sie ein einträgliches Studienfach studiert haben. Irgendwie muss die Dame ja zu Geld kommen.
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30.11.2014 19:09 Uhr von soulicious
 
+5 | -18
 
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30.11.2014 19:13 Uhr von Frudd85
 
+7 | -3
 
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Die Gute kennt sich offenkundig nicht so gut mit dem Duktus der Personalakten der Wehrmacht aus. Der ist eher mit heutigen Arbeitszeugnissen zu vergleichen, die Formulierung "steht auf dem Boden der NS-Weltanschauung" sind da tatsächlich eher Allgemeinplätze gewesen und zeigen höchstens, dass der Betreffende nicht aktiv im Widerstand war, aber keinesfalls, wie nationalsozialistisch jemand wirklich war.
Ein simpler empirischer Abgleich mit anderen Akten hätte da Abhilfe geschaffen, dann wäre das aufgefallen.


@Oberlehrer:
"Zweitens, wenn eine Historikerin das Wort "kontaminiert" verwendet zeigt sie damit nicht ihre Bildung, sondern, dass sie ihrerseits die Objektivität verlassend von Hass durchsetzt ist."

Das stimmt so nicht.


@soulicious:
"Ja, ich glaub auch dass er Nazi-konterminiert war. Fast alle Männer seines Alters. Diese Herren wurden in ihrer Kindheit und jungen Jahren von Hitler geprägt...vor, während, und noch Jahre nach dem Krieg. Das legt nicht jeder einfach so ab."

Das kann ja durchaus sein, nur sollte man das nicht aus solchen Formulierungen in solchen Akten herleiten. Dazu braucht es eine breitere Quellenbasis.
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30.11.2014 19:19 Uhr von Komikerr
 
+8 | -2
 
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99% der gesamt deutschen Bevölkerung waren zu NS Zeiten "kontaminiert".
Aus mehreren Gründen.
Zu einem, konnte man ab einem bestimmten Zeitpunkt nurnoch was erreichen, wenn man NS Sympathisant war, oder es zumindestens vorgab.
Ein weiterer Punkt sie die massive Propaganda die von der NS betrieben wurde. Dagegen ist die nun herrschende Propaganda ein Witz.
Und ein 20 jähriger lässt sich weitaus leichter verführen, wie ein 40 jähriger.
Ebenso, wurde früher eingezogen, vorallem gen Ende des NS Regimes.
Würde mich interessieren, wieviele heutzutage sich lieber wegen ner Weigerung ne Kugel einfangen, anstatt es an der Front zu versuchen.
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30.11.2014 19:25 Uhr von Atze2
 
+20 | -3
 
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"Als siebzehnjähriger Schüler flog Helmut Schmidt 1936 wegen zu flotter Sprüche aus der Marine-Hitlerjugend"

" Dezember 1944 als Batteriechef an der Westfront zunächst nach Belgien versetzt, äußerte er sich Anfang 1945 während einer Übung auf dem Flak-Schießplatz Rerik an der Ostsee kritisch über Reichsmarschall Hermann Göring und das NS-Regime."

Quelle: wiki


ja genau, Ast-Reiner-Nazi

wenn ich schon Historikerin lese, zur Geschichtslehrerin hats wohl nicht getaugt.
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30.11.2014 19:28 Uhr von Frudd85
 
+5 | -5
 
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@Atze:

Wenn du den Artikel der Quelle aufmerksam liest, merkst du, dass der guten Frau eine schlechte Quellenkenntnis bzw. Quellenkritik vorgeworfen wird.
Wer da aber mit Wikipedia kommt und meint, es gebe eine hierarchische Unterordnung von Historikern unter Geschichtslehrern, wenn es von der fachlichen Qualifikation (wenn es überhaupt einen Unterschied gibt) genau umgekehrt ist, der sollte doch besser etwas vorsichtiger sein.

