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Volksabstimmung: Schweiz wohl gegen Verschärfung der Einwanderungspolitik

Im Gegensatz zu Österreich ist die Schweiz wohl gegen eine Verschärfung der Migrationregeln.

Bei der entsprechenden Abstimmung am heutigen Sonntag durch das Volk wurde nach aktuellen Hochrechnungen gegen eine solchen Schritt gewählt.

Damit hat sich ein Drittel der Bevölkerung sichtlich gegen die Verschärfung der bestehenden Bestimmungen entschieden.


WebReporter: Xonax
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Schweiz, Abstimmung, Einwanderung, Verschärfung
Quelle: bbc.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.11.2014 15:03 Uhr von syndikatM
 
+5 | -6
 
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die schweizer haben auch keine probleme mit islamischen dritte welt flüchtlingen wie andere europäische nationen. dort kommen eher europäische einwanderer die gut ausgebildet sind. gegen die haben auch die deutschen nichts.

die probleme bestehen ja nur gegen die gewalttätigen islamischen einwanderer, aus einem völlig anderen kulturkreis.

außerdem braucht sich kein schweizer abstechen lassen, weil sie schusswaffen besitzen dürfen.
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30.11.2014 15:26 Uhr von usambara
 
+2 | -3
 
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30% der Neu-Schweizer kommen aus Deutschland und Italien.
Die Einwohnerzahl hat sich seit dem 2. Weltkrieg fast verdoppelt.
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30.11.2014 19:07 Uhr von asianlolihunter
 
+1 | -6
 
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Wie kann das sein? Laut den Usern hier sind doch alle gegen Einwanderer, wie konnte als die mehrheit verlieren? :)
Gut gemacht Schweiz, lasst euch nicht von den Rechten einlullen!

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