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USA: Letzte Fotos auf Handy von zerfleischtem Mann zeigen sich nähernden Bären

Ein 22 Jahre alter Student wanderte zusammen mit vier Freunden durch das Waldgebiet des Apshawa-Ressorts im Norden des Bundesstaates New Jersey. Plötzlich sah die Gruppe einen Schwarzbären langsam auf sie zukommen. Die jungen Männer schossen Fotos von dem Tier.

Als sich der Bär jedoch weiter näherte, wollten sie sich zurückziehen. Doch der Bär ließ nicht von der Verfolgung ab. Als er bis auf fünf Meter an die Gruppe herankam, entschlossen sich die Freunde in verschiedene Richtungen zu laufen. Bei der Wiederversammlung der Freunde fehlte der 22-Jährige.

Sie riefen den Notruf an. Nach zwei Stunden fand die Polizei die zerfleischte Leiche. Der knapp 160 Kg schwere Schwarzbär hielt sich noch daneben auf. Die Beamten erschossen ihn. Neben dem Toten wurde sein Handy mit Bissspuren und sechs Aufnahmen des sich ihm nähernden Raubtiers gefunden.


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WebReporter: montolui
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: USA, Mann, Handy
Quelle: news.com.au

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19 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.11.2014 08:22 Uhr von Jlaebbischer
 
+23 | -6
 
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Um studieren zu können, muss man doch an sich eine gewisse Intelligenz vorweisen, wenn ich nich irre.

Diese Studenten scheinen wohl eher nicht zu den intelligentesten zu gehören...

[ nachträglich editiert von Jlaebbischer ]
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27.11.2014 08:36 Uhr von JustMe27
 
+21 | -1
 
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Man muss nicht schneller sein als das Raubtier, sondern schneller als der langsamste der Gruppe... Wurde hier leider traurige Wahrheit. Und Laeebischer, Intelligenz hat wenig zu sagen, wenn einen ein unberechenbares Raubtier verfolgt. Allerdings wäre ich auch lieber gerannt, als zu knipsen, stimmt schon.
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27.11.2014 08:40 Uhr von AlphaTierchen1510
 
+10 | -1
 
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kommt drauf an wie du Intelligenz darstellst.

Wenn man davon ausgeht, das ein normaler Mensch bzw eine Gruppe Menschen kein Bären töten kann (hatten bestimmt keine Speere etc wie aus der Steinzeit dabei), kann die gesamte Gruppe vom Bären getötet werden.

Also teilt man sich auf, so überleben mit Sicherheit die meisten der Gruppe.

Klüger wäre es vermutlich gewesen als Gruppe aufzutreten und den Bär mit lärm zu verscheuchen.
Aber ob das besser ausgegangen wäre kann niemand sagen.
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27.11.2014 08:49 Uhr von Tazz0r
 
+5 | -3
 
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Ich gehe mal davon aus, dass der Bär mit einem Selfie nicht einverstanden war ?
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27.11.2014 08:54 Uhr von Rapid4
 
+0 | -11
 
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27.11.2014 09:19 Uhr von Kati_Lysator
 
+5 | -0
 
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@ benjaminx
du wirst vermutlich recht haben, aber:
1.hättest du in dem moment daran gedacht oder eher schon die hose halb voll?
2. wenn der erste rennt...was machen die anderen?
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27.11.2014 10:20 Uhr von ted1405
 
+7 | -0
 
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Mal eine blöde Frage ...
ließ sich ein Bär in so einer Situation ggf. durch ein laut tönendes Handy ablenken? Also im Sinne von MP3 anwerfen, volle Lautstärke, Handy zwischen sich und Bär auf den Boden fallen lassen?

Wobei: ich habe definitiv niemals vor, einem Bären nahe zu kommen.
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27.11.2014 10:42 Uhr von architeutes
 
+3 | -0
 
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So kurz vor den Winter war das Tier mit Sicherheit auf der Suche nach einer lohnenden Mahlzeit , auch wenn ein Mensch nicht die übliche Beute des Schwarzbären ist.
Und wenn er auf eine ganze Gruppe zugeht ist das kein gutes Zeichen.
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27.11.2014 10:51 Uhr von Brem
 
+4 | -1
 
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In einem Waldgebiet in den USA ist Pfefferspray Pflicht!

Und na ja, wo doch fast jeder in den USA eine Knarre hat, warum nicht dort wo es Gefährlich ist?

