26.11.14 15:05 Uhr
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Russland: Verteidigung der Krim wird mit 14 Jagdflugzeugen verstärkt

Russland hat die Verteidigung der Krim-Halbinsel um insgesamt 14 Jagdflugzeuge aufgestockt. Dies hat der Leiter des Informationsdienstes der russischen Schwarzmeerflotte, Wjatscheslaw Truchatschow, bekannt gegeben.

Bei den Flugzeugen handele es sich um zehn SU-26CM, die auf den neuesten Stand der Technik gebracht wurden, und vier SU-30-Maschinen. Bei vier Flugzeugen handele es sich laut Truchatschow um nagelneue Maschinen.

Stationiert werden die Flugzeuge auf dem Flughafen Belbek, der modernisiert wird, um ihn auf die Flugzeuge vorzubereiten, die bei den russischen Luftstreitkräften eingesetzt werden.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Russland, Verteidigung, Krim
Quelle: german.ruvr.ru

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27 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.11.2014 15:34 Uhr von MRaupach
 
+9 | -5
 
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interessant...

Die Russen stationieren 14 Jagdflugzeuge, welche zur Luftraumsicherung eingesetzt werden...

in der anderen NEWS steht das die NATO 150 Panzer gegen Russland einsatzfähig macht...

Ich könnte das ja wieder interpretieren, aber dann würden die von der USA Propaganda blind gemachten User hier wieder aufschreien, wie verrückt, darum lassen wir das doch einfach mal so stehen und lassen die Leute selber denken!
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26.11.2014 16:37 Uhr von ar1234
 
+2 | -7
 
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@MRaupach und Faboan: Ihr regt euch also über eine russiche Nachricht aus russischer Quelle auf, die von einem Russenfreund hier veröffentlicht wurde?

Mir sind diese paar Jets jedenfalls scheißegal, da sich Russland so oder so da breit gemacht hat und jeder Angriff zu einem vollen Krieg werden dürfte. Da juckts echt nicht, wo eine Hand voll Jets steht.

[ nachträglich editiert von ar1234 ]
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26.11.2014 16:40 Uhr von architeutes
 
+2 | -4
 
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Wird die Krim denn angegriffen ??
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26.11.2014 16:49 Uhr von Frudd85
 
+3 | -0
 
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@architeutes:

Technisierte Reviermarkierung nennt man das wohl...
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26.11.2014 17:00 Uhr von ar1234
 
+1 | -7
 
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@Faboan: Zitat: "wie MRaupach bereits erwähnte gibt es für diese aufstockung womöglich, unter umständen, na im zweifel doch zumindest...einen grund.hätte man ja erwähnen können."

Quelle = Russisch
Borgir = Russenfreund

Somit war nichts westliches oder pro-amerikanisches für diese News verantwortlich. Sie ist einzig und allein (pro)russiches Produkt und somit sind deine und MRaupachs Kritik zu Beginn völlig unangebracht.

[ nachträglich editiert von ar1234 ]
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26.11.2014 17:08 Uhr von Perisecor
 
+2 | -9
 
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@ architeutes

Viel schlimmer, die Krim wurde nicht nur von Russland militärisch angegriffen und besetzt, sie wurde auch annektiert.
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26.11.2014 18:14 Uhr von tutnix
 
+6 | -3
 
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wurde sie nicht, auch wenn euch euer führungsoffizier was anderes glauben lässt.
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26.11.2014 18:19 Uhr von Perisecor
 
+1 | -6
 
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@ tutnix

Dann haben russische Truppen nicht die Staatsgewalt übernommen und ukrainische Soldaten auf ihren Stützpunkten eingesperrt?

Ist die Krim denn nicht de facto russisches Staatsgebiet, auch wenn sie völkerrechtlich natürlich weiter zur Ukraine gehört?
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26.11.2014 18:19 Uhr von ElChefo
 
+1 | -3
 
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tutnix

Dann lies nochmal nach, was das Wort "Annexion" bedeutet und welche Kriterien erfüllt sein müssen, um als solche zu gelten.

...und dann darfst du dich in die Ecke stellen und schämen.
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26.11.2014 18:46 Uhr von architeutes
 
+1 | -4
 
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Wenn die Russen es nicht schaffen die Krim im Winter zu versorgen nützen Jagdflugzeuge auch nicht , die haben wohl eine andere Aufgabe.
Auch die Ostukraine wird den Winter ohne große Hilfen nicht auskommen , die Zeit arbeitet für die Ukraine , es sei denn die Russen sorgen für die Landverbindung .
Und das ist der Endgültige Beweis für den ganzen Plan Putins.
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26.11.2014 19:10 Uhr von LucasXXL
 
+1 | -0
 
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architeutes ja nachdem Sie mit der Ukraine fertig sind bestimmt. Also ist die Angst berechtigt.
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26.11.2014 19:12 Uhr von Borgir
 
+7 | -2
 
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Ich bin ein Russenfreund....interessant. Wenn man also nicht alles glaubt was die USA und die Vasallen-EU so verzapfen ist man automatisch ein Russenfreund.....ich nehme das nicht als Beschimpfung sondern als Bestätigung, dass man die Lügen des Westens und das aggressive Verhalten der US-Vasallen NATO und EU hinterfragen sollte und eben nicht alles glauben sollte.

