26.11.14 09:56 Uhr
 10.130
 

USA: Ein Dorf komplett ohne Handys oder WLAN - und das aus gutem Grund

Im US-Bundesstaat West Virginia befindet sich das 143-Seelen Dorf Green Bank, und es zeichnet sich durch eine Besonderheit aus. Hier gibt es weder WLAN noch Handyempfang, und auch digitale Kameras fehlen hier.

Und das hat einen guten Grund. Hier steht das empfindlichste Radioteleskop der Welt, deshalb muss im Umkreis von 16 Kilometern absolute Funkstille herrschen.

Dieses Teleskop ist so empfindlich, dass es eine auf den Boden fallende Schneeflocke registrieren kann. Deshalb dürfen keinerlei Störquellen in der Nähe sein.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: USA, Grund, Dorf, WLAN, ohne
Quelle: 20min.ch
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

26 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
26.11.2014 10:05 Uhr von TinFoilHead
 
+9 | -21
 
ANZEIGEN
Kommentar ansehen
26.11.2014 10:06 Uhr von Sarkast
 
+50 | -5
 
ANZEIGEN
Der letzte Absatz macht die ganze News lächerlich.

Wie geht man denn mit den "Störquellen" Insekten, Vögel oder der "Störquelle" Blätterrauschen um???
Kommentar ansehen
26.11.2014 10:15 Uhr von ted1405
 
+23 | -1
 
ANZEIGEN
@Sarkast:

Du hast leider Recht - so ergibt der Satz nicht so viel Sinn. Hier wurde die Aussage der Quelle etwas verdreht - Zitat:
"Das Teleskop sei so empfindlich, dass es die Energie einer Schneeflocke messen könnte, die den Boden berührt, erklärt er. Damit das gelingt, müssten Störquellen so weit wie möglich ausgeschlossen werden."

Anders und mit meinem laienhaften Wissen darüber gesagt ... die statische Aufladung einer Schneeflocke erzeugt bei Bodenkontakt eine messbare, kurze, elektrische Strahlung.

Insekten und Vögel berühren aber deutlich häufiger den Boden bzw. Blätter sind sowieso mit ihm in Kontakt und sollten i.d.R. entsprechend nicht elektrostatisch aufgeladen sein.
Kommentar ansehen
26.11.2014 10:20 Uhr von Leimy
 
+7 | -5
 
ANZEIGEN
Ich hatte beim Lesen des Titels an die Amish-Dörfer gedacht. Dort dürfte es auch keine Handys oder WLAN geben, von daher finde ich hier keinen Aufhänger für eine News. Zumal das Teleskop auch nicht grade neu ist.
Kommentar ansehen
26.11.2014 10:28 Uhr von opheltes
 
+22 | -3
 
ANZEIGEN
In Afrika gibs Doerfer ohne Strom..
Kommentar ansehen
26.11.2014 10:32 Uhr von ManiacDj
 
+10 | -1
 
ANZEIGEN
Gab mal bei N24 einen Bericht über die Herstellung. Da musste die Herstellung auch jedesmal unterbrochen werden wenn 20km (so genau weis ich es grad nicht) entfernt ein Auto entlang fuhr.
Für die meisten hier unverständlich das diese "Vibration" schon störend ist.
Kommentar ansehen
26.11.2014 10:42 Uhr von JustMe27
 
+9 | -1
 
ANZEIGEN
@Leimy: Heutzutage haben die Amishen meistens mindestens einen PC mit Internet und ein Handy in der Siedlung (nicht Dorf!), und zwar, damit die Eltern den Kontakt zu den Kindern in der Zeit des "Rumspringa" halten können, in der den Kindern fast alles erlaubt sind und sie sich unters Volk der Städte mischen. Gern tun sie es nicht, aber es ist als notwendig akzeptiert.
Kommentar ansehen
26.11.2014 11:13 Uhr von Steel_Lynx
 
+6 | -2
 
ANZEIGEN
Offtopic:
Amish Paradise:
https://www.youtube.com/...
Für die, die der Englishen Sprache mächtig sind
Kommentar ansehen
26.11.2014 12:05 Uhr von Floppy77
 
+9 | -1
 
ANZEIGEN
Und in den USA gibt es nirgendwo einen Ort, der keine Ortschaft im Umkreis von 16 km hat?
Kommentar ansehen
26.11.2014 12:33 Uhr von Dracultepes
 
+2 | -1
 
ANZEIGEN
@Sag_mir_Quando_sag

Ja über den Spinner habe ich auch schon ne Doku gesehen. Da hat er einen Vortrag vor Kindern gehalten auf dem Rückweg ist er "zusammengeklappt" und hat sich selber ne Infusion mit Zuckerlösung gelegt oder so.

