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Neuseeland: Banken schließen sich Sanktionen gegen Russland an

Die neuseeländischen Banken haben sich an die Sanktionen des Westens gegen Russland angehängt. Die Banken haben Korrespondenzkonten einiger russischer Banken geschlossen, darunter die Gazprombank.

Bei den Konten handelt es sich um Nostrokonten. Diese ermöglichen den Kunden eine direkte Berechnung in neuseeländischer oder australischer Währung mit ihren Partnern. So werden Zusatzkosten für die Umrechnung vermieden.

Die Banken Neuseelands haben ihre Entscheidung nicht offiziell kommentiert. Die australischen Kollegen hatten diesen Schritt zuvor schon getan.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Russland, Neuseeland, Sanktionen
Quelle: german.ruvr.ru

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.11.2014 11:01 Uhr von VerSus85
 
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Der Ivan zittert jetzt bestimmt
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28.11.2014 05:33 Uhr von mcdar
 
+0 | -0
 
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...Neuseeland, auch wieder so ein intriganter Verschwörerpack...

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