@architeutes
Die Versorgung der Menschen in der Ostukraine, die von Kiew gnadenlos erfrieren gelassen würden, ist also ein Beweis wofür?

[ nachträglich editiert von Borgir ]
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26.11.2014 19:15 Uhr von MRaupach
 
+4 | -1
 
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@Perisecor

natürlich ist völkerrechtlich gesehen die Krim noch Staatsgebiet der Ukraine, da die Vereinten Nationen das Referendum in der Krim nicht annerkannt haben...

schon witzig eigentlich, denn das Pew Research Center (Sitz in Washington DC) hat das Referendum unter sucht und kam zu folgendem Ergebnis:

12 % der Bevölkerung der Krim wollten, dass die Ukraine vereinigt bleibt und 34 % waren unentschieden. 88 % der Krimbewohner sagten, die Regierung in Kiew solle das Resultat des Referendums, den Beitritt der Krim zu Russland, anerkennen. 91 % waren der Meinung, das Referendum sei fair durchgeführt worden.

hmm also die Menschen die dort leben, haben also scheinbar nicht einmal mehr das Recht für sich selbst zu entscheiden.

Sie stimmen ab, aber schon vor der Wahl wird angekündigt, dass die Nato Staaten die Wahl nicht anerkennen werden.
Und tuen es danach auch nicht.
SELBST als westliche Meinungsforscher feststellen, dass wohl alles korrekt ablief und die Wahl dem Willen der Menschen entspricht.

Um dies mal auf eine Situation zu übertragen die kleiner ist und viele eher verstehen können:

Euer Sportverein stimmt über ein Maskotchen ab, aber der Dachverband sagt das ihr gar nicht darüber abstimmen dürft.
Ihr macht es trotzdem, denn es ist ja immerhin euer Sportverein. Die Wahl läuft anständig ab und ihr stimmt für ein neues Maskotchen ab. Aber der Dachverband sagt ihr müsst das alte behalten, weil ihm das alte besser gefällt.

So ähnlich ist es auf der Krim! (bevor wieder jemand auf dieser Analogie rumreitet: WIE ALLE BEISPIELE HAT AUCH DIESES SCHWÄCHEN! VEREINFACHT SIE DOCH DIE SITUATION STARK, FALLS ALSO JEMAND KRITIK ÜBEN WILL, DANN BITTE NICHT ÜBER MEIN BEISPIEL, SONDERN UM DEN INHALTLICHEN KERN DEN ICH DAMIT AUSSAGEN WILL! ICH SCHREIBE DIES, WEIL ICH DIE PAPENHEIMER HIER KENNE, DIE WÜRDEN IN 30 POSTINGS MEIN BEISPIEL ZERPFLÜCKEN OHNE AUF DEN INHALT AUCH NUR EINMAL EINZUGEHEN!)

Ich bin mal gespannt wie die USA da die Demokratie hinbringen wollen, denn wenn ich dort leben würde, dann würde ich mich fragen was für eine Demokratie das sein soll, wenn die eigene Wahl gar nichts zählt.
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26.11.2014 19:51 Uhr von einerwirdswissen
 
+5 | -1
 
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@Peri:
"die Krim wurde nicht nur von Russland militärisch angegriffen und besetzt,"
Aber sonnst bist du noch gesund?
Oder wie du scheibst: Beweise!
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26.11.2014 19:52 Uhr von einerwirdswissen
 
+4 | -1
 
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@ar1234:
"Borgir = Russenfreund"
Vielleicht ist Borgir kein Russenfreund sondern ein Amifeind.
Mal darüber nachgedacht?
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26.11.2014 20:01 Uhr von einerwirdswissen
 
+5 | -2
 
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@Bogir:
Wenn in Russland ein Präsident mit 67% der Stimmen gewählt wurde und er auch ein gewähltes Parlament hat, ist das eine "Demokratur"(laut den EUSA-Versallen).