Wikipedia ist KEINE historische Quelle, eine Wehrmachtakte schon. Die Frau war nur nicht in der Lage, die richtig zu lesen.
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30.11.2014 19:40 Uhr von Frudd85
 
+2 | -10
 
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@Prime.ra:

Ich würd´s jetzt auch nicht übertreiben.
Allein die Zeitungen aufzuzählen bringt m.E. nicht viel. Such Artikel von ihr und überprüf, was sie so von sich gibt. Das ist doch viel aussagekräftiger, wenn du Interesse daran hast, ihre Objektivität zu hinterfragen.

[ nachträglich editiert von Frudd85 ]
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30.11.2014 19:42 Uhr von Imogmi
 
+8 | -3
 
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nur PR für das Buch der Historikerin.
Zu Schmidts Zeiten lag sie wahrscheinlich noch in den
Pampers darum dieser Künstlername , obwohl es ja in Ostdeutschland diese nicht gab.
Erfreulich wenig findet man über diese "Schriftstellerin" im Internet, komisch ?

Aber sie sollte sich mal die Frage stellen wer war damals im dritten Reich nicht von der Nazi-Ideologie kontaminiert.
Die wenigen die wirklich öffentlich dagegen waren haben,
sind auf "Nimmerwiedersehen" verschwunden oder wegen Verrat hingerichtet worden. Also waren die meisten gezwungen "Heil H." zu sagen, da ansonsten rechts ran an die Wand.
Genauso gut könnte man ja behaupten, da die gute Dame in der DDR aufgewachsen ist, das sie von der Stasi-Ideologie überzeugt war, denn auch im damaligen Ostdeutschland könnte man nicht alles sagen.

Und so was hat Geschichte und anderes studiert und ist nicht fähig sich in diese Zeit und die Menschen zu versetzen.

@ slimer72
die BRD wurde von den Alliierten geschaffen, unter Mithilfe von Altnazis und das aus bestimmten Grund.
"Neue Besen kehren zwar besser, aber die Alten wissen wo der Dreck liegt."
Auch viele FDP-Politiker die früher in der "Sondertruppe des III.Reiches" waren wurden dafür verwendet.

Schmidt war noch ein Politiker für den die Interessen des Volkes noch wichtig waren und versucht hat diese mit der
neuen "Politik" unter einen Hut zu bringen. Kohl dagegen hat nur die Interessen der Industrie und reichen vertreten.
Das war der Anfang vom Ende der sozialen Marktwirtschaft der BRD und Beginn der Unterjochung der Arbeiterklasse.
Sein Ziehkind machte und macht da weiter wo Kohl aufgehört hat.
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30.11.2014 19:50 Uhr von Patreo
 
+1 | -9
 
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Prime.Era wenn die Frau ein Sachbuch rausbringt, dass nicht als wissenschaftliche Arbeit gekennzeichnet ist, hat sie keinen Anspruch auf Objektivität.
Diesen hat man in der Regel, wenn man eine wissenschaftliche Arbeit einreicht und verteidigt.
Meines Wissens nach handelt es sich um ein rein kommerzielles Werk. Solange Schmidt nicht wegen Diffamierung klagt darf sie das schreiben.
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30.11.2014 23:14 Uhr von Frudd85
 
+2 | -4
 
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@BastB:
"Die meisten von uns wären damals involviert gewesen. Es war eine andere Zeit, die Menschen sind anders aufgewachsen, wurden anders beeinflusst und niemand wusste anfangs, wie der Krieg ausgehen würde. Die meisten Menschen versuchen in solch einer Situation das beste für sich herauszuholen."

Ja, und dennoch ist es bemerkenswert, dass viele trotzdem in der Lage waren, Unrecht zu erkennen und zu benennen.
Das muss man immer honorieren, es darf im Umkehrschluss aber nicht zur automatischen Verdammung aller anderen führen.
Nur bringt das ein Problem mit sich: Wer von deiner Prämisse ausgeht, die wie gesagt richtig ist, aber auch bei ihr stehen bleibt, der wird nicht viel Erkenntnis gewinnen. Denn dann hat sich die ganze Sache damit erübrigt zu sagen: So war´s halt. Das reicht aber nicht.
Worum es hier geht, ist ja, dass die Geschichtswissenschaft durchaus in der Lage ist, verschiedene Abstufungen von Zustimmung und Ablehnung zum NS-System herauszuarbeiten - diese Historikern aber scheint sich mit einer dafür sehr wichtigen Quellenart nicht gut auszukennen und hat - absichtlich oder unabsichtlich - schlichtweg schlampig gearbeitet.

