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Todesschüsse von Ferguson: Polizist gibt offen zu, dass er es wieder tun würde

Gestern sorgte der Freispruch des Polizisten in den USA, der die tödlichen Schüsse von Ferguson abgegeben hatte, für viele Krawalle.

In einem Interview gab der Polizist jetzt an, dass er denkt, richtig gehandelt zu haben und auch jederzeit wieder so handeln würde.

Zudem habe er ein reines Gewissen und er hätte natürlich ebenso gehandelt, wenn es ein weißer Teenager gewesen wäre. Außerdem habe er im entscheidenden Moment Angst um sein Leben gehabt und aus Notwehr gehandelt.


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WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizist, Stellungnahme, Ferguson
Quelle: t-online.de

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27 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.11.2014 09:13 Uhr von brycer
 
+8 | -25
 
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26.11.2014 09:21 Uhr von AlphaTierchen1510
 
+7 | -22
 
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26.11.2014 09:25 Uhr von astaroth92
 
+30 | -18
 
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Recht hat er. Polizisten müssen sich nicht erst halb umbringen lassen, bis sie handeln.

Das mit dem weißen Teenager soll nur aussagen, dass er da keine Unterschiede macht.
Daran ist auch nichts falsch.
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26.11.2014 09:43 Uhr von Boon
 
+31 | -11
 
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Es gibt nichts zu rütteln an dem ganzen. Dna spuren, ballistik, alle zeugenvernehmungen. Das bild ist ganz klar.

Der "jugendliche" war kein kleines kind, das war ein großer typ der zuvor einen räuberischen diebstahl bzw. einen raub - je nach gesetz. begangen hat.

Dieser verbrecher war im stande den polizisten anzugreifen, hat ihn mehrfach geschlagen und wäre dieser k.o. gegangen, hätte er mit seiner eigenen dienstwaffe getötet werden können oder zumindest tot oder schwer verletzt geprügelt.

Solche leute haben nicht automatisch den tot verdient, aber wer einen polizisten angreift, hat es verdient die entsprechende gegenwehr zu erhalten.

Nein schüsse ins bein gibt es nur in hollywood, nein taser hätte nicht einfach so funktioniert (falls überhaupt einer mit war), nein pfefferspray auch nicht.

Hier der verbrecher:

http://patdollard.com/...
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26.11.2014 09:53 Uhr von machi
 
+12 | -2
 
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Ich nehm das mal auseinander ...

Habe vorhin ein bissel des Interviews gehört.
Anscheint ist der Junge weggelaufen und wollte nicht anhalten.
Er ist weggerannt, d.h. bei ner normalen Laufgeschwindigkeit von 3-4m /sek wäre er schnell weg gewesen. Der Polizist hat sicher versucht hinterher zu brüllen, mit der Waffe zu drohen, das was man so kennt. Das dauert vll 5sek bis er die Sätze rausgebracht hat, unwahrscheinlich dass er dabei genauso schnell rennt wie das Opfer ...


Darauf hin hat der Polizist auf 5m! Entfernung das Feuer eröffnet (nicht tötlich).
Hätte er 5m hinter ihm gestanden dann hätte wäre er direkt losgerannt, brüllend, mit der Waffe rumhantierend, genauso schnell wie das Opfer? Ja ne, is klar ...

Nach dem 2 Kugeln (abgefeuert oder getroffen haben? ) hat sich der Junge umgedreht und versucht den Polizisten zu "tackeln" (Lebensgefahr? für wen? )

Darauf hin hat der Polizist in den Kopf geschossen (nicht sich, dem Jungen)
Um den Jungen in den Kopf zu schießén und zu treffen wäre es notwendig dass er fest steht und zielen kann, niemand schießt anderen einfach so zufällig in den Kopf. Wenn er vorher gerannt wäre und gebrüllt hätte wär der Puls so hoch, da zielste rein gar nix mehr.

Hätte er nicht in die Beine oder noch mal auf den Oberkörper Zielen können?
Für was für einen Superman hältst du den Polizisten? Rennen, brüllen, in Sekunden Kopfschüsse?


