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Expertenmeinung: IS-Rekruten ziehen wegen Sex und Abenteuer in Dschihad

Immer mehr junge Männer aus dem Westen schließen sich dem Dschihad der IS-Terroristen an, doch dies hat nach Meinung von Beobachtern wenig mit dem Islam zu tun.

Laut dem US-Experten für politische Psychologie, John Horgan, der das Terrorismusforschungszentrum an der Universität von Pennsylvania leitet, ist es vielmehr die Aussicht auf Sex und Abenteuer, was die Männer anzieht.

Der Islamische Staat operiert dabei wie eine Sekte, um die jungen Rekruten einzufangen und "verkauft ihnen Phantasievorstellungen, eine Mischung aus persönlichen und politischen Vorteilen. Diese jungen Leute können dort Sex, Abenteuer und Kameradschaft finden", so Horgan.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Sex, IS, Dschihad, Abenteuer
Quelle: t-online.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.11.2014 08:36 Uhr von holly47
 
+25 | -5
 
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Hat alles nichts mit dem Islam zu tun das hören wir ja von morgens bis abends.
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29.11.2014 09:04 Uhr von Botlike
 
+7 | -1
 
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Was lernen wir daraus? "Make love, not war" hat doch irgendwie seine Gültigkeit. Allerdings möchte ich nicht wirklich dazu aufrufen, denn sowas schönes wie Sex gönne ich solchen Schwachmaten auch wieder nicht. Schwierige Frage...
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29.11.2014 09:19 Uhr von memo81
 
+5 | -3
 
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"doch dies hat nach Meinung von Beobachtern wenig mit dem Islam zu tun."

na guten Morgen !
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29.11.2014 09:43 Uhr von Knutscher
 
+4 | -0
 
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Wenn IS als Reiseveranstalter auftritt, könnten die sogar die Plätze an Teilnehmer verkaufen ;)
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29.11.2014 09:51 Uhr von VerSus85
 
+5 | -2
 
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Ich persönlich glaube das es doch viel mit dem islam zu tun hat, weill die meisten aus Moscheen rekrutiert werden. Das waren einst normale Muslime die Radikalisiert wurden. Ihr schlacht ruf ist Allah Akbar und sie berufen sich voll auf dem Koran. Dass das alles nichts mit dem islam zu tun hat, darf angezweifelt werden.
Trozdem sollten wir die friedlichen Muslime nicht verurteilen. Am ende entscheidet jeder selber ob er zum Mörder wird oder nicht.
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29.11.2014 12:06 Uhr von Luelli
 
+1 | -1
 
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Guckt euch doch die Looser an, die sich mit so einen Mist über den Tisch ziehen lassen.
Die haben doch schon verloren, wenn sie morgens aufstehen.
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29.11.2014 12:34 Uhr von ROBKAYE
 
+4 | -2
 
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Reuters berichtet gestern, dass in der US-Militärbasis in Katar Rebellen herangezüchtet werden und angeblich gehören diese den eher "moderaten" Rebellengruppen an.

http://www.reuters.com/...

Nun, nichtsdestotrotz, die USA und Katar sind nun überführt worden, dass sie schon seit mehr als einem Jahr geheime Rebellenmilizen heranzüchten und in den Kampf gegen Assad schicken.

Komisch, denn Obama hatte doch erst letzt Woche in den Nachrichten in Betracht gezogen, moderate Rebellen auszubilden und trainieren zu wollen... wie kann er etwas wollen, was schon seit einem Jahr läuft?? Angeblich sollen die Rebellen im Kampf gegen den IS eingesetzt werden... aber sicher... und NEIN! Mit Assad hat das alles nichts zu tun, ganz ehrlich nicht... nöööööööööö!

Und jetzt kommts: KATAR hat aufgrund der geringen Erfolgsbilanz im Kampf gegen Assad angekündigt, nun auch den IS zu trainieren und auszustatten, um diesen dann gegen Assad in den Ring zu werfen... So ein Zufall aber auch... DAS ist KEIN Scherz!

Und wenn Katar schon so weit ist und selbst offen zugibt, sich Vorstellen zu können, mit dem IS gemeinsame Sache zu machen, dann kann das alles kein Zufall mehr sein, dass die "investigativen" Reuters Journalisten gerade jetzt diese schmutzige, noch halb weiß gewaschene Geschichte über die von Katar und den USA seit über einem Jahr betriebene Zuchtstation für "Regime-Change-Rebellen" aus der Ecke kramen.

Ich bin davon überzeugt, dass auf der US-Militärbasis in Katar bereits seit Anbeginn des Syrien-Konflikts Rebellen gezüchtet wurden und weiter werden. Weitere "moderate" Rebellengruppen, die dort ausgebildet werden, konnten, bis auf die altbekannte "Free Syrian Army", leider "nicht zuverlässig" von den Reuters Journalisten in Erfahrung gebracht werden - dass klingt insofern logisch, wenn man bedenkt, dass der "IS" in nur 3 Monaten 4 Mal seinen "Firmennamen" gewechselt hat - da verliert man als Journalist schon mal den Überblich...

Man achte auch mal auf die "Überschrift" der News:

"Katar bildet Rebellen in geheimen Trainingscamp aus" - die USA kann gar nichts dafür, dass ihre Militärbasis aus versehen um das Trainingscamp der Kataris gebaut wurde... dass muss der Architekt sicher übersehen haben... war sicher keine Absicht ;-)

Wem jetzt noch nicht klar geworden ist, dass vermutlich die USA selbst hinter diesem "Leak" steckt, um dem kleinen Arschlecker-Wüsten-Vasallenstaat die gesamte Verantwortung die künstlich erschaffene und durch die CIA gelenkte Gruppierung, die sich der "IS" nennt, in die Schuhe zu schieben um selbst das Gesicht wahren zu können.

Irgendwie sowas oder eine ähnliche Geschicht ist da im Hintergrund am Gange, das riecht man förmlich gegen den Wind...

[ nachträglich editiert von ROBKAYE ]
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29.11.2014 13:04 Uhr von shadow#
 
+0 | -0
 
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Aber nur die mit der kompletten Losermentalität, die im Leben sonst nichts auf die Reihe kriegen.
Der Rest weiß Freunde, Bier und Frauen zu schätzen - der Speck ist optional.
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29.11.2014 16:38 Uhr von HackFleisch
 
+0 | -0
 
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Der Psychiater zum Patienten: "Was sehen Sie da auf dem Foto?
Sagen Sie jetzt nicht, ein Haufen voller Mongos.
Das sagten schon ein paar Leute vor Ihnen."
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30.11.2014 20:17 Uhr von Stray_Cat
 
+0 | -0
 
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"doch dies hat nach Meinung von Beobachtern wenig mit dem Islam zu tun"

Evtl. meint der Autor damit, es ginge den Typen nicht um den Glauben. Bei ehemaligen Christen kann ich mir das durchaus vorstellen.

Welchem Islamisten es um den Glauben geht und welchem nicht, dürfte eine komplexe Frage sein. Die an der Spitze verwenden den Koran als Rechtfertigung für ihre Sucht nach Macht.

"Normale" wollen natürlich an die x-wievielen Jungfrauen nach dem Tod glauben.

Und was man vor dem Tod schon kriegen kann, nimmt man natürlich gerne mit. Da Ungläubige offensichtlich nicht als Menschen gelten, ist ja wohl alles in bester Ordnung.

Wer diskriminiert hier eigentlich wen?

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