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Luftangriff auf Rakka: Assad greift Hauptstadt des Islamischen Staates an

Bombardements von zehn syrischen Kampfjets haben in der syrischen Stadt Rakka, die aktuell als inoffizielle Hauptstadt des Islamischen Staates (IS) gilt, 95 Menschen getötet. Die Führung der Dschihadistenmiliz beschuldigen die syrische Regierung der Anschläge.

Menschenrechtler werfen dem syrischen Despoten vor, ein Massaker in der Stadt angerichtet zu haben. Schätzungen gehen mittlerweile von über 100 weiteren Verletzten Personen aus. Unter den Toten sind auch drei Kinder.

Die Regierung in Damaskus hat sich zu der Aktion bisher noch nicht geäußert. Die Bomben trafen einen Markt, eine Moschee und ein Industriegebiet.


WebReporter: Felixa
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Bombe, Hauptstadt, Luftangriff, Assad
Quelle: n-tv.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.11.2014 12:16 Uhr von dr-snuggles
 
+12 | -2
 
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Der IS ist ne terrororganisation. also ist es unvermeidlich das da auch mal bomben auf seine "Hauptstadt " fallen.
Erst heißt es man solle mit Assad zusammenarbeiten um dem IS den gar auszumachen. Jetzt tut Assad etwas und nun hat der " Despot ein Massaker" verübt bei dem sogar 3!!!!!!!!! Kinder starben. Is halt im Krieg so. Wieviele kinder sind damals in DE in Dresden umgekommen?? da hat auch keiner geschrien.
Flächendeckender Bomdenteppich, koordiniert von allen die sich vom IS bedroht fühlen ausgeführt. dann kommt da keine schabe mehr raus und auch kein IS ler.
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26.11.2014 12:17 Uhr von Darkness2013
 
+16 | -2
 
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Super Objektiv diese Meschenrechtler, wenn Assad Was bombardiert ists ein Massaker und wenn die USA das selbe Gebiet Bombardieren ist plötzlich eine Heldentat.
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26.11.2014 12:19 Uhr von Mauzen
 
+3 | -1
 
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Wenn Assad etwas tut ist es ein "Massaker", wenn die USA etwas tun ist es "Befreiung" und "humanitäre Hilfe"

http://de.reuters.com/...
Bei US-Luftangriffe waren es inzwischen schon über 900. Wer davon "Terrorist" und "Zivilist" war lasse ich mal genau so offen wie hier. Da kann man sich die Definitionen sowieso so drehen, dass Assad weiterhin böse aussieht, und man selbst das manifestierte Gute ist.
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26.11.2014 12:24 Uhr von architeutes
 
+0 | -7
 
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@Darkness2013
Das stimmt nicht , wenn die USA so etwas macht landet das auch sofort auf den Tisch , Menschenrechtler sind oftmals blind für Realitäten , sie möchten ein gutes , sogar ideales Bild abgeben.
Hier liegen sie daneben , es herrscht ein Krieg und da passiert so etwas , mir frommen Sprüchen kommt man nicht weiter.
Wenn dort Gefangene oder Sklaven gestorben sind ist das traurig , aber der Rest ist selber schuld.
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26.11.2014 12:29 Uhr von Post_Oma
 
+1 | -0
 
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So ists recht!
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26.11.2014 12:45 Uhr von architeutes
 
+1 | -4
 
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Im Grunde muss doch alles Platt gemacht werden , also ist das nur ein kleines Teil der großen Aufgabe.
Gegen Terroristen muss man wie sie selber vorgehen.
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27.11.2014 09:47 Uhr von EddieBeton
 
+0 | -0
 
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Warum verurteilen die Grünen denn nicht die Bombardierung ihrer Freunde?
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30.11.2014 20:50 Uhr von Stray_Cat
 
+1 | -0
 
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Natürlich muss man Assad jetzt verurteilen. Als Alternative bliebe ja nur übrig, ihn als Verbündeten zu bezeichnen. Das kann Washington nicht über sich bringen, denn Assad war ja der erste Feind.

Terroristen wurden benutzt, ihn in die Knie zu zwingen. Mittlerweile muss man diese Terroristen bekämpfen (wobei ich mir da bezüglich der Fäden, die im Hintergrund laufen, noch immer nicht im klaren bin - aber zumindest offiziell bekämpfen) und so gerät die Washingtoner Clique nun wortwörtlich in eine Zwickmühle (wer Dame spielen kann, weiss, was ich meine).

Da wird´s jetzt wieder so begabter Realitätsverdreher bedürfen wie Harf und Psakis, um wenigstens in den Medien die Kurve zu kriegen.

Und derweil wird das amerikanische Volk weiter verheizt in einem bestensfalls durch Unachtsamkeit herbeigeführten Konflikt.

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