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US-Software-Experte kritisiert Uber: Datensammelwut wie NSA

Der amerikanische Software-Experte Joe Giron hat den Mitfahrdienst Uber heftig attackiert.

Seiner Meinung nach sammelt das Unternehmen ähnlich viele Daten wie der US-Geheimdienst.

Durch die Android-App sammele Uber viel mehr Nutzerdaten als es überhaupt benötigt, die FAQ des Unternehmen verraten auch nichts darüber.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Software, Experte, US, NSA, Uber
Quelle: spiegel.de

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27.11.2014 15:19 Uhr von silent_warior
 
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Das machen viele Android-Apps und Google gibt einem nicht die Möglichkeit sich dagegen zu wehren.

Ich würde es gut finden wenn die Apps nicht auf meine Telefondaten/Handynummern zugreifen könnten oder sich beliebig im Dateisystem (interne Flash oder SD-Karte) umschauen können.

Es gibt auch eine App mit der man das etwas regulieren kann, aber dafür braucht man root-rechte um andern Apps gewisse Zugriffe zu verwehren, z.B. das versenden von SMS/MMS.



Ich finde es gar nicht so schlecht dass man die Daten bei "Uber" sammelt, so kann man identifizieren wer, wann, wohin, von wem gefahren wurde.

Ein normaler Taxifahrer könnte den Kunden ausrauben und umbringen, bei "Uber" wüsste man dass die Person als letztes das Uber-Taxi gerufen hat und wem das Uber-Taxi gehört.


Die anderen Taxi-Unternehmen wollen jetzt aber auch solch eine App anbieten ... um mithalten zu können.

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