[ nachträglich editiert von Brem ]
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27.11.2014 11:09 Uhr von Rechtschreiber
 
+5 | -0
 
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1) JEDER in Nordamerika weiß, dass Schwarzbären zu den gefährlichsten Tieren neben brünftigen Elchen gehören.
2) Wegrennen bringt gar nichts - still stehen bleiben, und ausharren, und hoffen, dass der Bär nicht allzu hungrig ist. Wer rennt, regt den Jagdinstinkt an und wird erst recht gefressen - zumal diese fetten Viecher extrem gut klettern können.
3) Wer ohne Waffe in ein Gebiet mit Schwarzbären geht, hat selbst schuld. Ich habe ja was gegen das amerikanische Spinnertum, überall eine Waffe mitzunehmen, aber gegen einen angreifenden Bären hilft nur ein Schuss oder ein Hieb mit der Streitaxt.
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27.11.2014 12:07 Uhr von Jlaebbischer
 
+3 | -1
 
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Vorposter, mit Intelligenz meinte ich, den Rückzug antreten, anstatt auch nur ein einziges Bild zu machen. Dann wäre nämlich die Chance grösser gewesen, dass der Bär sie ignoriert hätte.

Es sei denn natürlich, der Bär hat die Truppe zuerst gesehen, statt umgekehrt.
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27.11.2014 15:02 Uhr von Schnibbeldibip
 
+3 | -0
 
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Auf nen Baum zu klettern (ja ich weiß das manche Bären auch klettern können) hätte im Ernstfall wahrscheinlich eher funktioniert...... Tja das Smartphone ist des Menschen Tod.....
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27.11.2014 18:54 Uhr von Kennyisalive
 
+3 | -0
 
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Na super, und der Bär (der vielleicht Kinder hatte) ist jetzt tot wegen irgendwelchen Deppen, die meinen sie müssten irgendwelche Fotos von einem Raubtier machen. Ist ja nich so, als ob es keine Fotos von Braunbären gäbe ...
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27.11.2014 20:33 Uhr von Sarkast
 
+2 | -3
 
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Ich hätte ihm meine Faust durch das offene Maul bis in den Magen geschlagen, zugegriffen, ruckartig wieder rausgezogen und ihn damit von innen nach außen gedreht.
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27.11.2014 21:58 Uhr von silent_warior
 
+0 | -0
 
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Die hätten sich nie trennen dürfen, denn die Tiere überlegen es sich dann doch noch mal eine starke Gruppe anzugreifen.

In Tierfilmen versuchen die Raubtiere einzelne Tiere von der Gruppe zu separieren um sie leichter und ungefährlicher erbeuten zu können.

In fiktionalen US Serien / Filmen trenne die Leute sich öfters um einen Angreifer zu entkommen ... das ist natürlich extrem dämlich da der Angreifer dann im Verlauf des Filmes einen nach dem anderen abmurkst ... aber die Leute merken sich wohl nur einen Teil des Story.
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27.11.2014 22:21 Uhr von Sometimes
 
+1 | -0
 
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@Sarkast
you made my day! ;-) hahaha
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28.11.2014 02:15 Uhr von mort76
 
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silent warrior,
die Leute trennen sich doch eigentlich nur in Hororfilmen, aus nachvollziehbaren, dramaturgischen Gründen- in den Serien halten sie doch eher zusammen...
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28.11.2014 04:22 Uhr von shadow#
 
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1. Die Gruppe gewinnt immer. Das hat die Evolution allen Raubtieren unmissverständlich klar gemacht.
2. Vor Bären läuft man nicht weg. Man geht langsam woanders hin. Und im Zweifelsfall stellt man sich tot.
3. Man geht nicht ohne Gewehr in der Wildnis spazieren, wenn es dort Bären oder andere Raubtiere gibt auf deren Speisekarte man steht.
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28.11.2014 09:13 Uhr von alex070
 
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@Anna77

Er wurde erschossen weil er Menschen angegriffen und gerissen hat. Es geht dabei nicht um Bestrafung, sondern um zukünftige Gefahrenabwehr.

Der Bär wird danach wieder Menschen angreifen, weil das ja so prima geklappt hat und viel Nahrung bringt.

Ein Zoo hat mit einem ausgewachsenen Wildbären wohl eher weniger Freude. Der kennt weder Gehege noch Wärter, viel zu gefährlich und zu teuer den zu halten.

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