Wenn eine Frau Merkel mit 51% Kanzlerin wird und auf europäischer Ebene nur das anerkennt, was ihr und die EUSA in dem Kram passt, egal wie die Menschen in den betroffenen Ländern darüber denken, ist das Demokratie.
Leider habe ich den Witz darin noch nicht gefunden.
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26.11.2014 20:02 Uhr von architeutes
 
+2 | -4
 
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@Borgir
Die Separatisten müssen ja auch in Zukunft dort zurecht kommen oder nicht ??
Sie wollen einen eigenen Staat , dann gehören solche Dinge zur Tagesordnung.
Soll Kiev diesen fiktiven Staat auch noch finanzieren ?? Idiotische Vorstellung.
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26.11.2014 21:09 Uhr von Perisecor
 
+1 | -2
 
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@ einerwirdswissen

http://www.faz.net/...

http://www.faz.net/...

Alleine das Blockieren von Kasernen ist zweifelsohne ein Akt der Aggression, ein Angriff.



@ MRaupach

Selbst staatliche russische Organe geben zu, dass das Referendum massiv gefälscht war.
http://www.president-sovet.ru/...
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26.11.2014 22:33 Uhr von MRaupach
 
+2 | -1
 
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@ Perisecor

auch wenn ich es toll finde, wenn mir jemand weitere Quellen gibt: Ich kann leider weder kyrillische Schrift lesen noch russisch(oder andere Sprachen mit kyrillischer Schrift, falls das kein russisch ist)

Allerdings waren die einzigen Kritikpunkte von denen ich zumindest bisher von westlicher Seite bezüglich des Referendums gehört hatte war, das die Wahlmöglichkeiten beim Referendum nicht ausreichend waren, es gab nur 2:

1. Anschluss der Krim an Russland

2. Krim wird ein autonomes Gebiet der Ukraine nach der Krimverfassung von 1992

Der Westen hat kritisiert, dass die Möglichkeit das die Ukraine an die Ukraine angegliedert wird ohne das die von Kiew wiederrechtlich abgesetzte Krimverfassung wieder einzuführen gar nicht zur Abstimmung kam.
(es gab nie ein Referendum bezüglich des Abschaffung der Krimverfassung)

Als Demokratie Anhänger muss ich eingestehen, dass dieser Kritikpunkt korrekt ist! Sie hätten diese Wahlmöglichkeit haben sollen!
Auch wenn ich nicht glaube das sich für diese Möglichkeit eine Mehrheit gefunden hätte.

Der andere Kritikpunkt war, das westliche Wahlbeobachter und Journalisten massiv (z.T. sogar regelrecht brutal) behindert wurden und eine Kontrolle von westlicher Seite nicht durchzuführen war.

Ich würde das Referendum schlicht wiederholen lassen und vor jeder Wahlurne eine Webcam aufstellen und die komplette Wahl streamen!

Die Ukrainer haben übrigens eine interessante Wahltradition: Die Wahlurnen sind durchsichtig und jeder der wählt darf selber entscheiden ob er geheim wählt oder nicht indem er den wahlzettel faltet oder offen reinwirft.

Ich wette bei einer solchen Wahlkontrolle würden viele von einer geheimen Wahl absehen.

[ nachträglich editiert von MRaupach ]
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26.11.2014 22:46 Uhr von Perisecor
 
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@ MRaupach

Die Wahlen fanden außerdem unter Militärpräsenz statt, es gab keine Wählerverzeichnisse und keine Wahlkarten.

Den von mir verlinkten Text kannst du dir automatisch übersetzen lassen, z.B. von Google oder Bing. Eine kurze Zusammenfassung findest du z.B. auch bei der deutschen Wikipedia über das Krim-Referendum.
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26.11.2014 23:08 Uhr von ElChefo
 
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einerwirdswissen

"Aber sonnst bist du noch gesund?
Oder wie du scheibst: Beweise! "

Putin hat doch schon selbst zugegeben, das seine Truppen ausserhalb der ihnen verpachteten Bereiche und ausserhalb der ihnen zugebilligten Rechte auf der Krim aktiv waren. Kein Grund, es weiter zu leugnen. Würde auch keinen Sinn machen. Man kann zwar Abzeichen entfernen, aber Dienstwaffen, die in exakt nur einer einzigen Armee weltweit verwendet werden - weil sie unter anderem auch mit einem Exportverbot belegt sind - geben den ganzen Rest der Geschichte preis.
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26.11.2014 23:20 Uhr von einerwirdswissen
 
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@Peri:
Dein erster link ist nicht das was ich von jemanden wir dir erwartet hätte.
Wo ist in diesem Artikel davon die Rde, dass Russland die Krim millitärisch angegriffen hat?
Russische Soldaten waren schon dort stationiert.
Dein zweiter Link ist auch sehr blass.
Auch in den öffentlich-rechtlichen Fernsehen wurde damals gesagt, dass die russische Armee alle die nicht überlaufen möchten, auch zum eigenen Schutz unter Hausarrest stellten.
Was richtig war, sonnst hätten wir auf der Krimm einen krieg gehabt. Nach dem referendum und zum Teil auch schon vorher, konnten andersdenkende in die Ukraine ausreisen.
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26.11.2014 23:23 Uhr von einerwirdswissen
 
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@ElCh:
"ausserhalb der ihnen verpachteten Bereiche und ausserhalb der ihnen zugebilligten Rechte auf der Krim aktiv waren"

Die Krim ist eine Insel und die Russen hatten nicht nur Rechte auf der Krim sondern auch auf dem Wasser.

