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München: Hungerstreik von Flüchtlingen war von Aktivistengruppe organisiert

Der Hungerstreik von Asylsuchenden in München war offenbar keine spontane Aktion, sondern von einer Gruppe namens "Zusammenschluss im bundesweiten Streik der Asylsuchenden" organisiert, die auch schon für andere medienwirksame Aktionen verantwortlich war.

Der bayerische Innenminister kritisierte das Vorgehen: "Mir fehlt nach wie vor jedes Verständnis dafür, vom Staat unerfüllbare Forderungen mittels eines Hungerstreiks erpressen zu wollen." Laut Münchens Oberbürgermeister müssen die Flüchtlinge jedoch keine rechtlichen Folgen fürchten.

Christine Kamm von den Grünen kritisierte die bayerische Asylpolitik und den Innenminister. Der Flüchtlingsrat beklagte die Unterbringung der Asylbewerber in Gemeinschaftsunterkünften mit Mehrbettzimmern.


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WebReporter: WOK...
Rubrik:   Politik
Schlagworte: München, Flüchtling, Gruppe, Aktivist, Hungerstreik
Quelle: br.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.11.2014 17:09 Uhr von Kaseoner13
 
+21 | -4
 
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Keiner zwingt sie dazu hier zu bleiben, es gibt doch so viele andere schöne Länder. Echt toll, immer diese Forderungen für nichts tun.
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28.11.2014 17:24 Uhr von sooma
 
+17 | -2
 
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Mal wieder werden die Asylanten willig instrumentalisiert, widerlich. Diese Quelle nennt das für solche Aktionen bereits bekannte Flüchtlings-Netzwerk "Refugee Struggle for Freedom" als Organisator des Camps am Sendlinger Tor:

http://www.abendzeitung-muenchen.de/...
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28.11.2014 18:53 Uhr von Borgir
 
+9 | -4
 
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Ausweisen, fertig.
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28.11.2014 19:09 Uhr von Atze2
 
+9 | -1
 
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deshalb munkelte ich ja schon in einer anderen News das die "Streikenden" absichtlich am Sendlinger Tor (rundum Kneipen und Clubs) platziert wurden um zu erreichen das betrunkene diese anpöbeln und man die Nazikeule auspacken kann.

Die Stadt München hat das irgendwie durchschaut und vor dem Wochenende (Party-Gänger-Volk) das ganze geräumt.

Und für alle die es nicht wissen: Die Stadt München ist SPD-geführt.
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28.11.2014 21:57 Uhr von Ligruesi
 
+4 | -11
 
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@WOK, schattentaucher etc.:
Ich bin versucht zu sagen, dass ich dir wünsche, dass du mal in die Situation kommst, wo du samt Familie gezwungen bist, deine Heimat zu verlassen weil du um dein Leben fürchten musst. Du alles zurücklassen musst und vor dem Nichts stehst und nicht weißt wohin und du in ein stinkreiches Land kommst, wo dir die Leute nicht mal den Dreck unterm Fingernagel gönnen und du dir dann so eine Scheiße anhören musst wie du andere "besorgte Bürger" hier ablassen.

@Kritikglob.:
Den einen, die ganz unten stehen was wegnehmen um die Lage für andere die noch weiter unten stehen ein wenig zu verbessern kann nicht der richtige Weg sein. Wenn man ansieht, wie das Gesamtvermögen verteilt ist und dass die obersten Prozent für ihre Millionen keine Arbeitsleistung einbringen, sondern lediglich ihre Kohle für sich arbeiten lassen und am Staat vorbeischleusen und obendrein alles dafür tun, um die soziale Ungleichheit aufrechtzuerhalten, dann kommt man der Sache schon ein wenig näher.

Ich erwarte eure Minusse....

[ nachträglich editiert von Ligruesi ]

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