Danke @Boon für das Bild ... ja, das war wirklich kein kleiner Junge sondern eher so nen breiter Hühne dem man nicht einfach so gern auf der Straße begegnen möchte, der war um einiges größer als der Polizist, kein Wunder dass der die Hosen voll hatte.
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26.11.2014 09:54 Uhr von TinFoilHead
 
+10 | -20
 
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26.11.2014 10:05 Uhr von holly47
 
+12 | -7
 
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Die Schwarzen in den USA wissen,dass die Polizei nicht lange fackelt warum folgen sie nicht sofort den Anweisungen und ergeben sich sie müssen doch nicht den Helden spielen und sich auf einen Kampf einlassen den sie verlieren
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26.11.2014 10:38 Uhr von DerS
 
+4 | -5
 
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Bei der Politik sollten sie auch Angst um ihr Leben haben. Der kleine Mann ist dort einen scheiß wert, so auch "Minderheiten".

Wenn wir nicht aufpassen, dann haben wir in Deutschland irgendwann den gleichen Terror wie die Amis, leider meine ich den, der vom Staat ausgeht.

Es sollte m.E. keine Menschen geben die mehr Rechte als Andere haben und diese am Ende missbrauchen.
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26.11.2014 10:43 Uhr von KingPiKe
 
+12 | -5
 
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Die Randalierer wollen doch auch gar nich die Wahrheit wissen. Die wollen den Kerl im Knast sehen, egal was wirklich passiert ist. Ansonsten wird randaliert, wie man sieht.
Immer wenn ein Weißer einen Schwarzen tötet, gibts mega stress und die Rassismuskeule wird geschwungen.
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26.11.2014 11:01 Uhr von Knutscher
 
+8 | -6
 
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Ganz so eindeutig scheint die Sache aber bisher nicht zu sein.

http://www.spiegel.de/...

Das die Behörden da keine weiteren Ermittlungen wollen, macht die Sache erst recht verdächtig.
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26.11.2014 11:33 Uhr von Steel_Lynx
 
+6 | -2
 
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Wenn das Bild welches @Boon gepostet hat, wirklich das Opfer zeigt, dann gehörte; wie es im Spiegelartikel von @Knutscher heist: "...wurde wegen seiner Statur als "freundlicher Riese" beschrieben ... 1,95 Meter groß ... rund 135 Kilo ... habe er nicht Football spielen wollen, "weil er niemandem wehtun wollte"."; Brown, zu den Bloods ( http://de.wikipedia.org/... ).
Einer der brutalsten Gangs Amerikas.

Wenn ich als Polizist also jemanden anspreche, der zu dieser Gang gehört (erkennbar durch Gangfarben usw.) und ich plotzlich eine Autotür vor den Kopf bekomme (siehe Spiegel-Artikel), würde ich auch meine Waffe ziehen. Und bei der nächsten, in meinen Augen, bedrohlichen Bewegung feuern.
Da wäre es mir egal ob Schwarz, Weiß, Gelb, Rot oder Lila-getupft.
(Das natürlich ein Kerl mit 1,95 und 135kg bedrohlich wirkt wenn er auf einen zukommt, auch wenn er das eigentlich nicht will, kann glaube ich jeder nachvollziehen)

[ nachträglich editiert von Steel_Lynx ]
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26.11.2014 11:46 Uhr von omar
 
+3 | -4
 
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" Was sagen Augenzeugen sowie Browns Familie und Freunde?

"Wir standen nur wenige Zentimeter neben dem Streifenwagen, als der Polizist versuchte, die Autotür aggressiv zu öffnen", sagt Browns Begleiter, der 22-jährige Dorian Johnson. Die Tür sei gegen ihre Körper geprallt und daraufhin wieder zugefallen.

Das anschließende Handgemenge schildert er so: Der Polizist habe Brown durch das geöffnete Fenster im Nacken gepackt, der 18-Jährige habe versucht, sich loszureißen. Dann habe W. seine Pistole gezogen und geschossen. Brown habe nach dem ersten Schuss die Arme gehoben, dennoch habe der Polizist weiter gefeuert. Zwei weitere Augenzeugen beschreiben den Tathergang ähnlich."

Für mich hat der Polizist eindeutig überreagiert.
Natürlich es für außenstehende aber einfach, im Nachhinein die Situation zu beurteilen. Der Mann hat vermutlich in dem Moment die Situation vielleicht anders wahrgenommen.
Ihm Rassismus zu unterstellen, wäre reine Spekulation.
Es liest sich für mich, als ob der Polizist unbesonnen und vielleicht auch jähzornig gehandelt hat.
Dass hier nicht mal eine (psychologische) Untersuchung des Falls stattfindet, ist eigentlich der wahre Skandal.
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26.11.2014 11:48 Uhr von Boon
 
+7 | -5
 
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Möchte ja nichts sagen, aber die bewegungen in manchen "südländischen" problemvierteln, nehmen langsam genau diese richtung und diese ausmaße an.

