27.11.14 10:21 Uhr
 164
 

Neuseeland: Banken schließen sich Sanktionen gegen Russland an

Die neuseeländischen Banken haben sich an die Sanktionen des Westens gegen Russland angehängt. Die Banken haben Korrespondenzkonten einiger russischer Banken geschlossen, darunter die Gazprombank.

Bei den Konten handelt es sich um Nostrokonten. Diese ermöglichen den Kunden eine direkte Berechnung in neuseeländischer oder australischer Währung mit ihren Partnern. So werden Zusatzkosten für die Umrechnung vermieden.

Die Banken Neuseelands haben ihre Entscheidung nicht offiziell kommentiert. Die australischen Kollegen hatten diesen Schritt zuvor schon getan.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Borgir
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Russland, Neuseeland, Sanktionen
Quelle: german.ruvr.ru

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

In Deutschland verdienen nun 17.400 Menschen mehr als eine Million Euro
Vorwahltrick von Handwerkern: 52.000 irreführende Telefonnummern stillgelegt
Virtuelle Realität: Apple kauft deutsche Spezialfirma auf

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
27.11.2014 11:01 Uhr von VerSus85
 
+0 | -1
 
ANZEIGEN
Der Ivan zittert jetzt bestimmt
Kommentar ansehen
28.11.2014 05:33 Uhr von mcdar
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
...Neuseeland, auch wieder so ein intriganter Verschwörerpack...

Refresh |<-- <-   1-2/2   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

USA: Haus von "Big Bang Theory"-Star Johnny Galecki bis auf Grund abgebrannt
Bericht über Schießerei: Sarah Palin reicht Klage gegen "New York Times" ein
Union verärgert über Angela Merkel wegen Vorstoß zu "Ehe für alle"


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?