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Outernet: Satelliten sollen die Welt mittels Radiowellen mit Internet versorgen

Das Unternehmen Outernet hat eine kleine Internet-Revolution auf der Crowdfunding Plattform Indiegogo vorgestellt, mit der man mittels Radiowellen aus dem Weltall überall auf der Welt auf das Internet zugreifen kann.

Das Unternehmen bietet einen Radiowellen Receiver an, der sich mittels Solarzellen selbst aufladen kann und über Wifi mit Laptops, Smartphones und anderen Geräten verbunden werden kann.

Durch Outernet soll es möglich werden, mitten in der Antarktis, auf dem Ozean oder auf Mount Everest im Internet zu surfen.


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WebReporter: BartoszRozycki
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Internet, Welt, Satellit, Radiowelle
Quelle: trendsderzukunft.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.11.2014 08:57 Uhr von Kaseoner13
 
+2 | -3
 
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"Das Unternehmen plant in der ersten Phase ein Uebertragungs-Limit von 2MB pro Tag für jeden User......"
.
Ähm was sind denn 2MB? Damit kannste ja nicht einmal ein Kommi schreiben bei SN. Trotzdem eine nette Idee, bin gespannt ob sich das durchsetzt.
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29.11.2014 09:15 Uhr von Botlike
 
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@Kaseoner13

Damit kannste aber zum Beispiel 2000 Seiten Text verschicken. Ich denke auch, dass man auf dem Mount Everest besseres zu tun hat, als Kommentare auf SN zu schreiben :D

Außerdem gehe ich mal stark davon aus, dass das Volumen noch erhöht werden soll. Was ich allerdings nicht verstehe: die Daten müssen ja irgendwie wieder zum Satelliten, um wirklich "surfen" zu können. Wie ich das verstehe, kriegt man aber nur eine Auswahl zugeschickt, in der man rumblättern kann.
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29.11.2014 09:50 Uhr von Kaseoner13
 
+1 | -0
 
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@Botlike
Ja gut,war ein blödes Beispiel, trotzdem wäre es interessant zu wissen, ob und wie sich diese Konzept durchsetzt. Und das mit dem Datenaustausch, denke ich läuft dann so wie beim LTE, Außerdem sind es doch Radiowellen, so schwer wird es nun nicht sein ein Sender mit bestimmter Wellenlänge einzubauen. Wie zum Beispiel GP(R)S. Denn wenn man nur Text empfangen kann, dann glaube ich nicht das sich irgendeiner auf einen Berg setzt um Stephen King zu lesen mit seinem Kindle-eBook!
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29.11.2014 10:03 Uhr von Botlike
 
+1 | -0
 
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@Kaseoner
Ich war jetzt davon ausgegangen, dass das mit den 2 MB auch wirklich stimmt, offenbar sind es ja doch mehr.

Aber um Radiowellen mehrere hundert Kilometer zu schicken, brauchste schon nen ziemlich dicken Sender, da ist nix mit den Mini-Solarzellen ;-)

Habe grad auch nochmal das Produktvideo angeguckt. Da wird eindeutig beschrieben: "it´s like an offline version of the internet", also ist es wirklich nur ein Receiver. Wie ein Newsfeed, den man von überall auf der Welt öffnen kann, um auch in den Gebieten ohne Netzabdeckung zu geringen Preisen informiert zu bleiben.
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06.12.2014 09:17 Uhr von Jlaebbischer
 
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jschling, genauso Sinnlos wie fast alles, was dieser Autor auf seiner Seite zusammenfantasiert und uns hier anschliessend verkaufen will.

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