27.11.14 10:29 Uhr
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Aachen: Fremdenfeindliche Äußerungen - Entlassung eines Polizeianwärters rechtens

Im September hatte ein Polizeianwärter eine junge Kollegin mit fremdenfeindlichen Äußerungen bedacht und ein Hakenkreuz in ihren Stift geritzt.

Daraufhin wurde der Mann vom Dienst suspendiert. Vor Gericht wollte er die Kündigung anfechten.

Allerdings hielt das Verwaltungsgericht die Entlassung für korrekt. Somit scheiterte der Mann in erster Instanz.


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WebReporter: kleefisch
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Entlassung, Aachen
Quelle: www1.wdr.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.11.2014 11:00 Uhr von Rechtschreiber
 
+6 | -3
 
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Das Hakenkreuz gilt in Deutschland als verbotenes Symbol. Gerade als Bulle weiß man das. Dumm - und gerechtfertig! Ich erwarte von diesen Moralaposteln, dass sie sich 0 Komma nix zu schulden kommen lassen! Dafür werden sie bezahlt!
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27.11.2014 11:13 Uhr von das_leben_ist_schoen
 
+6 | -1
 
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"wegen rassistischer Beleidigungen "

würde in nahezu jedem Betrieb so passieren.
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27.11.2014 11:33 Uhr von ur.ce
 
+3 | -12
 
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Der Typ ist bestimmt ein SN user.
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27.11.2014 12:24 Uhr von Komikerr
 
+3 | -1
 
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Ein bissi Schizo und scheinheilig die Entscheidung, wenn man davon ausgeht, dass Deutschland sich, bezüglich der Ächtung der Nazi Verbrechen der UN Resolution, der Stimme enthalten hat.

Natürlich ist die Beleidigung, gleich ob rassistisch oder net, immernoch eine Beleidigung

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