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Hamburg: Tochtermord - Lebenslänglich für die Mutter der kleinen Yagmur

Nach langen Qualen war das kleine Mädchen im Dezember 2013 gestorben. 83 Verletzungen stellten die Ärzte fest, von Brandverletzungen über einen Knochenbruch bis zum Leberriss. Monatelang hatte die arbeitslose Mutter das Kind geschlagen.

Dafür wurde Melek Y. jetzt zu lebenslanger Haft verurteilt - mit der Option, nach 15 Jahren wieder freizukommen, denn das Gericht erkannte nicht auf besondere Schwere der Schuld. Der Vater Hüseyin Y. wurde zu viereinhalb Jahren Haft verurteilt.

Da das Kind seit seiner Geburt vom Jugendamt betreut wurde, führt die Hamburgische Bürgerschaft eine Untersuchung durch . Bereits im Januar 2013 war das Kind wegen einer Schädelverletzung in ein Krankenhaus eingeliefert worden.


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WebReporter: WOK...
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Hamburg, Mutter, Urteil, lebenslänglich
Quelle: bild.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.11.2014 17:11 Uhr von Sarkast
 
+2 | -1
 
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Leider wurde die besondere Schwere der Schuld nicht festgestellt, so dass sie theoretisch nach 15 Jahren Haft schon wieder entlassen werden kann.
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27.11.2014 18:26 Uhr von Stray_Cat
 
+9 | -1
 
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Keine "besondere Schwere der Schuld", wenn eine Mutter ihr Baby zu Tode foltert?

Sind wir aufgrund der uns über ISIS berichteten Taten auf dem Weg zur Verrohung? Mir stehen die Haare zu Berge!

Und war Personal vom Jugendamt wirklich je vor Ort oder wurden entsprechende Besuche nur in irgendein Formular eingetragen? Ich kann nicht glauben, dass geschultem (?) Personal Psyche und Physis des kleinen Menschleins verborgen geblieben sein können.
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27.11.2014 18:51 Uhr von Arne 67
 
+1 | -1
 
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Und den Beamten die das Kind absichtlich und mit vollem Vorsatz vernachlässigt haben geschieht wieder einmal nichts.

Klar und gut, das die Erzeuger und Peiniger ins Gefängniss kommen, aber Sorry, wieso muss jetzt der Steuerzahler wieder für die Kosten aufkommen?

Zwangsarbeit bis zur Abzahlung der Schulden und der Gerichtskosten & Unterbringng im Knast.

Danach Ausweisung aus Deutschland.

Die Beamten gehören auch in den Zwangsvollzug. Der Behöde gehört einen Teil des anscheinend erschlichenen Geldes für die Durchführung Ihrer Arbeit entzogen, denn die Arbeit haben sie ja nicht getan.
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27.11.2014 20:42 Uhr von kingoftf
 
+3 | -1
 
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Komisch, dass Laberaal = fr56 sich dazu nicht äußert
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27.11.2014 21:06 Uhr von CheesySTP
 
+3 | -1
 
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@kingoftf

Tausend mal Plus von mir.
Wollte gerade das Selbe schreiben.

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