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David Cameron erpresst EU: Sonderrechte oder Austritt

Der britische Premier David Cameron fordert Änderungen am EU-Vertrag oder Sonderrechte für Großbritannien.

Er möchte durchsetzen, dass Einwanderer aus anderen EU-Ländern erst nach vier Jahren Sozialleistungen wie Wohngeld und Kindergeld erhalten.

Auch der Nachzug von Familienmitgliedern soll eingeschränkt werden. So möchte er Einwanderer, die innerhalb von sechs Monaten keinen Arbeitsplatz finden wieder ausweisen.


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WebReporter: spamverdacht
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Großbritannien, Austritt, David Cameron
Quelle: focus.de

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22 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.11.2014 14:04 Uhr von spamverdacht
 
+27 | -3
 
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Cameron steht in seiner Heimat mächtig unter Druck... UKIP gewinnt an Macht. Daher agiert er nun noch kritischer in Richtung EU.
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28.11.2014 14:47 Uhr von CrazyWolf1981
 
+58 | -7
 
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Auch wenn ich die Briten net so mag, aber mit dem Vorschlag kann ich mich definitiv auch in Deutschland anfreunden. Wahrscheinlich haben die dort ähnliche Probleme wie wir mit bestimmten Gruppen.
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28.11.2014 14:51 Uhr von Schlauschnacker
 
+40 | -3
 
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Völlig richtig! Erst mal was leisten und einzahlen und dann im Bedarfsfall auch was bekommen.
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28.11.2014 14:57 Uhr von osssssis
 
+33 | -2
 
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Der Vorschlag ist nicht schlecht,aber dann bitte für alle Länder der EU.
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28.11.2014 15:11 Uhr von ghostinside
 
+9 | -6
 
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Aha. Also wenn ich als Deutscher 4 Jahre in London lebe und arbeite, dort in die Kassen einzahle und dann wieder gehe, habe ich während dieser Zeit keine Sekunde anrecht auf Sozialleistungen?

Das ist einfach nur armseelig. Die EU hat sich völlig von der Sozialgemeinschaft verabschiedet.
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28.11.2014 15:31 Uhr von superhuber
 
+5 | -5
 
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Auch wenn es absolut den Interessen der EU wiederspricht, und ich Cameron aufgrund seiner Politik ablehne so finde ich es gut, dass er ausnahmsweise in diesem Fall die Interessen seines Lands vertritt. Das tut er im Regelfall nicht.
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28.11.2014 15:41 Uhr von shadow#
 
+5 | -7
 
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Rauswerfen und die europäische Börse nach Frankfurt oder Paris verlagern.
Im ein paar Jahren können wir denn Care-Pakete über der Insel abwerfen...
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28.11.2014 16:16 Uhr von nobody0815
 
+7 | -4
 
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@Zeitsprung2367

Es geht um Leute, die nur von Sozialhilfe leben und keine Arbeit suchen (wollen). In solch einem Fall ist es sehr wohl nachvollziehbar, dass sowas nicht angebracht ist. Aus diesem Grund auch die Beschränkung auf 6 Monate. Menschen die Arbeit suchen und arbeiten wollen, sind selbstverständlich willkommen.
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28.11.2014 16:16 Uhr von Stray_Cat
 
+6 | -2
 
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Darüber sollte man nachdenken. Denn wenn sie keinen Arbeitsplatz finden, werden sie zu Recht unzufrieden und sacken möglicherweise in die Kriminalität ab. Untersuchungen in dieser Richtung gibt es bereits. Angehörige gleicher Nationen organisieren sich und bilden undurchdringliche Strukturen.

Immer weiter Menschen in ein Land zu holen, welche dort keine Arbeit finden, macht auch keinen Sinn. Fairerweise sollte man ihnen dann aber die Rückreise auch finanziell ermöglichen, wenn sie sonst keine Mittel haben.

Ich denke, wenn es weltweit einen fairen Handel gäbe, müssten die Menschen erst gar nicht ihre Heimat verlassen. Denn wer macht sowas schon wirklich gerne?
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28.11.2014 17:07 Uhr von P.Griffin
 
+3 | -4
 
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Richtig so! Endlich mal einer der es versteht.
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28.11.2014 17:26 Uhr von Knutscher
 
+6 | -4
 
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Ich stelle mal fest.

GB macht fast 25 % seines BIPs mit Erträgen aus der Bankenwirtschaft und war einer der Hauptverursacher in der Bankenkrise.
Mindestens 300 Jahre rauben, mordend, plündern und ausbeuten von unzähliger Länder weltweit.
Britische Geheimdienste, die die Europäischen Nachbarn ausspionieren.
Und ich kann mich noch sehr gut an BSE erinnern, als GB haufenweise Geld aus Brüssel kassiert hat, für die getöteten Tiere und das Fleisch dann in die EU verkaufen wollte; mit gefälschten Papieren.
GB hat an allen Ecken schon jetzt haufenweise Sonderrechte und Zugeständnisse bekommen.
Und jetzt FORDERT Cameron weiter Sonderrechte ???
Schmeißt das Pack aus der EU !!!
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28.11.2014 17:48 Uhr von TinFoilHead
 
+6 | -3
 
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David Cameron erpresst EU

DER hat verstanden, wie der Hase läuft!
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28.11.2014 18:03 Uhr von blaupunkt123
 
+4 | -3
 
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Was ist so falsch dran ?

