29.11.14 17:49 Uhr
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Fall Tugce: Mutige Studentin hilft auch nach Tod durch Organspende weiter

Nachdem die lebenserhaltenden Maschinen bei der hirntoten Studentin Tugce abgeschaltet wurden, wird die mutige Frau vielleicht auch weiterhin Leben retten.

Nach ihrem Tod wurden ihr mehrere Organe entnommen, denn sie besaß einen Organspendeausweis.

Weil Tugce ihre Zivilcourage mit dem Leben bezahlte, wird bereits das Bundesverdienstkreuz für sie gefordert und Bundespräsident Joachim Gauck prüft derzeit die Bitte.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Fall, Organspende
Quelle: t-online.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.11.2014 19:16 Uhr von Holzmichel
 
+18 | -4
 
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Statt eines Bundesverdienstkreuzes, von dem die junge Frau absolut NICHTS mehr hat, sollte die Justiz lieber diesen polizeibekannten 18 Jahre alten Gewohnheitsschläger für IMMER wegsperren. ER sollte außerhalb seiner Zelle beim Prozess oder Hofgang STÄNDIG gefesselt bleiben!!!
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29.11.2014 19:36 Uhr von Borgir
 
+16 | -10
 
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Also jetzt mal langsam. Bundesverdientskreuz ist ein wenig übertrieben. Mutig ja, Zivilcourage ja, dazu noch Verantwortungsbewusstsein ja, aber Vedienstkreuz? Bekommt jede Krankenschwester, jeder Krankenpfleger in deutschland das Ding dafür dass er kaum Freizeit, kraum Privatleben, kaum Bezahlung und kaum Anerkennung genießt obwohl er so einen immens wichtigen Job macht??
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29.11.2014 19:46 Uhr von hostmaster
 
+2 | -6
 
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@Borgir

Über die Arbeitszeiten und die Bezahlung des von Dir aufgeführten Personenkreises sollten sich vielleicht streikende Lokführer und Flugkapitäne Gedanken machen, weil im Krankenhaus 365 Tage im Jahr rund um die Uhr gearbeitet wird.
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29.11.2014 20:17 Uhr von Borgir
 
+1 | -2
 
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^^^^

jupp. Genau so ist das. Das sollten sich diese Leute mal überlegen. Oder die Angestellten im Krankenhaus sollten sich überlegen, endlich mehr auf die Barrikaden zu gehen und zu streiken.
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29.11.2014 23:43 Uhr von AMB
 
+3 | -1
 
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War dies bekannt als sie in das Krankenhaus eingeliefert wurde?

Ich Frage nur so, weil ich solche Dinge als wichtig erachte.