Wenn also manche linksverwirrten personen meinen, dass man polizisten das notwehrrecht absprechen sollte, dann viel spaß in den nächsten jahrzehnten.

Heute in ferguson, morgen in berlin.
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26.11.2014 11:59 Uhr von Stray_Cat
 
+5 | -3
 
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Die Zeugenaussagen sind im Netz nachzulesen. Wenn man sich die anguckt, ist es gar nicht so eindeutig, was passiert ist.

Ganz schlüssig ist es eh nicht. Denn wer würde, nachdem er bereits eine Kugel abgekriegt hat (Rangelei im/am Auto), weglaufen - und dann wieder auf einen aufgebrachten Mann mit Schusswaffe zu- und zurücklaufen?

Brown lag tot 50m vom Auto entfernt. Anfangs hiess es, er sei von hinten getroffen worden. Ab irgendeinem Zeitpunkt kam eine gegensätzliche Darstellung auf.

Des weiteren war der Vater des Staatsanwaltes Polizist und vor vielen Jahren erschossen worden. Trotzdem hat man diesen Staatsanwalt nicht ausgetauscht.

Der ist dann auch völlig unüblich vorgegangen. Etliche Richter und Staatsanwälte in den USA haben das erklärt. Und auch, dass die Grand Jury "Wachs in den Händen des Staatsanwaltes" sei.

Mit der gestrigen Entscheidung wurde eine ordentliche Gerichtsverhandlung verhindert. Es wäre keine Grand Jury erforderlich gewesen, eine Vorentscheidung zu treffen. Der Staatsanwalt hätte sofort ein Verfahren anordnen können. Das wäre dann öffentlich gewesen und transparent. Er hat es nicht getan.

Trotz der angespannten Lage, in der die Menschen Klarheit wollten.

Das zusammen mit seiner Parteilichkeit ergibt ein düsteres Bild.
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26.11.2014 12:09 Uhr von Floppy77
 
+2 | -5
 
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Ein Polizist der sich in die Tür einklemmen lässt und den jugendlichen überhaupt erst so dicht an sich heran, dass dieser seine Waffe greifen kann sollte sich einen anderen Job suchen. Der hätte ihn vorher ja tasern können oder zum Pfefferspray greifen.
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26.11.2014 12:12 Uhr von jschling
 
+8 | -3
 
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ganz eindeutig ist nur, dass der Tathergang sehr unterschiedlich dargestellt wird
ebenfalls eindeutig, dass der Polizist den "Täter" 6mal direkt getroffen hat (+ die Schüsse welche daneben gingen)

ich will jetzt garnichts darüber sagen ob es Notwehr war, oder nicht, aber mit diesen Informationen ein Gerichtsverfahren (wir reden noch lange nicht von einer Verurteilung !!!) direkt einzustelllen ist schon ein heftiges Ding in einem angeblichen Rechtsstaat
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26.11.2014 12:25 Uhr von KingPiKe
 
+5 | -0
 
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Und nur damit keine Missverständnisse auftreten.
Ich möchte nicht sagen, dass die Situation klar ist und der Polizist richtig gehandelt hat. Natürlich sollte der Fall untersucht werden.

Ih zweifle nur an dem "Gerechtigkeitsverlangen" der Randalierer in den USA. Für die, so scheint es mir, steht eben schon fest was passiert ist und warum.
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26.11.2014 13:15 Uhr von ms1889
 
+0 | -6
 
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daran sieht man das polizisten unseriös und einer verbrecher organisation angehören (auch in de passieren solche sachen)....es kann kein rechtsstaat vorhanden sein, wenn mörder nicht weggesperrt werden für den rest ihres lebens...dabei muß es egal sein ob es im dienst oder nicht passiert. schon gar nicht darf sowas aus angst passieren, das klar zeigt...das der polizist nicht für diesen job geeignet ist.

aber staat ansich in der "freien" westlichen welt bedeutet eh mehr polizeiostaat als demokratie.

