28.11.14 10:42 Uhr
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Erfurt: 14-Jähriger klettert auf Güterwaggon und erhält tödlichen Stromschlag

In Erfurt hat sich am Donnerstagvormittag auf dem Güterbahnhof ein tragisches Unglück mit tödlichem Ausgang ereignet.

Laut der Ostthüringer Zeitung ist ein 14 Jahre alter Junge auf einen Güterwaggon geklettert und hat dort eine 15000 Volt Leitung berührt und war auf der Stelle tot. Der Junge wurde herunter geschleudert.

Ein 13 Jahre alter Junge sah das Unglück mit an und musste danach von Notfallseelsorgern betreut werden.


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WebReporter: kleefisch
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Junge, Erfurt, Stromschlag, Güterwaggon
Quelle: mz-web.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.11.2014 10:55 Uhr von rubberduck09
 
+2 | -3
 
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Leider _kein_ Kandidat für den Darwin Award denn das haben schon genug vor ihm auch gemacht.
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28.11.2014 12:25 Uhr von Naikon
 
+2 | -8
 
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Ihr habt Sie doch alle einen an der Waffel mit euren Vorwürfen.
Als ob der Junge absichtlich in den Tod greifen wollte..

Ihr wart nie Jung und habt nie scheisse gebaut? Ihr habt wohl ne Blümchenkindheit hinter euch Ihr Heuchler.
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28.11.2014 12:47 Uhr von derSchmu2.0
 
+2 | -1
 
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Naikon,

nunja..ich würde ja gerne mal wissen, in vielen Paralleluniversen ich bereits tot bin, bei all dem, was ich schon gemacht habe...
...aber auch in meiner Kindheit wusste ich schon ein paar Sachen, von denen ich sprichwörtlich die Finger lassen sollte.
Mit 14 Jahren sollte man schon so weit denken können...außer die Erziehungsberechtigten haben wirklich auf alles geschissen...
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28.11.2014 14:20 Uhr von CrazyWolf1981
 
+4 | -1
 
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Wenn man mit 14 sowas nicht weiß, und es kommt ja auch immer wieder vor, dann ist das natürliche Auslese. Muss also schon vorher ziemlich hirntot gewesen sein.
Wir haben als Kinder auch Unsinn gemacht, aber sowas wär uns im Traum nicht eingefallen, weil jeder wusste dass das tödlich sein kann. Und zwar ohne dass man uns das ständig vorhalten musste.
Wenn man den Fall positiv sehen will: Keine Unschuldigen zu Schaden gekommen, der andere Junge wird sich im Leben sehr gut überlegen ob er so einen Quatsch nochmal macht. Und der Freundeskreis eventuell auch.
Dennoch bin ich sicher dass das nicht der letzte Fall dieses Jahr war, wo genau das passiert.
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28.11.2014 16:48 Uhr von Fabrizio
 
+0 | -0
 
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Wegen Lichtbogen sind laut Arbeitssicherheitsvorschriften bei Hochspannung dieser Art 1,5 Meter Sicherheitsabstand vorgeschrieben

http://www.youtube.com/...

[ nachträglich editiert von Fabrizio ]
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28.11.2014 17:37 Uhr von Fernandel
 
+4 | -1
 
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28.11.2014 12:25 Uhr von Naikon
"Als ob der Junge absichtlich in den Tod greifen wollte.."

Mal sehen ...
"[...] ist ein 14 Jahre alter Junge auf einen Güterwaggon geklettert und hat dort eine 15000 Volt Leitung berührt [...]"

Ja, ich denke man kann das ohne Zweifel sagen, daß er es wollte. Denn einen logischen/gesunden Grund, warum man da raufklettern und das Kabel anfassen sollte, wenn man nicht gerade Bahnelektriker ist, gibt es da nicht.
Außer vielleicht Geistesgestörtheit, aber sonst gibt’s keinen anderen logischen Grund.

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