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Thüringen: CDU und AfD gemeinsam gegen Bodo Ramelow

CDU und AfD wollen verhindern, dass erstmals in der Geschichte der Bundesrepublik ein Politiker der Linkspartei zum Ministerpräsidenten gewählt wird.

Nachdem die CDU die Bewerbung eines eigenen Ministerpräsident-Kandidaten ankündigte, will die AfD den CDU-Kandidaten unterstützen.

Vermutlich könnte der CDU-Fraktionschef Mike Mohring mit allen Stimmen der AfD-Fraktion rechnen, wenn er gegen Ramelow antritt.


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WebReporter: Jake_Sully
Rubrik:   Politik
Schlagworte: CDU, AfD, Ramelow, Bodo Ramelow
Quelle: t-online.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.11.2014 08:44 Uhr von Hallominator
 
+7 | -2
 
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In dieser News fehlt eindeutig die Information, um welches Bundesland es eigentlich geht.
Die Quelle verrät: Thüringen
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27.11.2014 09:20 Uhr von ghostinside
 
+14 | -11
 
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Die CDU ist einfach nur noch widerlich. Erst akzeptieren sie das Wählervotum nicht und maschieren am 09.11. in Erfurt zusammen mit Nazis durch die Straßen und jetzt rotten sie sich mt den Populisten zusammen, nur damit ihr Arsch ja am Stuhl kleben bleibt...
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27.11.2014 09:33 Uhr von Bravehart10191
 
+5 | -8
 
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Naja das was die CDU da jetzt vor hat schmeckt mir auch nicht, allerdings bekomme ich die Tatsache, dass der Linke (SEDler) Ramelow, gerade nach seinen letzten pro DDR Aussagen, überhaupt nicht runter geschluckt.

cu Brave
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27.11.2014 09:55 Uhr von Frudd85
 
+6 | -2
 
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@MossD:

Wenn die Grünen reine Ideologen wären, hätte Fischer dem Serbien-Einsatz der Bundeswehr nie zugestimmt. Ganz unabhängig davon, ob das nun richtig war oder nicht - dein Argument wird allein dadurch schon entkräftet, denn es zeigt, dass die Grünen durchaus in der Lage waren, ihre ideologischen Grundsätze zu verlassen.

Wenn man meint, schon jetzt, nach so kurzer Zeit der AfD-Existenz, in der Lage zu sein, ein resümierendes und vergleichendes Urteil zur AfD in Relation zu Grünen und Linken zu fällen, dann zwingt sich der Verdacht auf, dass das Urteil ohne kritische Prüfung zustande kam und vielmehr ein Credo darstellt als eine rational gewonnene Überzeugung. Und damit desavouiert man seine eigene Glaubwürdigkeit.
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27.11.2014 10:31 Uhr von eugler
 
+3 | -0
 
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@MossD

Von der Bundespolitik auf die Arbeit im Landtag zu schließen ist ein schwerer Trugschluss. Die Linke ist in Thüringen schon lange im Tagesgeschäft angekommen.

Mir schmeckt die Ausrichtung der Linken auch nicht, aber Mike Mohring ist ein absolutes Paradebeispiel für Klientelpolitik. Ich bin mir sicher dieser Umschwung bringt sehr viel positives.

Es ist wie in der Wirtschaft - zu wenig Konkurrenz fördert Verkrustung und Stillstand. Thüringen kann nur von diesem Ausgleich profitieren. Selbst wenn RRG eine erfolglose Politik betreibt, so wird es doch die anderen PArteien stärker fordern sich weiter zu entwickeln - und ganz nebenbei sind auch die Themen von Links und Grün wichtig in unserer Politik.
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27.11.2014 11:35 Uhr von Brit2
 
+1 | -1
 
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Ich mochte die Lieberknecht und ihre Machenschaften nie. Auch wenn ich keine AfD gewählt habe - ich bin entsetzt, dass die sich soch einfach von der CDU benutzen lassen. Sollte die CDU tatsächlich die Wahl von Ramelow verhindern - schießt die CDU die AfD doch eh sofort wieder ab. So bescheuert kann man doch einfach nicht sein, sich von denen vor die Karre spannen zu lassen. Egal ob man "gegen Links" ist ...
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27.11.2014 21:26 Uhr von Sonny61
 
+2 | -1
 
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Die Christlich Diktatoriche Union ist sich für nicht´s zu schade!

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