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Neues Material reflektiert Wärmeeinstrahlung von Gebäuden

Eine neu entwickelte Aluminium-Folie soll jetzt dazu eingesetzt werden, die Wärmeeinstrahlung direkt von Gebäuden nach außen wieder abzugeben, ohne dass die Gebäudeoberfläche selbst erhitzt wird.

Damit benötigen Gebäude zukünftig weniger Kühlung durch entsprechende Klimasysteme.

Es handelt sich bei dem Material um ein mehrfach geschichtetes Material, das neben Aluminium auch Silber enthält.


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WebReporter: Xonax
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Hitze, Gebäude, Material
Quelle: news.stanford.edu

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.11.2014 10:16 Uhr von Petabyte-SSD
 
+2 | -3
 
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Ich kenne die Argumente gegen das Dämmen...
Warum muss ich dann in einem gedämmten Haus kaum heizen, und in einem ungedämmten frieren mir die Füsse ab obwohl die Heizung rennt?
Am besten gleich die Fenster ausbauen, dann kommt im Sommer mehr Wärme ins Haus.
Optimal wäre ein Material, das Wärmewellen ins Haus leitet, und trotzdem dämmt.
Bei Überhitzung im Sommer dann Kühlrippen in den Wänden, welche die Wärme in einen Erdwärmespeicher abführen.

[ nachträglich editiert von Petabyte-SSD ]
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29.11.2014 16:46 Uhr von MBGucky
 
+7 | -3
 
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@Kritikglobalisierer
"Die Frage ist nur, wie lange das Gebäude mit dem durch die Dämmung entstehenden Schimmelpilz überhaupt noch genutzt werden kann."

Dagegen hat ein gewisser Herr Lüften eine tolle Erfindung gemacht, die später nach ihm benannt wurde.
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30.11.2014 00:08 Uhr von opheltes
 
+1 | -2
 
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Lol ne daemmung damit im Sommer die hitzte rein kommt fuer den Winter?

Ich check es nicht aber die heutigen guten daemmungen tun genau das was sie sollen.
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30.11.2014 19:34 Uhr von Botlike
 
+0 | -0
 
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@Hugo.Broetchen:
An sich hast du ja Recht. Aber irgendwie auch nicht, denn du vergisst, dass auch innen eine Dämmung verbaut ist, die das Auskühlen verhindert. Zudem ist Heizen energieeffizienter als Kühlen.
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30.11.2014 20:38 Uhr von Paul152
 
+0 | -0
 
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Kenne auch jemanden mit Alu Verkleidung am Haus, der hat im Haus gar kein Handy Empfang und draußen auf seiner Terrasse kein WLAN ... also sozusagen der Faradaysche Käfig. Braucht man nicht.
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01.12.2014 01:01 Uhr von majorpain
 
+1 | -0
 
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Na ja dann regnet es und ALU könnte vielleicht ins Wasser kommen. Alu ist etwas im veruf da es krankheiten auslösen könnte.
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01.12.2014 19:14 Uhr von silent_warior
 
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29.11.2014 10:25 Uhr von Kritikglobalisierer

Das mit dem Schimmel ist nicht schlüssig.


Mal ein paar Möglichkeiten wie man dämmt:

1.)
Wenn du in einem Raum stehst der sehr kalte Wände besitzt und du an dieseInnen-Wände Styropor befestigst, dann ist es immer noch so dass das Wasser welches du ausatmest sich im Raum verteilt und es sich auch bis >hinter< die Isolation bewegen kann das es ja gasförmig ist.

Es würde an der Wand (hinter dem Styropor) kondensieren und die Wand + das Styropor würde feucht werden.

2.)
Du dämmst deinen Raum wieder von innen mit Styropor, dieses mal befestigst du aber zum Schluss eine Folie über das Styropor, somit erhältst du eine gasdichte Schicht durch die der Wasserdampf nicht durch kann.
Du stehst jetzt quasi in einem Folie-zelt an dessen Wänden kein Wasser kondensieren kann.

Die relative Luftfeuchtigkeit könnte jetzt ansteigen. aber da du alle zwei Stunden einen Teil der Luft austauscht (je nach Nutzung mehr oder weniger) und diese Luft im Inneren des Raumes wieder erwärmt wird, sinkt die relative Luftfeuchte unter den Luftfeuchtewert der zugeführten Außenluft und deine Bude trocknet quasi aus.

3.)
genau wie 2. jedoch mit einem Gegenstromwärmetauscher
(es gab mal komplette Kreuzgegenstromwärmetauscher bei eBay für 300 Euro, oder man hat für nur 100 Euro den Kern des Gerätes gekauft und die Lüfter selbst dazu gebastelt)

Du tauscht hiermit die Luft aus und gewinnst theoretisch 100% der Wärme aus der Abluft.
Du führst 25°C warme Luft raus, saugst 1°C kalte Luft ein, die Wärme wird ausgetauscht, die Abluft ist 1°C warm und die Zuluft 25°C.

In der Praxis ist die Zuluft wirklich so warm, die Abluft ist ca. 2°C wärmer und wenn die Luftfeuchtigkeit durch verdunstendes Wasser (z.B. trocknen eines Handtuchs) steigt geht ja auch wieder Energie verloren ... diese Energie steckt dann in der Zustandsänderung (flüssig zu gasförmig) vom Wasser aus dem Handtuch.

In der Praxis sind es nur 50% bis 80%, aber wenn ich meine Gasrechnung nur halbieren würde ist das immer noch ein Gewinn für mich.

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