26.11.14 11:53 Uhr
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Thomas D. will Cannabis legalisieren

Der Deutsch-Rapper Thomas D. ist dafür die Drogen Cannabis und Marihuana zu legalisieren.

Für Thomas D. steht fest: Alkohol ist die weitaus schlimmere Droge. Marihuana hingegen wirke beruhigend. Der Einsatz als Schmerzmittel sollte erlaubt werden und wäre hilfreich.

Natürlich hat auch Marihuanakonsum negative Auswirkungen, vor allem wenn man zu viel davon nimmt. Allerdings gilt das auch für andere Schmerzmittel.


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WebReporter: spamverdacht
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Cannabis, Legalisierung, Thomas D
Quelle: focus.de
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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.11.2014 11:53 Uhr von spamverdacht
 
+7 | -9
 
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Ich bin bei dem Thema "schmerzfrei" und emotionslos... von mir aus kann es gerne für Patienten mit bestimmten Leiden legalisiert werden. Dann sollte die Abgabe aber kontrolliert werden.
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26.11.2014 12:07 Uhr von Schmollschwund
 
+6 | -3
 
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Ist die Legalisierung wirklich schlimmer als: Bandenkriege, Massengräber, Korruption etc., also all das was ein Verbot (zwangsläufig) mit sich bringt?

Ironie: Machen wir´s doch einfach so wie mit den Waffenlieferungen nach Mexiko: Es gibt sichere Gebiete, da darf man liefern. Und es gibt unsichere Gebiete, da darf man nicht hin liefern.

Also in meiner Straße darf ich Kiffen, eine Straße weiter darf ich nicht kiffen. Da dürfte ja eigentlich niemand was dagegen haben. Bei Waffenlieferungen hat die Regierung schließlich nix dagegen, also warum dann auch nicht da....
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26.11.2014 12:07 Uhr von Mauzen
 
+4 | -2
 
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Wau. Ein Rapper der "dafür ist" Marihuana zu legalisieren.
Das ist ja etwas völlig aussergewöhnliches und bestimmt auch eine News wert.

Was kommt als nächstes? Eine News darüber dass sich Leute in sarkastischem Ton über eine Shortnews beschweren?
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26.11.2014 12:12 Uhr von quade34
 
+2 | -11
 
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Die Freigabe würde zu vermehrter Selbsmedikation mit unabsehbaren Folgen führen. Eine medizinisch kontrollierte mit THC sollte bei nachgewiesenen Erfolgen gestattet werden. Die Stufe der Suchtvermeidung muss dann auch für andere Opiate abgesenkt werden. Freier Verkauf auf keinen Fall.
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26.11.2014 12:14 Uhr von daiden
 
+6 | -3
 
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Recht hat er! Ist auch sowas von überfällig und, wie man weltweit gerade sehen kann, auch unaufhaltsam.
Oder kann mir jemand mit mindestens 3 Gehirnwindungen ( kein Florian oder Schattentaucher ) auch nur einen! einzigen positiven Aspekt nennen, den eine Kriminalisierung mit sich bringt?
Ich jedenfalls nicht, dafür aber 10 Gründe für eine Legalisierung
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26.11.2014 12:33 Uhr von Sir.Locke
 
+7 | -0
 
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"Thomas D. will Cannabis legalisieren"

ist er jetzt staatsoberhaupt?
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26.11.2014 12:38 Uhr von Pils28
 
+4 | -1
 
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@quade: Zahlen aus z.B. den Niederlanden deuten auf etwas anderes hin.

@Kritikglobalisierer: Die genannten Folgen aufgrund von anderen Drogen, wie Alkohol, Opiaten etc ist als Krankheit anerkannt, genau wie bei Cannabis. Wieso das ändern? Auf Minderheiten, wie Kranke und Behinderte treten wir seit etwa 70 Jahren nicht mehr, sollten es auch in Zukunft bleiben lassen.
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26.11.2014 12:58 Uhr von limasierra
 
+1 | -4
 
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Ach.. Cannabis ist noch illegal?! Nein oder?
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26.11.2014 13:04 Uhr von ako82
 
+3 | -3
 
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Der will Cannabis UND Marihuana legalisieren?!

Der soll sich mal für eins entscheiden... beides ist zuviel verlangt!
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26.11.2014 13:22 Uhr von SpankyHam
 
+2 | -1
 
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ENDLICH!
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26.11.2014 14:30 Uhr von shadow#
 
+2 | -2
 
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Ja bitte.
Man stelle sich nur mal den Görlitzer Park vor, wenn dort plötzlich mindestens 50% der "Arbeitsplätze" wegfallen...
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26.11.2014 23:20 Uhr von Enny
 
+0 | -0
 
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Eine sehr merkwürdige Ansicht eines alternden Rappers.

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