30.11.14 08:11 Uhr
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Nordkorea: Volk wird permanent mit Propaganda per Lautsprecher beschallt

In dem abgeschotteten Nordkorea hängen überall Lautsprecher, die dazu dienen, das Volk mit Propaganda zu beschallen.

Daraus ertönen dann Parolen wie "Lasst uns der Partei der Arbeit Koreas die höchste Ehrerbietung entgegenbringen" oder "Die Sonne des 21. Jahrhunderts, der große Führer Genosse Kim Jong-un".

Nordkorea-Experte Rüdiger Frank ist sich jedoch sicher, dass diese Maßnahmen irgendwann ins Gegenteil umschlagen, da die Dauerpropaganda keine Begeisterung, sondern Abstumpfung hervorbringt.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Nordkorea, Volk, Propaganda
Quelle: huffingtonpost.de

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30.11.2014 08:13 Uhr von Borgir
 
+32 | -10
 
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Die machen´s per Lautsprecher, der Westen verdummt sein Volk per Massenmedien. Wo ist der Unterschied?
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30.11.2014 08:17 Uhr von Schnulli007
 
+12 | -20
 
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Ja Borgir und Du verdummst die Leser hier zuweilen mit deinen schnöden Beiträgen.
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30.11.2014 09:49 Uhr von xlibellexx
 
+1 | -5
 
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Ich habe noch nie ein Bericht gelesen , wo einer mal dort unten war

habt ihr `? oder auch einen Nordkoreaner kennen gelernt der was berichten konnte
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30.11.2014 09:52 Uhr von Hafturlaub
 
+6 | -2
 
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Im Vergleich zu Nordkorea war selbst die Propaganda in der Zone lächerlich. Wer Nordkorea mit Deutschland vergleicht ist sicher nicht die hellste Kerze auf der Torte.
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30.11.2014 11:12 Uhr von ar1234
 
+2 | -0
 
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@Borgir: Dass du Nordkoreas Propaganda auch noch verteidigst, sagt alles über dich. Vermutlich hast du den Artikel vor lauter Propagandageheul nicht mal gelesen und weißt noch nciht mal, wie es in Nordkorea abgeht. Die besagten Lautsprecher befinden sich unter Anderem auch in den städtischen Wohnungen und können auch nicht abgestellt werden. Ganz Nordkorea erinnert irgendwie an das Buch 1984.
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30.11.2014 12:35 Uhr von quade34
 
+2 | -0
 
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Nun ja, diese Art der Propaganda war in der DDR und den anderen Ostblockstaaten bis in die späten 50er Jahre üblich. Sogar an den Badestränden der Ostsee lärmte der "Strandfunk". Überall auf den Dörfern standen die Lautsprechermasten und agitierten die Bevölkerung. In den VEBen waren es der Betriebsfunk und auf den Straßen die Lautsprecherwagen. Nach Ulbricht hörte das auf. Die Propaganda wurde subtiler und bevorzugte die persönliche Ansprache durch die Funktionäre und AgitProp-Gruppen.
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30.11.2014 15:37 Uhr von yeah87
 
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