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Grüne fordern, Flüchtlinge gesetzlich zu versichern

Von den Grünen werden Forderungen laut, Flüchtlinge, unabhängig von ihrem aufenthaltsrechtlichen Status, gesetzlich zu versichern.

Nach der Grünen Gesundheitspolitikerin Maria Klein-Schmeink sei es ein "humanitäres Armutszeugnis, dass in Deutschland für Schutzsuchende nur eine medizinische Minimalversorgung voller bürokratischer Hürden" gelten würde.

Diese Veränderungen im Flüchtlingsrecht würde für die Krankenkassen eine Mehrbelastung von rund 490 Millionen Euro pro Jahr bedeuten. Diese Kosten sollen vom Bund erstattet werden.


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WebReporter: bewerter3000
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Die Grünen, Flüchtling, Versicherung
Quelle: t-online.de

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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.11.2014 11:20 Uhr von knuggels
 
+59 | -6
 
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In dieser Scheiss Republik wird Politik nur noch für Lobbyisten, Randgruppen und Ausländer gemacht.
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26.11.2014 11:22 Uhr von dasganze
 
+40 | -4
 
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diese dummen gruenen schaffen es echt, immer noch einen draufzusetzen!
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26.11.2014 11:23 Uhr von Schlauschnacker
 
+25 | -1
 
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... und wer soll´s bezahlen?
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26.11.2014 11:38 Uhr von CrazyWolf1981
 
+35 | -1
 
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Schutzsuchende? Das meiste was hier her kommt sind Wirtschaftsflüchtlinge. Und wie geht es in den Flüchtlingsunterkünften zu? Da muss bald täglich die Polizei anrücken, Sanitäter brauchen schussichere Westen, und Integration geht gegen 0. Die Bevölkerung wird immer weiter provoziert, und irgendwann knallts.
Erstmal müssen klare Regeln her. Wirtschaftsflüchtlinge generell raus, und von den anderen die Kriminellen direkt rauswerfen. Genaue Prüfung wer sich an unsere Gesetze und Werte halten wird (gerade was Frauen angeht, Gleichberechtigung, Freiheit immer wieder ein massives Problem) und wer das erfüllt, kann bleiben und wird integriert. Dann bin ich auch gerne bereit denen, die ein produktives Mitglied der deutschen Gesellschaft werden wollen, Zugeständnisse zu machen.
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26.11.2014 11:46 Uhr von Rechthaberei
 
+25 | -1
 
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Die Grünen können und wollen nicht unterscheiden zwischen Flüchtlingen und politisch Verfolgten.
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26.11.2014 11:52 Uhr von Kamimaze
 
+27 | -4
 
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Genau, wer soll das bezahlen, die Grünen von ihren Mitgliedbeiträgen, oder wie.

Die Grünen scheinen das Wort "Solidarsystem" und "solidarisch" irgendwie nicht oder völlig falsch zu verstehen.

"Solidarisch" bedeutet nämlich, liebe Grüne, dass ALLE regelmäßig in einen Topf einzahlen und wer krank ist, erhält Leistungen daraus.
Es bedeutet NICHT, dass manche einzahlen und andere sich daran bedienen!

Keiner hat was dagegen, wenn sich auch Asylbewerber krankenversichen, sofern sie, wie ALLE ANDEREN AUCH, entsprechende Mitgliedbeiträge bezahlen...
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26.11.2014 12:26 Uhr von VerSus85
 
+15 | -0
 
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"eine Mehrbelastung von rund 490 Millionen Euro pro Jahr bedeuten. Diese Kosten sollen vom Bund erstattet werden."

