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Deutsch-Russischer-Konflikt wird andauern

Die deutsche Regierung sieht sich in der politisch angespannten Situation zwischen Europa und Russland in der Lage, auch einen längerfristigen Konflikt durch halten zu können.

Damit müssen die Beziehungen zwischen Russland absolut neu verhandelt werden, was mit Erwartung von Politikexperten mit großer Wahrscheinlichkeit in den nächsten Monaten mit anderen Nationen zusammen verhandelt wird.

Kanzlerin Angela Merkel wirft Russland unter anderem die Verletzung von internationalen Friedensverträgen vor. Unter anderem kritisiert sie auch die Waffenruhe in der Ukraine, die zwischen Rebellen und der ukrainischen Regierung ausgehandelt wurden, welche sich als nutzlos erwiesen.


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WebReporter: Xonax
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutsch, Russland, Konflikt
Quelle: bloomberg.com

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.11.2014 08:58 Uhr von Xonax
 
+10 | -3
 
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Daraus resultieren weiter steigende Kosten für die europäische Industrie, dessen Schaden mittlerweile mit Sicherheit über 25 Milliarden Euro liegt.

Auch Autokonzerne haben mit einer gesunkenen Nachfrage aus Russland zu rechnen.
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27.11.2014 09:02 Uhr von TinFoilHead
 
+12 | -6
 
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Deutsch-Russischer-Konflikt wird andauern

Die "Herrscher" Deutschlands, die mit der US-Hand im Hintern, tun ja auch alles dafür!

Wie man das als Vasall halt so macht!
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27.11.2014 09:23 Uhr von brycer
 
+3 | -2
 
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"Deutsch-Russischer-Konflikt wird andauern"
Sach blos? Ist nicht wahr? Ehrlich???

Also ich dachte jetzt dass die Weihnachten zusammen verbringen, weil ihnen die Zickereien der letzten Zeit auf die Nerven geht. ;-P
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27.11.2014 10:22 Uhr von DerS
 
+3 | -2
 
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Überdenkt doch auch mal die Haltung zu den Amis!

Die haben doch genauso unmenschlich gehandelt, indem sie Menschenrechte aus Menschen foltern oder einfach so in andere Länder eindringen um deren Besucher zu töten. Oder, oder, oder
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27.11.2014 10:34 Uhr von eugler
 
+0 | -1
 
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@ Xonax

Der Konflikt (solange er denn kalt bleibt) wird zumindest zu einer solideren Wirtschaft führen. Denn nun müssen sich alle beteiligten Staaten mehr Gedanken über Binnennachfrage und die Stärkung des innländischen Warenaustauschs machen.
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27.11.2014 10:48 Uhr von Jaegg
 
+1 | -0
 
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Wie immer, cui bono? USA....

Europa zerstretitet sich und die Beziehungen zu unseren Nachbarn schmeißen wir auch einfach über Bord. Danke Bundeskorruptionsregierung und danke EU-Korruptionsparlament für eine offene und ehrliche Haltung gegenüber euren Herren aus dem weiten Westen...... Screw you all...
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27.11.2014 13:09 Uhr von Perisecor
 
+1 | -1
 
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@ Jaegg

Die USA haben also Russland dazu gezwungen die Krim zu annektieren und den Bürgerkrieg in der Ukraine zu starten (vgl. Igor Girkin) und ihn am Laufen zu halten (vgl. Lieferung von Waffen, inkl. Panzern und Schützenpanzern).
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27.11.2014 13:16 Uhr von paulpaul
 
+0 | -1
 
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Ich warte auf den Tag, wo Snowden vollständig auspackt. Der hat noch viele Asse im Ärmel.
Blöd nur, dass die USA dem rest der Welt mittlerweile militärisch stark überlegen sind. Und die würden auch nicht vor Massenvernichtungswaffen zurückschrecken.
Zum lesen: "Zbigniew Brzezinski - Die einzige Weltmacht". Der Typ war Sicherheitsberater und Carter.

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