[ nachträglich editiert von Frudd85 ]
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30.11.2014 23:30 Uhr von Stray_Cat
 
+9 | -0
 
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Musste ja so kommen.

Hatte sich doch Schmidt kritisch zu den Sanktionen und zur Ausgrenzung Russlands geäußert.

Was holen wir da also aus unserem Werkzeug-Köfferchen? Ach ja, da haben wir doch noch unsere handliche Nazi-Keule. probieren wir es erst mal mit dieser.
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30.11.2014 23:34 Uhr von Frudd85
 
+1 | -7
 
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@Stray_cat:

Das ist aber extrem kurzfristig gedacht.
Du kennst dich nicht aus mit geisteswissenschaftlichen Forschungsprojekten, oder?
Wenn das Buch im Dezember rauskommt, kannst du davon ausgehen, dass die entsprechenden Archivrecherchen vorletztes Jahr stattgefunden haben, das Projekt schon viel länger davor in Planung war und die Frau ihr Narrativ nicht erst aufgebaut hat, seit die Äußerungen Schmidts zu Russland in der Welt sind. So etwas dauert länger.
Suggestive Anmerkungen mit Verschwörungscharakter sind also eigentlich völlig überflüssig.
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01.12.2014 00:11 Uhr von Patreo
 
+2 | -4
 
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Zeitsprung es gibt einen bedeutenden Punkt im Sinne nach der Intention.
Dass aus glückliche Menschen im 3. Reich gab will keiner bezweifeln, dass es aber insgesamt ein grausamer Unrechtstaat war ist eine Sache, die man nicht relativieren kann.

,,In manchen Dingen würde ich wieder das "Recht nach Volksempfinden" "
Was du forderst ist simple diktatorische Willkür, was deinen Wunsch nach Relativierung der NS Diktatur begreifbar macht.
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01.12.2014 00:22 Uhr von Stray_Cat
 
+4 | -1
 
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@ Frudd85

Vielen Dank der Nachhilfe, aber ich kenne mich mit wissenschaftlichen Arbeiten ganz gut aus.

Wer sagt denn, dass ein Buch, welches auf Recherchen beruht, nicht noch im Tenor oder der Essenz geändert werden kann? Erst recht in Zeiten von Word etc.

Ein Einzelfall wäre das darüber hinaus auch nicht.

Versuch´s also erst gar nicht mit pseudowissenschaftlicher Argumentation.
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01.12.2014 06:29 Uhr von Patreo
 
+1 | -5
 
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Zeitsprung das ist ja schön dass du mich als.guten Menschen klassifizierst.
Was ist mit Diebstahl? Hand abhacken?
Bei Homosexualität? Todesstrafe?
Ich sage nicht, dass der Fall der toten Studentin nich grausam sei und der Täter bestraft werden sollte aber was du forderst ist faschistische Rachephantasie.
Was ist mit Fällen die nicht so eindeutig sind.
Ist ja nicht so als ob in Amerika nicht auch Unschulsige hinverichtet werden beispielsweise.
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01.12.2014 06:41 Uhr von Patreo
 
+2 | -4
 
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Sehnst du dich wirklich so sehr nach dem Strafsystem des 3. Reiches zurück, welches auf Basis von undemokratisches Willkür Menschen verurteilte oder nach Euthanasie von Unerwünschten?
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01.12.2014 08:12 Uhr von Patreo
 
+0 | -3
 
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Fraktal würde ihre abstruse ,,Meinung" selbst von Erdogan bestätigen lassen und diesem sogar zustimmen.
,,.Ob zu Recht,muß jeder ,für sich selbst entscheiden. "

[ nachträglich editiert von Patreo ]
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01.12.2014 10:35 Uhr von Frudd85
 
+0 | -3
 
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@Stray_Cat:

"Wer sagt denn, dass ein Buch, welches auf Recherchen beruht, nicht noch im Tenor oder der Essenz geändert werden kann? Erst recht in Zeiten von Word etc."

