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Bundesländer lehnen Fluthilfe-Gelder für Flüchtlinge ab

Pläne, den Fluthilfe-Fonds für den Bau von Flüchtlingsunterkünften zu verweden, stößt bei den Bundesländern auf Ablehnung.

Da von den acht Milliarden, die für den Fonds zur Verfügung gestellt wurden, nur 1,2 Milliarden angefordert wurden, sind Stimmen laut geworden, die verbleibende Summe für die Unterbinung von Flüchtlingen auszugeben.

Nachdem im Jahr 2014 200.000 Flüchtlinge in Deutschland Schutz gesucht haben, brauchen die Bundesländer keine temporäre, sondern eine strukturelle Unterstützung, so Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke.


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WebReporter: bewerter3000
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Flüchtling, Ablehnung, Gelder, Fluthilfe
Quelle: focus.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.11.2014 19:21 Uhr von TinFoilHead
 
+3 | -2
 
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Ich schenke dir ein n und ein r, das wars.
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27.11.2014 19:36 Uhr von Arne 67
 
+16 | -0
 
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Gut das Sie (die Länder) es ablehnen. Immerhin könnte es ja noch mal zu einer Flut kommen.

Oder man könnte auch das illegal verwendete Steuergeld zurück überweisen und somit den Steuerzahler entlasten.

Doch das wird diese ständig lügende Frau nicht zulassen.
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28.11.2014 07:48 Uhr von Niels Bohr
 
+2 | -0
 
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Es ist doch einfach unglaublich, was sich unsere Politiker da so ausdenken!
Es sind 8 Mrd € für Flutgeschädigte an der Elbe usw. in einem Fond bereitgestellt worden und "nur" 1,2 Mrd € abgerufen worden. Hat man sich so verschätzt was die Kosten angeht, oder sind "unbürokratisch" einfach viele Anträge abgelehnt worden?
Jetzt ist das Geld da und steht bereit die Hilfe bei einer erneuten Naturkatastrophe und da sollte es auch bleiben!
Jetzt stellt sich die Frage "Sind Flüchtlinge aus Afrika usw. eine Naturkatastrophe?"
Unsere lieben Politiker sollten lieber zusehen, das die in der EU ankommenden Flüchtlinge GLEICHMÄSSIG auf ALLE EU-Staaten verteilt werden! dann kommen eben 30.000 Flüchtlinge nach Rumänien, 15.000 nach Lettland, 5.000 nac Bulgarien usw. Mal sehen wie lange die Flüchtlinge dann noch da sind (Ein Schelm wer jetzt Böses denkt)
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28.11.2014 08:07 Uhr von Sprint82
 
+2 | -0
 
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logisch, es ist ja auch FLUTHILFE und nicht FLÜCHTLINGSHILFE
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28.11.2014 08:25 Uhr von mort76
 
+4 | -0
 
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Niels Bohr,
von einer Naturkatastrophe unterscheiden sich die Gründe für den Zuwachs an Flüchtlingen schonmal dadurch, daß eine Naturkatastrophe von der heimischen Regierung normalerweise nicht gefördert wird.
Man wollte einen Krieg in Syrien etc, und man hat ihn bekommen.
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28.11.2014 09:29 Uhr von der_grosse_mumpitz
 
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@bernd9584:
Hehe, sehr gut! Flut ist immerhin Flut, also... :-D

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