Kein Kommentar!
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26.11.2014 12:32 Uhr von Schmollschwund
 
+4 | -3
 
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"Meine" gesetzliche Krankenkasse renoviert ihre Zentrale jetzt schon mindestens seit 2 oder 3 Jahren. Wenn du das Gebäude betrittst stehst du erst mal in einer überdimensionierten riesigen Empfangshalle, kalt unnahbar. Ein Wunder, dass man die Kunden überhaupt noch bemerkt, so klein wie die darin wirken. Wenn das nicht mal einige Milliönchen verbraucht hat......
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26.11.2014 13:10 Uhr von perMagna
 
+7 | -1
 
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Wenn ich Flüchtling wäre, würde ich das nicht tun. In Deutschland werden Flüchtlinge und andere nicht versicherte Armutspersonen tendenziell etwas besser behandelt als gesetzlich versicherte, weil Krankenhäuser sich vor juristischen Schwierigkeiten und einem schlechten Ruf fürchten.
(Es darf nämlich niemand schlechter behandelt werden, nur weil er nicht versichert ist. Jedes Krankenhaus fürchtet Schlagzeilen wie: KH lässt Obdachlosen krepieren!, KH verweigert Flüchtling lebensnotwendige Behandlung!, Ist KH xy ausländerfeindlich?)
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26.11.2014 13:30 Uhr von SaxenPaule
 
+3 | -0
 
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Sollen die Grünen sich erstmal gesetzlich versichern :-)

Dann können wir weiterreden...
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26.11.2014 14:02 Uhr von Brain.exe
 
+14 | -1
 
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Es gibt, trotz gesetzlicher pflicht, etwa 140000 Deutsche ohne Krankenversicherung. Oft ohne eigenverschulden. Vielleicht kümmert man sich erstmal um die bevor man das Pack aus anderen Ländern versichert? Aber nein das würde sich nicht so gut machen, dann müsste man sich ja den Problemen im eigenen Land stellen.
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26.11.2014 15:32 Uhr von atrocity
 
+0 | -8
 
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Die Gesundheitliche Versorgung der Flüchtlinge muss so oder so sichergestellt werden. Ob das nun via Krankenversicherung läuft oder direkt bezahlt wird kommt aufs gleiche raus. Also keine Mehrkosten zum bestehenden System. Stellt euch nicht so an.
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26.11.2014 15:40 Uhr von el_vizz
 
+1 | -9
 
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Nun wischen wir uns mal den obligatorischen Schaum vom Mund weg (geht es um die Grünen UND Flüchtlinge muss bei vielen hier ja zwangsweise das eh schon spärliche Dämmerlicht im Oberstübchen aussetzen), und schauen uns an, was das konkret bedeuten würde:

- schnelle und unbürokratische ärztliche Versorgung

- weniger Folgekosten durch verschleppte Krankheiten

- Entlastung von Städten und Gemeinden, die im Moment für die Krankheitskosten aufkommen, und extrem überbelastet sind (2013 allein in NRW 100 Millionen Euro)

Die lächerlichen knapp 500 Millionen könnten reinkommen durch:

- Konsequentes und schnelles Abschieben von Integrationsunwilligen (man google bitte nach "König von Gievenbeck", der jetzt zehn Jahre in der JVA durchgefüttert wird, obwohl er schon seit Jahren hätte weg sein sollen)

- Reduzierung des seit langem zweckentfremdeten Solidaritätsbeitrages um 50%, während die andere Hälfte (ca.7.000.000.000) zu 100% in Gesundheit, Bildung und Infrastruktur fließt

- Schließen von sämtlichen Steuerschlupflöchern und Steuersparmodellen, besonders was Firmen angeht

- Steuerverschwendung (siehe "Mario Barth deckt auf") ahnden und Entscheidungsträger endlich haftbar machen

etc.etc...
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26.11.2014 15:46 Uhr von el_vizz
 
+1 | -12
 
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26.11.2014 19:05 Uhr von el_vizz
 
+0 | -8
 
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Ist halt auch viel einfacher, auf Minus zu klicken, anstatt sich zu artikulieren...
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27.11.2014 00:12 Uhr von Anima_Amissa
 
+4 | -0
 
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Solange deutsche Kinder teilweise in Armut leben müssen, muss sich der Staat auch vornehmlich (finanziell) erst um die kümmern, bevor man irgendwelchen Bittstellern aus anderen Ländern Geld, Dienstleistungen und Sachgüter in den Allerwertesten bläst, ohne dass diese einen Funken an Dankbarkeit zeigen sondern dies als Selbstverständlichkeit abtun!

-.-´´

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