[ nachträglich editiert von ms1889 ]
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26.11.2014 13:40 Uhr von Stray_Cat
 
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Grad habe ich noch was dazu im Guardian gefunden, das weiter nachdenklich stimmt:

"Wilson shot Brown repeatedly following a struggle at his patrol car, after the officer stopped Brown and a friend for walking in the middle of the road on 9 August. A series of witnesses told the media in August that Brown was shot after fleeing, turning and surrendering, leading to the creation of “hands up – don’t shoot” as the slogan of protests over his death.

Yet McCulloch said in his statement on Monday night that several supposed witnesses had since recanted or even admitted that they did not see the shooting. The prosecutor said that a group of African American witnesses who had not previously spoken publicly told the grand jury that Brown did not surrender or have his hands up. Some said he charged or moved back towards Wilson after turning around."

Zeugen haben nach dieser Darstellung ihre Aussage später verändert. Auch tauchten neue Zeugen auf, die von Anfang an die Darstellung von Wilson stützten.

Das wirkt gewollt nebulös.

Ein Gerichtsverfahren, öffentlich und transparent, wäre die richtige Antwort auf die Geschehnisse gewesen. Auch wenn sich dabei gezeigt hätte, dass Wilson völlig korrekt gehandelt hätte, wäre damit eine Menge gegenüber der jetzigen Situation gewonnen gewesen.

So hat man bewusst den Verdacht der Verschleierung und Manipulation in Kauf genommen. Sehr schwer zu begreifen vor dem Hintergrund der damit von vornherein absehbaren,erneuten Eskalation großen Ausmaßes.
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26.11.2014 13:43 Uhr von CurseD
 
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@Omar

Wie lächerlich diese Aussage ist.

"
" Was sagen Augenzeugen sowie Browns Familie und Freunde?

"Wir standen nur wenige Zentimeter neben dem Streifenwagen, als der Polizist versuchte, die Autotür aggressiv zu öffnen", sagt Browns Begleiter, der 22-jährige Dorian Johnson. Die Tür sei gegen ihre Körper geprallt und daraufhin wieder zugefallen.

Das anschließende Handgemenge schildert er so: Der Polizist habe Brown durch das geöffnete Fenster im Nacken gepackt, der 18-Jährige habe versucht, sich loszureißen. Dann habe W. seine Pistole gezogen und geschossen. Brown habe nach dem ersten Schuss die Arme gehoben, dennoch habe der Polizist weiter gefeuert. Zwei weitere Augenzeugen beschreiben den Tathergang ähnlich.""

Der Typ hat bereits eine Falschaussage hinter sich gebracht, wurde dafür verurteilt. Und dass diese Gang-Spacken sich untereinander decken in den Ghettos ist ja wohl klar. Der Typ war ein Gangster, und der Polizist hat richtig reagiert. Zeugen 10, 12 und 14 untermauern das.

Ein Tipp: Unterscheidet zwischen Schwarzen Menschen und dieser Art von Untermenschen.

top fucking kek.

[ nachträglich editiert von CurseD ]
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26.11.2014 13:46 Uhr von CurseD
 
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@ Stray_Cat

Die Gerichtsunterlagen sind öffentlich einsehbar. "Neue Zeugen" waren unter anderem der Gerichtsmediziner und der Ballistikexperte.

Sicherlich gibt es korrupte Cops in den USA, die sich gegenseitig decken, hier aber eindeutig nicht der Fall.

Noch jemand ´ne rote Pille?
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26.11.2014 13:52 Uhr von Stray_Cat
 
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Eindeutig ist das alles bei weitem nicht.

Das wird spätestens dann klar, wenn man die umfangreichen Unterlagen eingesehen hat und die Stellungnahmen anderer Vertreter der US-amerikanischen Justiz gehört.

Und wenn denn alles so eindeutig gewesen wäre, hätte es keinen Grund gegeben, ein Gerichtsverfahren zu verhindern.
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26.11.2014 14:09 Uhr von shadow#
 
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@CurseD
"Sicherlich gibt es korrupte Cops in den USA, die sich gegenseitig decken, hier aber eindeutig nicht der Fall."

Lies die Vernehmungsprotokolle und den anderen Kram.
Was da abgelaufen ist war schlicht lächerlich.
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26.11.2014 14:25 Uhr von moni711
 
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"Zudem habe er ein reines Gewissen und er hätte natürlich ebenso gehandelt, wenn es ein weißer Teenager gewesen wäre. "

Natüüürlich...
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26.11.2014 14:41 Uhr von Borgir
 
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Der POlizist musste um sein Leben fürchten, absolut egal ob das ein weißer oder schwarzer Teenager war...

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