Verdammt lag ich vor lachen auf dem Boden.

Die Zone kannte ich auch schon, gab mal ne Doku auf den ÖR oder so. Recht interessant, keine Handys kein Wlan, alles Kabelgebunden.

Mich persönlich würde das stören. Aber ich denke es gibt viele die das genießen würden.
Kommentar ansehen
26.11.2014 12:36 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
+1 | -5
 
ANZEIGEN
Kommentar ansehen
26.11.2014 12:47 Uhr von Dracultepes
 
+12 | -0
 
ANZEIGEN
@ Sag_mir_Quando_sag

Die armen stillen Opfer von denen es keiner Schafft in einer normierten Testumgebung zu beweisen dass sie super dolle böse Elektrosensibel sind.

Dabei ist es doch so einfach. Wir nehmen einfach Mister Weiner und setzen ihn in einen abgeschirmten Raum. In dem Raum gibt es genau 4 Antennen und die schaltet man über einen definierten Zeitraum an und aus.

Er kriegt natürlich keine Rückmeldung wann. Anhand seiner befindlichkeit kann er dann ja genau aufschreiben wann ein Feld anlag und wann nicht. Da die Leute ja Sensibel sind können sie ja Statistische Werte nahe an 100% erreichen, die deutlich über der Wahrscheinlichkeit für Raten liegen.

Wie gesagt bis jetzt konnte es noch keiner Nachweisen. Ich glaube durchaus das sie krank sind, allerdings im Kopf und nicht körperlich. Die Symptome sind dann Psychosomatisch.

Und bis es keiner Nachweisen kann, glaube ich das weiter.
Kommentar ansehen
26.11.2014 13:01 Uhr von magnificus
 
+1 | -1
 
ANZEIGEN
In Fachkreisen nennt man das "schöne Kindheit" ;)
Kommentar ansehen
26.11.2014 13:59 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
+2 | -4
 
ANZEIGEN
@Dracultepes:
http://www.hindawi.com/...

http://www.sueddeutsche.de/...

[ nachträglich editiert von Sag_mir_Quando_sag ]
Kommentar ansehen
26.11.2014 14:01 Uhr von MattMonroe
 
+0 | -1
 
ANZEIGEN
Hast Du die Quelle auch gelesen oder nur geraten? Da steht nichts von "keinerlei Stoerquellen in der Naehe vorhanden sein" sondern (Zitat): Das Teleskop sei so empfindlich, dass es die Energie einer Schneeflocke messen könnte, die den Boden berührt, erklärt er. Damit das gelingt, müssten Störquellen so weit wie möglich ausgeschlossen werden.

Falsch wiedergegeben, setzen 6
Kommentar ansehen
26.11.2014 14:18 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
+1 | -1
 
ANZEIGEN
Der Einfluß von elektromagnetischen Wellen auf die Biologie allgemein:

http://www.eirewaves.com/...

(Hier verstärkt durch die übliche Verwendung von Federkernmatrazen (als Antennenfunktion) bzw. Metallbettgestellen (als Antennenfunktion))
Kommentar ansehen
26.11.2014 14:39 Uhr von Borgir
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Aber Menschen dürfen dort leben? Stampfen durch die Prärie.....
Kommentar ansehen
26.11.2014 14:54 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
+1 | -4
 
ANZEIGEN
Im Namen des italienischen Volkes:
http://ul-we.de/...

Im Namen des deutschen Volkes:
http://www.justiz.nrw.de/...

