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Löhner Bahnhof: zwei Gruppen gehen mit Messern und Eisenstangen aufeinander los

Am Tunnelausgang des Löhner Bahnhofs hatten sich am Mittwochnachmittag ein 18-jähriger Löhner und ein 19-jähriger aus Hiddenhausen verabredet, um seit längerem bestehende Differenzen zu besprechen.

Der 18-Jährige hatte vier andere Personen mitgebracht, der Hiddenhausener kam mit zwei jungen Männern als Begleitung zum Treffpunkt. Mit Messern, Eisenstangen und einem Radmutternschlüssel gingen die beiden Gruppen aufeinander los.

Der 19-Jährige und ein Begleiter mussten mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert werden. Die größere Gruppe flüchtete. Drei der Täter, die bereits wegen Gewalt- und Eigentumsdelikten bekannt sind, konnte die Polizei ermitteln. Sie wurden nach der Vernehmung freigelassen.


WebReporter: WOK...
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gruppe, Bahnhof, Eisenstange
Quelle: westfalen-blatt.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.11.2014 16:19 Uhr von TinFoilHead
 
+5 | -29
 
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29.11.2014 16:28 Uhr von KissArmy666
 
+41 | -4
 
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"Drei der Täter, die bereits wegen Gewalt- und Eigentumsdelikten bekannt sind"

wäre im Ausland nicht passiert.. aber naja.. solange die Hure Mutti und der Schwertransporter Gabriel dagegen nichts machen..
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29.11.2014 16:31 Uhr von TinFoilHead
 
+3 | -8
 
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WOK...
Kennst wohl "Löhne - Umsteigen" nicht - der Ort war mal ein Eisenbahnknotenpunkt, da war was los (vor 80 Jahren) ;)

LOL
xD
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29.11.2014 17:14 Uhr von Jlaebbischer
 
+18 | -3
 
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Die Polizei packt die Sache ganz falach an.

Weiträumig um den Kampfplatz absperren, warten, bis nur noch eine Partei auf den Beinen steht und dann einsacken.

Schliesslich wollen die sich ja prügeln. Und wenn sie sich bei der Gelegenheit die Köpfe eingeschlagen haben, haben die braven Leute wieder ein wenig Ruhe vor dem Abschaum.

Und das jetzt unabhängig, ob das Ausländer Passdeutsche oder geboren Deutsche sind.
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29.11.2014 17:32 Uhr von Imogmi
 
+2 | -20
 
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29.11.2014 17:57 Uhr von NilsGH
 
+5 | -4
 
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@all:

Sicherliegt der Gedanke nahe, dass es sich hier um Deutsche mit Migrationshintergrund handelt.

Aber das ist wirklich nicht der Problem an der News

@ Bleissy:

Genau das ist die eigentliche Sauerei. Da wird diesen "Helden" unserer Gesellschaft der Eindruck vermittelt, dass ihnen nichts passiert.

Sicher kann man nicht jeden bei so einer Auseinandersetzung direkt einlochen. Aber Wiederholungstäter? Gerade in dieser Hinsicht sind uns ja Banenenrepubliken in Sachen Rechtsprechung einen Schritt voraus: Da werden Gewalttäter mit Sicherheit nicht direkt nach dem Verhör wieder frei gelassen.

In einigen Bereichen, gerade in der Rechtsprechung, sind wir derart "fortschrittlich", dass es schon wieder einem Rückschritt gleicht. Was kann man nur dagegen tun? Wie Demokratie? Was für ein Kreuz an anderer Stelle denn? ...
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29.11.2014 20:19 Uhr von Stray_Cat
 
+8 | -3
 
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Ist "besprechen" neudeutsch für "sich die Birne einhauen"?
.
Ja, auf freien Fuss kamen sie alsbald wieder. Und lassen sich jetzt anwaltlich vertreten.

Sie müssen ja dafür sorgen, dass die nächste "Besprechung" reibungslos stattfinden kann.

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