Damit zeigst du, dass du dich entgegen deiner Behauptung nicht gut mit wissenschaftlichen Arbeiten auskennt - zumindest nicht in historischen. Das wirkt eher nach Kenntnis in Verschwörungstheorie. Woher kommt denn deine Erfahrung mit wissenschaftlicher Arbeit, wenn ich das mal fragen darf? Vielleicht erklärt sich dann dein seltsames Urteil und dein wirklich nicht wissenschaftlicher Duktus.

Wissenschaftlich wäre es gewesen, wenn du eine Hypothese aufgestellt hättest, die man dann hätte überprüfen können und keine absolute Behauptung.
Du hast geschrieben: "Musste ja so kommen." Und weiter den Eindruck erweckt, dass es schon ausgemacht und quasi bewiesen ist, dass das Ganze ein politischer Seitenhieb gegen Schmidt ist, weil er zur Zeit politisch ein Querkopf ist. Das widerspricht nicht nur simpelsten heuristischen Prinzipien (Ockhams Rasiermesser), es ist eine rein synchrone Behauptung, die außer Acht lässt, dass Schmidt schon früher politisch unangenehm auffiel. Warum erst jetzt eine solche Aktion gegen ihn? Deine Behauptung ist schlicht unlogisch und unwissenschaftlich. Es ist mir schleierhaft, wie du da behaupten kannst, Erfahrung mit wissenschaftlichem Arbeiten zu haben - wenn, dann hast du wohl leider nicht viel daraus mitgenommen.
Sonst käme auch nicht dieses seltsame, wie gesagt, eher an eine Verschwörungstheorie erinnernde, Erklärungskonstrukt raus, das ich oben zitiert habe.

Erst einmal wäre es wissenschaftlich, dass jemand, der eine Hypothese aufstellt, diese auch beweist und nicht so tut, als sei sie schon bewiesen. Dann machst du nichts als total schwammige Andeutungen in Form von Suggestivfragen, die eine Glaubwürdigkeit und ihr Zutreffen allein aus dem gewählten rhetorischen Mittel andeuten. Auch so funktioniert Wissenschaft nicht.
Natürlich hast du nicht behauptet, im Moment wissenschaftlich vorzugehen - aber wer wissenschaftliches Arbeiten kennt, der weiß auch, wie man argumentiert. Du aber argumentierst nicht, du deutest nur schwammig an und zwar in einer Weise, die logisch unhaltbar ist.
Selbst wenn es solche Fälle gegeben hat, macht es das hier nicht auch automatisch zu einem solchen Fall, wie du dich zu meinen in der Lage zu sein wähnst.
Von historischen Arbeiten hast du wohl nicht viel Ahnung, sonst kämst du nicht auf oben zitierte Irrungen:
Meinst du etwa, dass die Aussage des Buches entgegen dem Willen der Autorin noch geändert wurde? Anders erklären sich deine Unterstellungen kaum.

Ein Forschungsprojekt läuft so, dass ein Einzelforscher oder ein Kollektiv in Quellenrecherchen etwas erarbeitet und daraus dann ein Manuskript erstellt - selbst, wohlgemerkt (natürlich gibt es auch wissenschaftliches Ghostwriting, aber die letztliche Prüfung des Manuskripts liegt beim Autor). Der Verlag macht Korrekturen und schickt sie dem Autor zur Prüfung. Der Autor sagt dann ja oder nein und dann wird das Buch geändert. Bringt der Verlag dann auf einmal doch ein völlig anderes Buch auf den Markt, hat der Autor eine Menge Möglichkeiten und Beweise, dagegen vorzugehen.
Meintest du aber, dass die Autorin selbst ihre Aussage verfälschte, dann ist das nur erneuter Beweis deiner Ahnungslosigkeit von historisch-wissenschaftlichem Arbeiten. Ein Narrativ entwickelt sich im Laufe des Arbeitsprozesses. Mit deinen Einwürfen suggerierst du, dass sich das Narrativ um 180 Grad gewendet hat, um Schmidt eins reinzuwürgen. Das würde aber das gesamte über lange Zeit entstandene Narrativ komplett über den Haufen werfen und eine Menge neue Arbeit erfordern - im Grunde muss man ein komplett anderes Buch schreiben, sonst passt es hinten und vorne nicht.

