26.11.14 15:38 Uhr
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München: Flüchtlinge verstärken Hungerstreik und trinken nun auch nichts mehr

Mitten in München haben Flüchtlinge aus Protest gegen ihre Aufnahmebedingungen hier einen Hungerstreik begonnen (ShortNews berichtete).

Nun verschärfen die Demonstranten ihren Streik noch und werden auch nichts mehr trinken.

"Einige von uns fühlen sich kontinuierlich schlechter", so die Flüchtlinge: "Es könnte sein, dass einige in den nächsten Stunden bewusstlos sein werden."


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: München, Flüchtling, Hungerstreik
Quelle: sueddeutsche.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.11.2014 15:39 Uhr von holaa
 
+43 | -4
 
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selber schuld......brauchen nur essen und trinken und sich damit zufrieden geben, was sie in D bekommen. Daheim hätten sie DAS ALLES NICHT!!!!!!!!!!!!!!!

[ nachträglich editiert von holaa ]
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26.11.2014 15:56 Uhr von Brotfoto
 
+21 | -2
 
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Einfach nicht hinschauen.
Problem löst sich dann von selbst.
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26.11.2014 16:03 Uhr von Best_of_Capitalism
 
+17 | -2
 
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Wir können die nicht hungern lassen!

Jeder 100.000ste könnte später für die Gesellschaft brauchbar sein, sollten wir das riskieren?

Stellt euch mal vor die kommen auf die Idee, sofort wieder in ihre Heimat zu wollen, dann ist aber Flasche leer, dann tut uns das alles leid!


Hier könnte Ironie drin verborgen sein.
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26.11.2014 16:15 Uhr von Hebalo10
 
+15 | -2
 
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@Kritikglobalisierer , gerade München ist das Paradebeispiel für Wohnungsnotstand. Selbst gut verdienende Einheimische haben Schwierigkeiten, in München eine Wohnung zu finden, wenn diese auch noch bezahlbar sein soll, geht die Chance gegen Null.
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26.11.2014 16:22 Uhr von Johnny Cache
 
+25 | -3
 
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Man kennt das ja von kleinen Kindern die so lange die Luft anhalten bis sie bekommen was sie wollen. Die ignoriert man auch am besten... oder knallt ihnen einfach eine.
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26.11.2014 16:45 Uhr von psycoman
 
+16 | -2
 
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Dann hat sich der Streik in spätestens einer Woche erledigt und das ganze Elend hat endlich ein Ende.

Hungerstreik bringt nur etwas, wenn es dem bestreikten wichtig ist, dass der streikende überlebt. Warum sollten uns undankbare Leute wichtig sein?

Also alle streikenden und gesetzesbrechenden Asylanten verhaften, im Gefängnis zwangsernähren und dann zeitnah in ihr Heimatland abschieben. Wer sich über die gebotenen Bedingungen beschwert, hat den Schutz nicht wirklich nötig.
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26.11.2014 16:57 Uhr von Shalanor
 
+11 | -2
 
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Oh soll man Spenden? Vll 50 Liter sprit das man die Leichen abtransportieren kann ohne Körperkontakt wären doch was.
Sry wenns nach mir geht versenkt man euch undankbares Pack im nächsten bach! Aber son Müll fressen nichmal die Fische
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26.11.2014 17:57 Uhr von Atze2
 
+13 | -2
 
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die "streiken" am Sendlinger Tor. Als Quasi mitten in der Party-Szene Münchens.

Ich behaupte mal die wurden von irgendwem dort absichtlich "platziert" damit der eine oder andere betrunkene diese "anpöbelt" um dann Nazi zu brüllen.

Nur blöd das Münchens-SPD nicht mit der SPD aus Duisburg oder Berlin zu vergleichen ist.
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26.11.2014 21:11 Uhr von Gringo75
 
+3 | -2
 
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gäbe eine ganz einfache lösung dafür....

aber sowas darf man ja nicht sagen ;)
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26.11.2014 21:26 Uhr von olli58
 
+4 | -0
 
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Na dann kann das essen und trinken ja an die Obdachlosen verteilt werden, die freuen sich und sind dankbar.
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26.11.2014 23:41 Uhr von Nixnutzia
 
+4 | -1
 
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Nachricht eben von der Fakten, Fakten, Fakten online Redaktion: Das Kamp in München wird von der Polizei geräumt und die Flüchtlinge klettern auf die Bäume. Es tut mir ja wirklich leid, aber ich kann es nicht verhindern: Mir drängen sich die seltsamsten Assoziationen auf :-(
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27.11.2014 00:26 Uhr von Atze2
 
+0 | -0
 
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als hätte ichs gewusst

das Münchner Kreisvewaltungsreferat hat gestern abend zu dunkler Stunde aufgeräumt.
http://www.merkur-online.de/...

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