Immerhin bewirkt diese Sperre, das wirklich nur Leute kommen, die auch Arbeiten wollen.

Vor kurzen war in einer Doku super zu sehen, wie die Armutszuwanderer sich Hartz 4 sichern.

Fast jeder zweite gibt an, dass er als Fließenleger arbeiten möchte...
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28.11.2014 18:10 Uhr von Rongen
 
+5 | -3
 
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Das soll Erpressung sein ?
Das ist Vernunft par excellence, dieses stumpfsinnige ignorieren und Aussitzen von Integrationsproblematiken hat doch erst dazu geführt das wir es heute nicht auf die Reihe bekommen Menschen die wirklich Hilfe brauchen diese auch zu gewähren, anstatt von einer Flut von Sozialparasiten überschwemmt zu werden.
Und es wird nichts getan gar nichts, nur heiße Luft und bescheuerte Ideen.
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28.11.2014 20:20 Uhr von 1199Panigale
 
+3 | -3
 
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Austritt wäre für viele Staaten ein gute Weg ^^
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28.11.2014 21:40 Uhr von Arne 67
 
+2 | -2
 
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Wie wäre es mit einem Rausschmiss durch die EU?
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28.11.2014 22:15 Uhr von Aw350m3
 
+1 | -1
 
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GB geht mir eig. sonst wo vorbei, aber da unterstütz ich das voll. Gäb es weniger Idioten hier.
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29.11.2014 00:22 Uhr von cialfo
 
+0 | -2
 
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Die sollen sich verpissen.
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29.11.2014 02:19 Uhr von yeah87
 
+0 | -1
 
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Dann geh doch
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29.11.2014 11:38 Uhr von Borgir
 
+0 | -3
 
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Aus so einer umfangreichen und überhaus wichtigen News einen Dreizeiler zu schmettern ist wirklich spam.
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29.11.2014 12:30 Uhr von AMB
 
+0 | -1
 
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Erpressung, ist etwas auf das man niemals reagieren darf. Wenn es einen größeren Sinn hat das Recht derart zu verändern, dann müßte es EU weit umgesetzt werden. Wenn nicht, dann kann und darf eine starke EU sich keiner Erpressung beugen. Vielleicht ist dann ein Austritt die beste Alternative.

Was das mit der Aufnahme von Flüchtlingen und den Hilfsleistungen angeht, wäre ich dafür diese zwar allgemein mal unter die Lupe zu nehmen, weil ich würde die Regeln gerne so gestallten, daß ein Mißbrauch ausgeschlossen wird. Also zum Bsp.

a. Aufnahme von Einwanderern, dann wenn ihr Fluchtgrund anerkannt wird oder sie dem System nicht zur Last fallen.
b. Bereitstellung aller Sozialleistungen in Form eines Darlehns für einen Maximalzeitraum.
c. Arbeitsrecht würde ich mit dem Aufenthaltsrecht koppeln.
d. Wer Arbeitet und Somit ein Anrecht auf Sozialleistungen erwirbt, kommt dadurch in den Genuß ganz normaler Sozialleistungen - jedoch sind diese Bezugsforderungen von der Dauer der Einzahlung abhängig. Erst danach kommt es wieder zur Darlehnsregelung.
e. Leistet ein Einwanderer Sozialabgaben, dann ist sein Aufenthaltsrecht selbstverständlich.
f. Einwanderer können sich gegenseitig helfen, so daß eben Familien oder auch Gruppen von Ihnen, die sich gegenseitig Stützen ebenso erfolgreich verbleiben können.
g. die Eingliederung von Einwanderern durch Anerkennung ihrer Staatszugehörigkeit, welche irgend welchen Regeln zu Grunde liegt muß klar geregelt sein und sowohl von Ihrer Anwesenheitsdauer als auch von Ihrem Integrationszustand in der EU abhängig sein.
h. Wenn Einwanderer durch andere Einwanderer gestützt werden und nur deshalb hier Zutritt gefunden haben, wird für einen gewissen Zeitraum der Verbleib der Begünstiger vom Verbleib der Eingeholten Abhängig.
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01.12.2014 13:12 Uhr von Monika3
 
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Seltsam das hier so eine große Zustimmung signalisiert wird, aber die AFD mit ihrem Programmpunkt nach kontrollierter Einwanderungspolitik als rechtspopulistisch verschrieen wird.

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