Das also ist meine "pseudowissenschaftliche" Argumentation - immerhin sind es Argumente und keine Suggestivaussagen, wie du sie bringst. Bitte sei also mal so gut und sag mir, welche wissenschaftlichen Erfahrungen du hast - ausgehend von deiner bisherigen "Argumentation" kann das kaum etwas anderes als Kryptozoologie oder Präastronautik sein. Nichts für ungut.
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01.12.2014 10:37 Uhr von Frudd85
 
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@Fraktal:
"Patreo würde selbst seinen eiggenen Mördern noch gute Absichten andichten.Ob zu Recht,muß jeder ,für sich selbst entscheiden."

Sei so gut und zitier mal Patreos Aussagen, die darauf hinaus laufen.

@Patreo: Ich weiß, dazu wird er nicht in der Lage sein. Umso wichtiger ist es, ihn mit der Nase darauf zu stoßen.
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01.12.2014 10:46 Uhr von Patreo
 
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Frudd85 nicht ER sondern SIE, gemäß der eigenen Angaben, wo wir denn auch wieder bei Fraktals Befürwortung von Erdogan wären.

24.11.2014 17:49 Uhr von Fraktal

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Ich darf das,ich bin eine Frau,Laut Erdogan bin ich für mein Handeln nicht verantwortlich.
Was sagt du nun.
http://www.shortnews.de/...

Der eigentliche Punkt ist, dass wenn man schon sich zurecht gegen Sharia ausspricht, dann sollte man die Rechtsstaatlichkeit von Innen aber auch wahren wollen.
Eine Willkür sollte durch keine andere ersetzt werden.

[ nachträglich editiert von Patreo ]
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01.12.2014 14:23 Uhr von Frudd85
 
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@Fraktal:

Eine wirklich hervorragend miese und nichtssagende Antwort. Auf Fragen zu antworten bist du nicht in der Lage?
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01.12.2014 14:33 Uhr von Monika3
 
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Irgendwie muß man ja Geld verdienen. Also schreibt man schnell mal ein Buch über einen verdienten deutschen Politiker und zieht ihn etwas durch den Nazidreck.
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01.12.2014 14:50 Uhr von Patreo
 
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Nope Frudd85 ist sie nicht.

Sie äußert sich negativ gegen Einwanderer insbesondere Moslems.

Sie definiert aber Europäer die außerhalb Deutschlands gekommen sind nicht als Einwanderer, da diese ja laut Fraktal EU BÜRGER SEIEN.

Aber jetzt kommt das Beste (mal abgesehen, dass ihr Stuss nichts an der Tatsache ändert, dass es europäische Länder gibt, die NICHT in der EU sind und selbst EU Bürger nicht ein und die selben Privilegien genießen wie ein deutscher Staatsbürger in Deutschland):
Über 500 000 Bulgaren und fast 60 Prozent der Bevölkerung in Albanien ist MUSLIMISCH.

Fraktal definiert EU Bürger als NICHT EINWANDERER, die ihre Religion frei auswählen dürfen.

Fraktal vergleich den Islam mit Ebola.

Also ideologischer Widerspruch.^^

Die stupide Dialektik kannst du dir hier angucken
http://www.shortnews.de/...

[ nachträglich editiert von Patreo ]
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01.12.2014 17:21 Uhr von Gimpel1952
 
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Ich glaub ich les nicht richtig.Da wühlt doch so eine Neurosenkranke Trulla im Leben eines echten Demokraten ,der sich seine Sporen hart erarbeitet hat. Und die hat nichts anderes zu tun, als sich über das schwere Leben von Helmut ihre kranke Phantasie auszuleben. Um irgendein scheiß Buch zu schreiben ist diese Nazizeit ja wieder voll im Trend. Überprüf mal lieber deine Eltern und Großeltern wie viel Leichen die im Keller hatten während der Nazizeit.

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