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Massive Probleme bei Menschenrechten: Russland äußert sich über Ferguson

Nachdem die Verkündung der Straffreiheit für den Polizisten aus Ferguson, der im Sommer dieses Jahres einen unbewaffneten Afroamerikaner erschoss, große Proteste in den ganzen Vereinigten Staaten ausgelöst hatte, äußerte sich nun ein Sprecher der russischen Regierung über dieses Thema.

Man müsse die "massiven internen Problem" angehen, die immer noch in Konflikt mit den allgemeinen Menschenrechten stehen. Weiterhin wird die Haltung der Vereinigten Staaten angeprangert, mit Hilfe von Propaganda in anderen Staaten der Welt "Moral zu predigen".

Ob sich die Beziehungen zwischen den USA und Russland aufgrund dieser Äußerungen weiter verschlechtern, ist momentan noch ungewiss. Das Verhältnis beider Staaten befindet sich aktuell aufgrund der Ukrainekrise auf einem Tiefpunkt


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WebReporter: Felixa
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Russland, Probleme, Ferguson
Quelle: t-online.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.11.2014 08:51 Uhr von brycer
 
+11 | -13
 
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Zitat Quelle:
"...Es zeige, dass es für Washington "endlich an der Zeit" sei, die "massiven internen Probleme" bei der Einhaltung der Menschenrechte anzugehen..."
Das mag ja sein, aber Russland sollte doch besser auch vor der eigenen Türe kehren.
Oder wollen die behaupten dass bei ihnen in Sachen Menschenrechte ´alles in Butter ist´?
Oder soll das vielleicht sogar heißen, dass man, solange man andere nicht bevormunden will, daheim machen kann was einem gerade mal gefällt?

Heucheleien auf beiden Seiten!
Hier hat wohl keiner das Recht den anderen zu kritisieren, solange er selber Dreck am Stecken hat.
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26.11.2014 09:10 Uhr von yongsai
 
+10 | -5
 
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Ich vermute das war sarkastisch gemeint von dem russischen Regierungssprecher. Er weist damit darauf hin, dass sich die USA vielen Ländern gegenüber als Bewahrer oder gar Bringer der Menschenrechte aufspielt, während daheim so einiges im Argen liegt. Russland macht anderen Ländern ja eher keine Vorwürfe bzgl. Menschenrechte. Russland ist auch nicht in der Position das zu machen, aber eben die USA auch nicht. Außer in diesem Fall hier, wo sich Russland so aufspielt. Wie gesagt: Sarkasmus
http://de.wikipedia.org/...

[ nachträglich editiert von yongsai ]
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26.11.2014 11:33 Uhr von Renshy
 
+3 | -2
 
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ja die russen dürfen das auch! und auch die usa muss mal einstecken
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26.11.2014 12:20 Uhr von Stray_Cat
 
+3 | -3
 
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Zumal die USA die Menschenrechte vorschiebt, um jeden beliebigen Übergriff zu rechtfertigen.

Derweil zu Hause hemmungslos die Verfassung gebrochen wird und daran gefeilt, wie man das noch stärker ausweiten könnte.

Schlimm ist, dass dieses Verhalten oft als von der ganzen USA gutgeheißen angesehen wird. Es gibt eine Menge Politiker, die dazu eine völlig andere Meinung haben. Und das Volk sowieso.

Nur sind die Strukturen so, dass keiner mehr gegen die Unrechts-Beförderer mehr ankommt.
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26.11.2014 13:17 Uhr von magnificus
 
+1 | -1
 
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Was Menschenrechte intern angeht, sollte sich der Russe doch zurückhalten.
Regimegegner, Homosexualität usw sind Dinge die man selbst erst mal gebacken bekommen muss.
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26.11.2014 13:27 Uhr von ms1889
 
+0 | -2
 
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nuja..rassismuß hat eine lange tradition bei den amis...somit hat russland sehr wohl recht.

so demokratisch und rechtstaatlich wie die usa vorgeben zu sein, sind sie dann doch nicht.
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26.11.2014 16:55 Uhr von das_leben_ist_schoen
 
+0 | -2
 
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@SerienEinzelfall
"naja ein Schwarzer Räuber
wird erschossen.. die schwarze Community rastet aus und legt die halbe Stadt in Flammen."

Was hatte der Räuber den erbeutet? War der Räuber bewaffnet?
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26.11.2014 18:02 Uhr von Perisecor
 
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Welche Menschenrechte wurden denn nun genau verletzt?
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26.11.2014 19:23 Uhr von creek1
 
+2 | -1
 
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@Perisecor

" Welche Menschenrechte wurden denn nun genau verletzt? "

Es wurde das recht auf weiter Leben verletzt.
12 Schuss halte ich nicht mehr für Notwehr, das war Mord.
Aber in deinen geliebten Cowboystaat dürfen Weiße doch jederzeit einen Schwarzen killen ohne das ihnen etwas passiert.
Umgekehrt ist bei einen Mordfall erst mal der Schwarze Schuld der beim Opfer in der Nähe war u.s.w.
Ich verstehe nicht wie dieses Pissland USA immer so von Leuten wie dir permanent in Schutz genommen wird.
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26.11.2014 19:25 Uhr von LucasXXL