[ nachträglich editiert von Sag_mir_Quando_sag ]
Kommentar ansehen
27.11.2014 00:54 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Kommentar ansehen
27.11.2014 09:58 Uhr von Kanoelves
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
dann werden sich da wohl tatsächlich die Menschen mal wieder unterhalten, anstatt sich aus einem Meter Entfernung zu smsen. Mich nervt diese ständige Handydaddelei - egal, wo man ist, sieht und hört man nur Leute, die wild tippen oder mit Gesprächen traktieren. Ich besitze zwar auch ein Smartphon, bin aber nicht so süchtig danach. Allerdings würde ich auf Wlan nru ungern verzichten.
Kommentar ansehen
27.11.2014 10:23 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
"Allerdings würde ich auf Wlan nru ungern verzichten." (Kanoelves)
Ja, das ist die Realität. Also muß man sich darum kümmern, Informationen über die Wirkung von WLAN zu besorgen. Denn das ganze Zeug ist ja politisch gewollt. Interessant: Gestern wurden in den Nachrichten Grüne Abgeordnete im "Fern"sehen gezeigt, wie sie ihre Smartphones zückten. Und da werden dann eben auch bei den Grünen regelmäßig die Blutblättchen zu "Geldrollen" formiert. Interessant wäre es, zu erfahren, welche Gesundheitsvorsorge sie diesbezüglich treffen.
Kommentar ansehen
27.11.2014 16:09 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
George Louis Carlo; Martin Schram
Cell phones : invisible hazards in the wireless age : an insider´s alarming discoveries about cancer and genetic damage
New York 2001.

"Dr. George Carlo, hired by the the cellular telephone industry in 1993 to investigate allegations that cell phone radiation can lead to brain tumors, cancer, and other health problems, discusses the science of cell phone radiation, and tells about the political turmoil that erupted when he uncovered evidence that the popular devices might be a health hazard."
http://aleph.unisg.ch/...

[ nachträglich editiert von Sag_mir_Quando_sag ]
Kommentar ansehen
27.11.2014 16:33 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Europapatent EP 0351 357 A1

Anmelder: CIBA-GEIGY AG,
Klybeckstr. 141
CH - 4002 Basel

Erfinder:
Dr. Guido Ebner, Bergstr. 5
CH - 5268 Eiken
Heinz Schürch, Hörnliallee 135,
CH - 4125 Riehen

Anmeldetag: 15.06.89


Ausgestrahlt am 05.10.92 um 21.00 in der ARD Sendung Report, Südwestfunk Baden-Baden
https://www.youtube.com/...
Kommentar ansehen
08.12.2014 11:51 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Frauke Focke a, David Schuermann a, Niels Kuster b, Primo Schär a,
DNA fragmentation in human fibroblasts under extremely low frequency electromagnetic field exposure
in:
Mutation Research/Fundamental and Molecular Mechanisms of Mutagenesis, Volume 683, Issues 1–2, 5 January 2010, Pages 74–83

a Institute of Biochemistry and Genetics, Department of Biomedicine, University of Basel, Mattenstrasse 28, CH-4058 Basel, Switzerland
b IT’IS Foundation, Zeughausstrasse 43, CH-8004 Zurich, Switzerland
Corresponding author. Tel.: +41 61 267 0767; fax: +41 61 267 3566.

"Abstract
Extremely low frequency electromagnetic fields (ELF-EMFs) were reported to affect DNA integrity in human cells with evidence based on the Comet assay. These findings were heavily debated for two main reasons; the lack of reproducibility, and the absence of a plausible scientific rationale for how EMFs could damage DNA. Starting out from a replication of the relevant experiments, we performed this study to clarify the existence and explore origin and nature of ELF-EMF induced DNA effects. Our data confirm that intermittent (but not continuous) exposure of human primary fibroblasts to a 50 Hz EMF at a flux density of 1 mT induces a slight but significant increase of DNA fragmentation in the Comet assay, and we provide first evidence for this to be caused by the magnetic rather than the electric field. Moreover, we show that EMF-induced responses in the Comet assay are dependent on cell proliferation, suggesting that processes of DNA replication rather than the DNA itself may be affected. Consistently, the Comet effects correlated with a reduction of actively replicating cells and a concomitant increase of apoptotic cells in exposed cultures, whereas a combined Fpg-Comet test failed to produce evidence for a notable contribution of oxidative DNA base damage. Hence, ELF-EMF induced effects in the Comet assay are reproducible under specific conditions and can be explained by minor disturbances in S-phase processes and occasional triggering of apoptosis rather than by the generation of DNA damage.