Bitte erkläre mir mal deine Äusserung.
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26.11.2014 23:58 Uhr von ElChefo
 
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einerwirdswissen

"Die Krim ist eine Insel und die Russen hatten nicht nur Rechte auf der Krim sondern auch auf dem Wasser."

Wenn du das nicht weisst, solltest du nicht derartige Statements abgeben. Da fehlt einfach zu viel Substanz.
Fangen wir klein an:
Es gibt "die Krim" als geographisches Gebilde. Das ist die ganze Insel.
Und: Es gibt "die Krim", die "autonome Republik innerhalb der Ukraine". Zu dieser autonomen Republik gehört allerdings nicht Sewastopol, das ein eigener Oblast (Verwaltungsbezirk) auf der Krim ist, der direkt aus Kiew regiert wird. Das halten wir jetzt einmal kurz fest, weil es bei einem Anschluss "der Krim" (als Republik) an die russische Föderation den Status Sewastopols vollkommen ausser Acht lässt. Selbst wenn die autonome Republik Krim sich an die russische Föderation angeschlossen haben hätte können, so wäre der Oblast Sewastopol - mitsamt dem Hafen - immernoch Teil der Ukraine. Natürlich auch inklusive 54 von 67 ukrainischen Militärschiffen, die im Rahmen der völkerrechtswidrigen Annexion gleich mit "übernommen" wurden.

Weiter:
Die Russen haben sich auf "der Krim" (geographisch) eingepachtet, um einen Teil der Schwarzmeerflotte günstig zu stationieren. Sie haben allerdings nicht die "ganze" Krim gepachtet, sondern lediglich einige Liegenschaften, die da wären:
- Militärhafen Sewastopol
- Mitbenutzung des Flughafens Sewastopol
- Vollumfängliche Nutzung des Flugfeldes Chersoneski Majak
- Mitbenutzung Gwardeskoje und Katscha
In keinem Teil der Pachtverträge steht auch nur ein Wort über die Übernahme von Amtsgeschäften, Hoheitsaufgaben, Ordnungsaufgaben, militärischen Aufgaben neben den originären Interessen der Stationierung gemäß SOFA usw.
Die Ermordung von Offizieren der ukrainischen Armee, die sich weigern, einen Treueeid auf die russische Föderation zu leisten, fällt wohl auch nicht unter den "normalen Umgang" mit Streitkräften des Gastgeberstaates.

Insofern, das hat Peri schon passend dargelegt, ist jede Besetzung von Amts- und Behördengebäuden, Internierung von heimischen Personal, Übernahme von Ordnungs- und Hoheitsaufgaben sowie der bewaffnete Dienst ausserhalb der dafür zugewiesenen Bereiche ein kriegerischer Akt gemäß UN-Charta und Völkerrecht.

Wenn dir das alles neu sein sollte, solltest du vielleicht doch nochmal bei der Lektüre der einschlägigen Rechtsnormen anfangen, BEVOR du dir eine Meinung dazu bildest.


ben

"Mit der Einstellung aller Leistungen hat Kiew diese Antwort schon selbst geliefert."

Nenne einen einzigen guten Grund, warum Kiew auch nur ein Milligramm Leistungen in einen Bereich pumpen sollte, der meint, aufgrund falscher Versprechen Moskaus, den Aufstand zu proben?

"Wer mich und meine Leute als Regierung zu Feinden erklärt, von dem kann ich mich auch lösen. Der hat kein Recht mehr zum bestimmen."

Wenn du und deine Leute einen Krieg gegen deine Regierung führst und deine gesamte Umgebung ins Chaos stürzt, während falsche Freunde deinen "Kampf" auch noch befeuern und deine Lage verschlimmbessern, kannst du wohl kaum erwarten, das diejenigen, denen du den Kampf erklärt hast, dir auch noch (Sozial-)Leistungen in den Hintern blasen.

[ nachträglich editiert von ElChefo ]
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27.11.2014 00:17 Uhr von einerwirdswissen
 
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Alles ganz nett kleiner, aber vielleicht solltest du dir auch noch mal ansehen, was der Russe so unterschrieben hat.
Was er nicht unterschrieben hat, braucht er auch nicht einhalten.
Siehe die USA.

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