29.11.14 15:41 Uhr
 1.212
 

Sylt: Zahl der ausgeflogenen Schwangeren in diesem Jahr verdoppelt

Die Zahl der von der Insel Sylt ausgeflogenen, schwangeren Frauen, hat sich in diesem Jahr verdoppelt. Anfang dieses Jahres hatte der Asklepios-Konzern die Geburtenstation der Nordseeklinik in Westerland auf Sylt geschlossen, ShortNews berichtete bereits mehrfach.

In den letzten Monaten wurden insgesamt elf schwangere Frauen per Hubschrauber auf das Festland ausgeflogen. Fünf der Frauen hätten nach der bestehenden Regel für die Insel gar nicht mehr auf Sylt sein dürfen, so die Klinik-Sprecherin, Mirjam Kretschmer.

Hebamme Cornelia Bäcker ist von der Verdopplung der ausgeflogenen Schwangeren nicht überrascht. Eine Schwangere mit berufstätigem Ehemann und Kindern können nicht zwei Wochen vor dem Geburtstermin die Insel verlassen, so Bäcker.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Borgir
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Jahr, Zahl, Sylt
Quelle: shz.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Mythos oder Wahrheit? Auf kaltem Boden sitzen verursacht Blasenentzündung
Studie: Menschen, die Kaffee trinken, bekommen seltener Leberkrebs
Studie: Tägliche Smartphone-Nutzung macht Kinder dick

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
29.11.2014 15:41 Uhr von Borgir
 
+11 | -1
 
ANZEIGEN
Wer kann bitte zwei Wochen vor Termin die Insel einfach so verlassen? Wer soll das bezahlen? Wer passt auf die Kinder auf, wenn der Ehemann arbeitet? Dem Mann wird es unmöglich gemacht, bei der Geburt dabei zu sein. Eine Geburtenstation kostet Geld, aber Konzerne, auch Asklepios, haben eine soziale Verantwortung gegenüber denen, die sie betreuen müssen (laut Verträgen mit der Gemeinde). Zum Kotzen, wie das dort gelaufen ist.

Refresh |<-- <-   1-1/1   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

MEERBUSCH: Schamverletzer an Badebereich
Bei Augsburg: LKW rollt in Wohnhaus, Sachschaden 120.000 Euro
Frankreich: Erstes Treffen zwischen Donald Trump und Emmanuel Macron


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?