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Boko Haram hat Schlägertrupp, der unislamische Verbrechen begeht

Die Terror-Gruppe "Boko Haram" in Nigeria besteht aus Banditen und Räubern. Die Religion wird als Feigenblatt verwendet, um ihre Taten zu rechtfertigen. In der Szene der Dschihadisten weltweit genießt die Gruppe ein schlechtes Ansehen. Einige ihrer Taten sind sogar unislamisch.

Die Entführung der Schülerinnen aus Chibok, ShortNews hatte berichtet, hatte den Ruf der Gruppe weiter verschlechtert. Anhänge von Al-Quaida haben diese Tat sogar als unislamisch und unmenschlich bezeichnet. Der Westen fragt sich, welche Zeile die Gruppierung eigentlich verfolgt.

Mohammed Yusuf gründete Boko Haram im Jahr 2002. Dieser lehnt westliches Wissen ab und bestreitet, dass die Erde rund sei. Politiker sehen Boko Haram als Schlägertrupp. Seit dem Tod von Yusuf ist die Gruppierung aber ohne Richtung, was die Terrorgruppe unberechenbarer macht.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Islam, Verbrechen, Boko Haram
Quelle: spiegel.de

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