Keywords
Electromagnetic fields; Genotoxicity; Comet assay; Human cells; Cell cycle; Apoptosis"
http://www.sciencedirect.com/...

Dies betrifft wohlgemerkt den Fall von extrem niedrigen Frequenzen, die zumeist auch im EEG vorherrschend sind. Die Wellenlängen sind Tausende von Kilometern lang.

Gigahertz-Wellenlängen dagegen sind sehr extrem kurz, so daß sie auf winzigem Raum wirken.

[ nachträglich editiert von Sag_mir_Quando_sag ]
Kommentar ansehen
22.12.2014 01:43 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
https://www.youtube.com/...
Dr. George Carlo EMF Cell Phone Dangers Interview

"TV Interview with Dr. Carlo (Campbell Live, TV3)
Dr. Carlo talks about the cell phone industry´s marketing towards children and the epidemic projections from cell phone use.George Carlo and Martin Schram are aiming to become information-age Ralph Naders. They ask a question that ought to concern America´s 103 million mobile phone users, as well as those who merely come within earshot of these popular devices: Is the wireless future a threat to public health? "Visit any public building, college classroom, courthouse, or commuter train, and look around: You´ll see people using not just wireless phones but also wireless laptop computers and miniature palm tops," write Carlo and Schram. "What you won´t see are the microwaves that are criss-crossing a confined space where a number of people who are not even using these instruments are bombarded by these waves." It sounds creepy. And Carlo, an epidemiologist who once oversaw a multimillion-dollar research project on health for the cellular industry, believes the news is not good: there may be a link between cell phone use and brain tumors. The research is not conclusive, but Carlo and Schram think it´s disturbing enough to warrant government action. Needless to say, the industry that once backed Carlo´s work now considers him persona non grata.
Due largely to Carlo´s coauthorship, Cell Phones is unavoidably a one-sided story. Key business figures didn´t agree to interviews. In fact, this might have been a better book if it were written by Schram, with Carlo as one of several major characters rather than a collaborator. Then again, it would lack the passionate advocacy that will draw many readers to it. And even the most skeptical may want to take a few of the simple safety precautions the authors recommend in a concluding chapter, such as wearing a headset or earpiece when using a cell phone, in order to keep a distance from the radiation-emitting antennae. One look at the x-ray photos reproduced in the book, which show how radiation easily penetrates skulls, will give even the most impervious observer second thoughts. One thing is probably certain: This book is a harbinger of litigation. If Carlo and Schram are correct about their concerns, the cellular industry--as unbelievable as it sounds--may go the way of Big Tobacco. --John J. Miller --This text refers to the Hardcover edition.

From Publishers Weekly
In 1993, when the cell phone industry´s chief lobbyist hired epidemiologist and pathologist Carlo to refute claims that cell phones, which had never been subjected to premarket testing, cause cancer, no one thought he would discover otherwise. But after six years of exhaustive analysis and scrupulous peer review, the results proved, according to this report, that radiation from a cell phone´s antenna can cause the formation of micronuclei red flags for cancer in the brain. Children in particular are more susceptible to the radiation than adults. Carlo reported his findings to the industry and the FDA and advocated for continued research, but both parties still maintain that cell phones are safe. Here, Carlo and syndicated columnist Schram retrace Carlo´s scientific undertaking and what they cast as a sinister web of corporate greed and masterful PR "spin" that choked his efforts. Schram provides the primary narrative, with Carlo´s insights and recollections scattered throughout, a format that grows repetitive. Despite the captivating story, many consumers won´t want to slog through the detailed scientific explanations to get to the bottom-line safety recommendations. Journalists, policymakers and consumer advocacy groups, however, will find this no-holds-barred book extraordinarily informative as they continue investigations of the industry. Agent, Ronald L. Goldfarb.
http://www.emfnews.org/... "

Refresh |<-- <-   1-25/26   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2016 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Fußball/1. Bundesliga: Bayern München schickt Weißwurst-Prämie nach Ingolstadt
Türkei: Doppelanschlag in Istanbul - Mindestens 29 Tote und 166 Verletzte
Merkel warnt vor erhöhter Anschlagsgefahr in Deutschland


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?