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USA: Panzertechnik soll 2015 in Ost-Europa stationiert werden

Laut US-Generalleutnant Ben Hodges planen die USA eine Stationierung von 150 Panzern und Schützenpanzerwagen in NATO-Ländern und in Ost-Europa. Die Stationierung soll im Jahr 2015 von statten gehen.

"Truppen werden ankommen, an Übungen teilnehmen und zurückkehren. Die Technik wird bleiben. Ich habe die Absicht, die Varianten zu prüfen. Darunter die Unterbringung der Technik. Womöglich in den baltischen Staaten sowie in Polen, Rumänien und Bulgarien", so Hodges in einem Interview.

Sergej Lawrow, Außenminister Russlands, äußerte im Vorfeld, dass Moskau sicher sei, dass die rücksichtslose NATO-Erweiterung für eine Destabilisierung in Europa sorgen werde.


WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Europa, Ost
Quelle: german.ruvr.ru

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.11.2014 15:02 Uhr von Borgir
 
+21 | -10
 
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Ah, die altbekannte Deeskalationsstrategie der USA. Die Russen werden das nicht kommentarlos hinnehmen, da kann man wohl sicher sein.
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26.11.2014 16:10 Uhr von TinFoilHead
 
+9 | -4
 
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Wie gut, das die USA/NATO nicht auf Expansionskurs ist in Osteuropa. Wie gut, das dies nicht eine offensichtliche Provokation seitens des Imperiums ist. Wie gut, das in einem heraufbeschworenen Krieg die dafür Verantwortlichen nicht so betroffen sein werden, da sie in Übersee leben. Wie immer also...
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26.11.2014 16:34 Uhr von Rongen
 
+9 | -6
 
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Schnell Peri beeil dich, dieser News fehlt noch ein Thematisch unabhängiger Russland Bash, am besten wieder das Märchen der Krim. Musste den Leuten doch schnell mit deiner Propaganda erzählen das dass kein Aufrüsten gegen den kommunistischen Feind ist, sondern alles nur Übungen.
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26.11.2014 16:47 Uhr von Frudd85
 
+3 | -4
 
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Es ist ja irgendwo verständlich, dass ihr das aus einem sehr germanozentrischen Blickwinkel betrachtet, aber ich kann mir durchaus vorstellen, dass die Bewertung dieser Idee in Polen, Tschechien, der Slowakei oder den baltischen Staaten eine andere sein wird und ich denke, dass man das auch berücksichtigen sollte, weil es doch um diese Länder geht.
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26.11.2014 17:00 Uhr von Knutscher
 
+5 | -3
 
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@ Rongen

Meinst du mit Peri "Persilo" ?? denn keiner wäscht die USA weißer ;)
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26.11.2014 17:25 Uhr von a.maier
 
+6 | -2
 
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Wenn die USA sowas gut finden, warum waren die ´61 in Kuba so angepisst?
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26.11.2014 18:21 Uhr von ElChefo
 
+4 | -6
 
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Naja.. während die USA in Abstimmung und mit Zustimmung der jeweiligen Partnerländer ihre Ausrüstung und Soldaten dort stationieren, parkt Russland seine Technik auf völkerrechtswidrig annektiertem Terrain. Und natürlich auf dem restlichen Gebiet eines souveränen Nachbarstaates. Wer den Unterschied nicht erkennt, ist wohl blind. Wer ihn leugnet, hat eine Agenda.
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26.11.2014 19:07 Uhr von FlatFlow
 
+2 | -0
 
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Jetzt fehlt nur noch, dass Putin das Handtuch wirft und ein Hardliner an die Macht kommt, dem alles egal ist und er den ersten Schritt zum nuklearen Armageddon macht.
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26.11.2014 19:45 Uhr von shadow#
 
+3 | -0
 
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Welches Scheißland verrät denn diesmal für eine Hand voll Dollar die politischen Interessen Europas?
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26.11.2014 20:10 Uhr von paulpaul
 
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a.maier

Weil es vor deren Haustür war.
Schon mal die Geschichte der Südamerikanischen Länder durchgelesen? Es gibt dort wohl kein Land, wo die CIA nicht ihre Finger im Spiel hatte.
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26.11.2014 21:48 Uhr von shadow#
 
+0 | -0
 
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@ Zeitsprung2367
Ich habe mich auf das hier bezogen: http://www.dailystar.com.lb/...
Eigentlich hätte die restliche EU den Polen damals den Arsch aufreißen müssen.
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27.11.2014 11:27 Uhr von jens3001
 
+1 | -0
 
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Borgir

Ach? Und wie sieht die Deeskalationsstrategie der Russen aus?

Auf ihr Recht beharren und alle anderen Meinungen ignorieren?


Ob die Ukraine nun NATO sein sollte oder nicht lassen wir mal dahingestellt.

Aber in bereits existierenden NATO-Ländern ist das was die Amis machen absolut legitim.
Ich wüsste nicht was Herr Putin daran auszusetzen haben sollte.

Es kann ihm ja auch niemand vorschreiben wo innerhalb Russlands er seine militärischen Einheiten positioniert.

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