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Köln: Kino-Mitarbeiter wegen Streik gefeuert

Sieben Mitarbeiter der Kölner Kinos "Rex am Ring" und "Metropolis" sind für einen besseren Arbeitsvertrag in Streik getreten.

Ihre Chefin, Catherine Laakmann, beeindruckte das wenig, sondern sie kündigte den Mitarbeitern.

"Die Kollegen haben ein grundgesetzlich gesichertes Streikrecht", so Verdi-Gewerkschaftssekretär Stephan Otten empört: "Das was hier passiert, ist reine Willkür!"


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Köln, Kino, Mitarbeiter, Streik, Kündigung
Quelle: express.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.11.2014 14:32 Uhr von ar1234
 
+12 | -2
 
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Die Macht der Gewerkschaften bricht zusammen. Das die Arbeiter kaum noch Macht haben merken natürlich auch die Arbeitgeber. Ohne Gewerkschaften und Zusammenhalt sind die Arbeiter völlig machtlos, so dass die Arbeitgeber die alleinige Macht haben. Da sie in den seltensten Fällen aus Nächstenliebe handeln, sind die Konsequenzen absehbar. Schon bald werden die Arbeitsbedingungen merklich schlechter werden und unsere Löhne allmählich in Richtung Mindestlohn driften. Gute Arbeitgeber werden für die normalen Arbeiter zunehmend die Ausnahme werden und Jobs, mit denen man eine Familie ernähren oder sogar ein Haus beschaffen kann, wirds bald nur noch für Leute mit gesuchten Qualifikationen geben. Doch auch diese Gruppe wird es dann zunehmend schwerer haben, da die "normalen" Arbeiter aufgrund zunehmenden Drucks ebenfalls ihre Qualifikationen anpassen müssen. Wie auch immer, besser wirds jedenfalls nicht.

[ nachträglich editiert von ar1234 ]
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28.11.2014 16:00 Uhr von Daffney
 
+4 | -9
 
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Sie haben wohl in ihrem Arbeitsvertrag zu sehr auf Gehalt und Urlaub geschaut, nicht so sehr auf den Abschnitt mit fristloser Kündigung. Sie haben zwar Streikrecht, sollten dafür aber in einer Gewerkschaft organisiert sein. Ebenso hat der Arbeitgeber Kündigungsrecht, wenn die Arbeit einfach niedergelegt wird. Ist hier eine klare Sache, braucht man gar nicht erst vor´s Arbeitsgericht zu ziehen.
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28.11.2014 17:50 Uhr von FlatFlow
 
+9 | -3
 
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Mein Onkel (57) ist während seiner längeren Rückenkranhit (Spätfolgen eines Autounfalls, wo er das Opfer war) fristlos gekündigt worden, ein Gang zum Arbeitsgericht und die Kündigung war vom Tisch. Beide Partien hatten sich auf eine Abfindung (25 Jahre im Betrieb) eingingt und die Sache war erledigt.

Hier wird es ähnlich laufen, oder die Kündigungen werden ganz kassiert, weil vermutlich Illegal. Frau C. Laakman sollte lieber mit ihren Leute sprechen, anstatt Dummheiten zu machen. In paar Wochen wird sie die erste sein, die nach Fachkräften ruft.
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28.11.2014 22:02 Uhr von moloche
 
+7 | -0
 
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soviel zur Legende das Frauen die besseren Chefinnen, einfühlsamer, sozialer, netter sind.
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29.11.2014 08:42 Uhr von supermeier
 
+1 | -0
 
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So lange die Center Job Willkürabteilung solchen Betreibern regelmäßig Humankapital zur Benutzung zur Verfügung stellen kann, wird sich daran nichts ändern.
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29.11.2014 12:57 Uhr von AMB
 
+0 | -0
 
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Nun, ich würde es genauso machen. Wenn jemand Arbeitsverweigerung, begeht und somit nicht mehr bei mir Arbeitet und dies sogar aus eigenem Antrieb, dann würde ich ihm diesen Wunsch erfüllen, vor allem, wenn es sich um Jobs dreht, in denen man den Ersatz schon in Minuten wieder findet. Kinomitarbeiter sind nun mal nicht so schwer zu finden. Wenn ich es richtig verstehe, dann darf man sogar entlassen, sogar dem Recht nach. Weiß es zwar nicht mehr genau. Bei Jobs, die ein längeres Eintrainieren und Einlernen benötigen ist jedoch dieser Schritt schwerer durchzuführen. Bei Platzanweisern oder Kassen- bzw. Thekenkräften hingegen kann ein Einlernen in Stunden oder gar Minuten erfolgen. Wer solch wenig spezielle Jobs bestreikt, ist in meinen Augen mit dem Steinewerfer im Glashaus zu vergleichen.
Allerdings kann meine Meinung was Verdi betrifft nicht wirklich hier eingehen, weil ich Verdi als Volksfeindliche und Wissensvernichtende Organisation einstufe, die sogar Ihre eigenen Ziele unter der Hand störrt um uns zu Schädigen. (vergl. Streiks gegen junge Mütter oder allgemein Alleinerziehende -> Schädigung der Altersversorgung, sowie Wissensvernichtung durch Zerstörung des Lernwillens mit Hilfe von übernahmeregelungen der Auszubildenden)

[ nachträglich editiert von AMB ]
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30.11.2014 05:10 Uhr von Dr.Eck
 
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Viele gerade ausländische Arbeitgeber gehen doch mit Gewerkschaften um wie sie wollen. Wiederspruch? Gibt´s daheim nicht warum hier damit anfangen ?

http://m.welt.de/...

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