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UNO-Komitee gegen die Folter: Ukraine soll Fälle von Folter untersuchen

Das UNO-Komitee gegen Folter hat der Ukraine die Empfehlung ausgesprochen, Maßnahmen gegen die Anwendung von Folter im Osten des Landes zu ergreifen und diese zu verstärken.

Außerdem solle Kiew für eine sorgfältige Aufklärung der Gewaltanwendung auf dem Maidan im November 2013 sorgen.

Auch sollen ähnliche Vorfälle bei Demonstrationen in Odessa und Mariupol im Mai untersucht werden. Die Ermittlungen in diesen Fällen seien "unvollständig gewesen".


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Ukraine, Folter, UNO, Komitee
Quelle: german.ruvr.ru

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.11.2014 09:02 Uhr von Trallala2
 
+1 | -3
 
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Eigentlich eine gute Idee.

Leider kommt man nicht so ohne weiteres auf die Idee. Das Ganze wäre viel ehrenwerter wenn es nicht ein Teil einer Kampagne wäre. Und so wird das Ganze zu einer Gewissensfrage - was soll man machen oder denken?

Man verurteilt selbst Menschenrechstverletzungen, womit man das Ganze begrüßt. Man weiß aber, dass es einzig und alleine ein Teil einer Kampagne ist. Und da stellt sich die Frage ob man sich manipulieren lassen will.

Lässt man sich drauf ein und meint solche Vorfälle müssen untersucht werden, hat der gewonnen der einen manipulieren wollte.

Will man sich nicht manipulieren lassen und lehnt die Untersuchungen ab, tut man den Opfern Unrecht.


Letztendlich wird man ein Kompromiss finden müssen: sowas muss untersucht werden, man muss sich aber im klaren sein, dass hier einer versucht zu manipulieren. Das darf man dem nie vergessen. Daran muss man sich immer erinnern, so dass wenn derjenige irgendwann wieder was sagt, man davon ausgehen kann, dass er wieder manipuliert.

Und Menschen und Länder die versuchen zu manipulieren, darf man nie wieder als Freunde betrachten. Wer sowas einmal macht, der macht es immer wieder.
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29.11.2014 12:58 Uhr von Trallala2
 
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@Kritikglobalisierer

"Bis heute ist unklar, wer die Scharfschützen..."

Hat nicht letztens eine Politikerin der damaligen Regierung diese Schüsse verteidigt? Also wenn eine Politikerin einer Regierung nach dem Machtwechsel solche Schüsse verteidigt, dann klingt das so für mich, als ob die damalige Regierung hat schießen lassen.
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29.11.2014 14:56 Uhr von CoffeMaker
 
+2 | -0
 
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"Hat nicht letztens eine Politikerin der damaligen Regierung diese Schüsse verteidigt? "

Das bezweifle ich.

"Bis heute ist unklar, wer die Scharfschützen, die durch ihre Schüsse in die Menge den Putsch herbei geführt haben, eigentlich geschickt hat."

Ich tippe auf Söldner von der CIA bezahlt. Wo überall diese sogenannten "Revolutionen" statfinden tauchen ganz kurioserweise diese Heckenschützen auf die unerkannt in die Mengen schießen (böser böser Diktator). Das ist die Handschirft der CIA um Konflikte nicht am Tisch zu verhandeln sondern um ungeliebte Politiker oder Systeme ganz wegzubekommen um ihre Marionetten samt System zu installieren.
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29.11.2014 16:11 Uhr von Trallala2
 
+0 | -1
 
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@CoffeMaker

Du bist nicht das was man einen objektiven Menschen bezeichnet. In der Vergangenheit hast du gezeigt, dass du, jenseits jeglicher Logik, treu zu Russland stehts. Du bist somit eine Person die man nicht wirklich bei einer Diskussion ernst nimmt.

Somit könnte man sagen, dass selbst wenn Janukowytsch sich vor die Kamera stellen würde und zugeben würde die Scharfschützen beauftragt zu haben. du immer noch behauten würdest, dass es der CIA gewesen ist.


http://www.spiegel.de/...

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